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Präsenz des Judentums im Christentum

Presence of Judaism in Christianity

Susanne Plietzsch (ORCID: 0000-0003-3045-7354)
  • Grant-DOI 10.55776/PUB1054
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status laufend
  • Projektbeginn 20.12.2023
  • Projektende 19.12.2026
  • Bewilligungssumme 10.000 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Philosophie, Ethik, Religion (50%); Sprach- und Literaturwissenschaften (50%)

Keywords

    Moritz Rahmer, Jerome, Quaestiones in Genesin, Bible Exegesis, Rabbinic Literature, Jewish-Christian Relations in the 19th century, Wissenschaft des Judentums

Abstract

Die vorliegende Studie beschäftigt sich mit der Idee des anorganischen Lebens, wie sie der französische Philosoph Gilles Deleuze entwickelt hat, um das Wesen von Lebendigkeit sowie dessen Beziehung zum Organismus grundlegend zu hinterfragen. Indem das Buch diesen scheinbar paradoxen Gedanken verfolgt, weiterentwickelt und nach seinen philosophischen und politischen Potentialen befragt, stellt es eine grundlegende Annahme der westlichen Philosophie in Frage: Alles, was ist, existiert auf verschiedene Weisen oder in Modi. Eine der wichtigsten Unterscheidung ist dabei die zwischen dem Lebenden und dem Unbelebten, das heißt, zwischen Wesen, die sich selbstorganisierend Entwickeln, Reproduzieren, Ziele verfolgen und auf Reize reagieren können und Dingen, die sich lediglich durch äußere Kausalität bewegen, nicht innerlich strukturiert sind und sich nicht vermehren. Lebendigkeit fällt daher traditionell mit den organisch strukturierten Dingen oder Wesen zusammen, die fähig sind zu handeln, Wissen über ihre Umwelt zu gewinnen und (ab einer gewissen Stufe) sogar Bewusstsein über sich selbst zu erlangen. Das westliche philosophische Denken hat sich daher folgerichtig nur für das Organische interessiert, das (potentiell) zum freien Handeln in der Lage ist und die Suche nach wahrem Wissen aufnehmen kann. Die scheinbar tote Materie erscheint dabei immer nur auf den kreativen und schöpferischen Zugriff der aktiven Organismen zu warten, der sie formt oder versteht. Der transzendentale Empirismus von Gilles Deleuze stellt diesen organischen Chauvinismus radikal in Frage, indem er sowohl organische Wesen sowie nicht-organische Dinge auf kontinuierliche sub-repräsentationale Individuationsprozesse zurückführt. In diesem von Baruch de Spinoza geprägten Materialismus wird es nicht nur möglich, die Verwobenheit und Ko-Konstitution des Organischen und Anorganischen zu verstehen, sondern auch die formgebenden und kreativen Prozesse der nur scheinbar passiven Materie nachzuzeichnen. Aktuelle Debatten (im New Materialism oder Speculative Realism), die von Deleuze inspiriert ebenfalls die reine Passivität der Materie in Frage stellen, haben auf die politische und ökologische Dimension eines solchen Denkens hingewiesen. Der Mensch (und andere Organismen) werden dabei nicht in einem lediglich praktischen oder gar antagonistischen Verhältnis zur Umwelt verstanden, sondern als eingebettet in ein komplexes Netzwerk vielgestaltiger (organischer wie anorganischer) Akteure. Dieses Buch interveniert mit einer Re-Lektüre von Deleuze Vitalismus in diesen Diskus, um einerseits theoretische Lücken zu schließen, andererseits aber eine Kritik an aktuellen Ansätzen des New Materialism zu formulieren und damit neue philosophische und politische Dimensionen eines anorganischen passiven Vitalismus zu formulieren.

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