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LA21-Modell für Klein- und Mittelstädte (5.000 – 50.000 EW)

LA21 in small and medium-sized towns (5000–50000 habitants)

Reinhold Priewasser (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/PRV500026
  • Förderprogramm proVISION
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.09.2008
  • Projektende 28.02.2010
  • Bewilligungssumme 22.500 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Humangeographie, Regionale Geographie, Raumplanung (50%); Wirtschaftswissenschaften (50%)

Keywords

    Lokale Agenda 21, Stadtentwicklung, Stadtagenda, Zentrale Orte, Bezirkszentrum, Bezirkshauptstadt

Abstract

In Österreich werden Lokale-Agenda-21-Prozesse bislang in den meisten Fällen in kleineren Gemeinden realisiert. LA21-Prozesse in Städten zwischen 5.000 und 50.000 Einwohnerinnen und Einwohnern sind dagegen eher die Ausnahme. Auch Stadtteil-Agenda-Prozesse existieren bisher lediglich in Wien. Im Mittelpunkt dieses Projektes sollen vor allem klein- und mittelstädtisch geprägte Gemeinden im ländlichen Raum mit Zentrale-Orte-Funktion stehen, womit insbesondere - aber nicht ausschließlich - Bezirkshauptorte gemeint sind. Das Projekt soll bundesländerübergreifend in Oberösterreich und der Steiermark durchgeführt werden, wodurch die Beteiligung von Kooperations- und Finanzierungspartnern aus beiden Bundesländern nahe liegt. Das vorgeschlagene Projekt ist innerhalb des LA21-Fensters, Forschungsschwerpunkt "Lokale Agenda 21 und Nachhaltigkeitsstrategien der Länder" dem Punkt "LA-21-Modelle für städtische und ländliche Gebiete" zuzuordnen (Thema LA-21-2: dezentrale Strategien der Lokalen Agenden 21), betrifft aber auch Themen der anderen Bereiche, wie zB die Aktivierung der Bürgerinnen und Bürger oder die Erfolgs- und Hemmfaktoren langfristig wirksamer Beteiligungsprozesse. Ziel des Projektes ist es, modellhaft und dabei mit engem Anwendungsbezug herauszuarbeiten, wie LA21-Prozesse im klein- und mittelstädtischen Bereich erfolgreich gestartet und gestaltet werden können, aber auch, wie bereits laufende Prozesse dort beständig in Gang gehalten werden können. Wichtige Aufgabenstellung dabei ist es, zu ergründen, welche spezifischen LA21-Themen und Entwicklungsfragen in größeren Gemeinden bzw. Städten von besonderer Bedeutung sind und welche Strukturen bzw. Instrumente zur Steuerung der Umsetzung in diesen Teilbereichen benötigt werden (zB Integration, Belebung städtischer Zentren, Einbeziehung der Jugend). Im Zusammenhang damit stellen sich folgende Forschungsfragen: 1. Was sind allgemein die bisher festgestellten Erfolgsfaktoren von LA-21-Prozessen? 2. Welche Besonderheiten weisen Städte, allen voran Klein- und Mittelstädte im ländlichen Raum, im Bezug auf LA-21-Prozesse auf? 3. Was kennzeichnet erfolgreiche "Stadtagenda-Prozesse", welche Erfolgsbedingungen spielen für die Durchführung bzw. für die Aufrechterhaltung eine entscheidende Rolle? 4. Welche unterstützenden Instrumente, Methoden und Maßnahmen lassen sich bei Stadtagenda-Prozessen für die verschiedenen Phasen und Aufgaben einsetzen?

Forschungsstätte(n)
  • Universität Linz - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Michael Narodoslawsky, Technische Universität Graz , nationale:r Kooperationspartner:in

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