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Theologien des Alten Testaments

Theologies in Old Testament

Georg Fischer (ORCID: 0000-0003-3281-9849)
  • Grant-DOI 10.55776/PUB109
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Bewilligungssumme 11.500 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Philosophie, Ethik, Religion (100%)

Keywords

    Biblical Theology, Biblical exegesis, Old Testament Studies, Anthroplogy, Synchronic linguistic, God

Abstract

Das eingereichte Buch analysiert alle Schriften des Alten Testaments und konzentriert sich auf die Darstellung der Verschiedenheit der Gottesbilder, die darin beschrieben werden. Die einzelnen Schriften reden auf ganz unterschiedliche Weise von Gott und zeigen eine faszinierende Vielfalt von Theologien auf. In der ganzen Bibel gibt es kein umfassenderes und bedeutenderes Thema als ihr Reden von Gott. Das gilt bereits für das Alte Testament, in dem der `Eigenname` Gottes, Jhwh, über 6800mal und Formen von `Gott` weitere tausende Male genannt werden. Kein anderes Wort kann damit mithalten. Gott ist der Erste und das Wichtigste in der Bibel. Er ist das erste Subjekt an ihrem Beginn (Gen 1,1) und auch im letzten Vers der Hebräischen Bibel (2 Chr 36,23) die entscheidende Größe. Das Vorhaben, das alttestamentliche Reden von Gott zu beschreiben, ist deswegen eigentlich unmöglich. Es ist einerseits zu riesig und anderseits zu disparat. Dieses Werk versteht sich aus diesem Grund als ein Versuch, in die Thematik einzuführen. Eine erste Schwierigkeit besteht in der Wahl des Ausgangspunktes. Dafür bieten sich u.a. archäologische Befunde, religionsgeschichtliche Untersuchungen, sprachphilosophische oder dogmatische Überlegungen an. Für einen Exegeten aber legt sich ein Einsatz bei Gottes Selbstmitteilung und damit beim biblischen Text nahe. Die Schlüsselrolle der göttlichen Offenbarung heben auch sonstige Wissenschaftler wie Pannenberg, Beinert, Kreiner, Werbick, Pesch hervor. Unter den Bibelwissenschaftlern sind Grünwaldt, Hartenstein, Römer und viele andere zu nennen. Im vorliegenden Buch wird ebenfalls diese Vorgehensweise gewählt, wenngleich sie in der Zusammenschau auch kritisch bedacht wird. Das Wesen der Gottheit ist allerdings nie ganz zu erfassen, sondern immer nur in Ausschnitten und als Fragment. Trotz der grundsätzlichen Einschränkungen leuchten in und hinter den Theologien des AT ein faszinierender Reichtum und eine schillernde Vielfalt an Perspektiven auf. Die unterschiedlichen Weisen des Redens von Jhwh machen deutlich, dass er alles überragt, was auch immer Menschen über ihn aussagen. Und zudem wird gerade dabei klar, dass er sich fixierender Beschreibung entzieht. Darin kann auch ein Anknüpfungspunkt an Erfahrungen anderer Religionen und deren Auffassungen von Gott liegen, so dass sich eine Basis für ein gemeinsames Gespräch eröffnet. In Aufnahme und Weiterführung der vorliegenden Ansätze werden im Buch die Eigenheiten und Schwerpunkte der einzelnen Bücher bezüglich ihres Sprechens von Gott vorgestellt (Teil 2). Spezielles Augenmerk gilt dabei einmaligen Formulierungen und anderen Besonderheiten, wie z.B. gehäuften oder prägnanten bzw. sogar einmaligen Ausdrücken. Darin zeigen sich sprachliche Eigenarten der Gott-Reden der je zu behandelnden Werke, die fast eine Art von verschiedenen `Porträts` des biblischen Gottes ergeben und Bedeutung für den Glauben tragen. Es mussten mehrere Entscheidungen getroffen werden, die zu einer sinnvollen Abgrenzung des Themas geführt haben: eine längere Auseinandersetzung mit anderen Autoren war nicht möglich und deshalb wird nur wenig Literatur zitiert. Oft konnten nur Andeutungen oder Hinweise gegeben werden; da die Darlegung sowie die Sprache sehr dicht sind. Bei den Psalmen schließlich musste eine Auswahl getroffen werden. Außerdem musste die Vorgeschichte des Ursprungs des JHWH-Glaubens sowie die religionsgeschichtlichen Vorgänge weitgehend ausgeklammert werden. Dafür wird in Teil 3 eine Zusammenschau geboten, die die Ergebnisse reflektiert und ihre Zusammenhänge mit anderen Fragestellungen diskutiert, darunter auch die Verbindung mit dem Neuen Testament. So ergibt sich am Ende ein schlüssiges Gesamtbild, das die gesamte Bibel umgreift.

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