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Die Romagna zwischen dem 7. und 3. Jahrhundert v. Chr.

Romagna between the 7th and 3rd centuries B.C.

Claudio Negrini (ORCID: 0000-0002-7555-0475)
  • Grant-DOI 10.55776/PUB1126
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status laufend
  • Projektbeginn 08.10.2024
  • Projektende 07.10.2027
  • Bewilligungssumme 14.000 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (100%)

Keywords

    Pre-Roman Italy, Romagna (Italy), Italic peoples, Etruscology, Material culture, Identity

Abstract

Dieses Buch befasst sich mit einem von der Forschung weitgehend vernachlässigten Teil des vorrömischen Norditaliens, indem es die Geschichte und Zivilisation der vorrömischen Gemeinschaften in einem bestimmten Gebiet Norditaliens rekonstruiert. Im Mittelpunkt steht eine antike Bevölkerung, die in der heutigen Region Romagna ansässig war. Diese Region nimmt den südöstlichen Teil der Poebene zwischen dem Apennin und der Adria ein. Zwischen dem 7. und 3. Jahrhundert v. Chr. war das Gebiet von italischen Völkern bewohnt. Sie gehörten zu einem archäologischen Horizont, der nicht auf die zeitgenössischen Etrusker der Poebene zurückgeführt werden kann. Die relative Isolation dieser Bevölkerung von den anderen italischen Völkern, die südlich des Apennins lebten, ist ein wichtiger und problematischer Aspekt. In der Tat waren die Bewohner der Romagna die einzigen, die sich in Norditalien unter den anderen so genannten italischen Völkern wie den Umbrern, Picenen, Samniten usw. niedergelassen hatten. Sie wanderten gegen Ende des 7. Jhs. v. Chr. aus dem nördlichen Tibertal ein und ließen sich bis zur Eroberung der Poebene durch die Römer auch in der Romagna nachweisen. Bald waren sie fast vollständig von den Etruskern der Etruria Padana umgeben, die ihre materielle Kultur stark beeinflussten ein Umstand, der bei der Identifizierung ihres archäologischen Horizonts oft Schwierigkeiten bereitet. Aus diesem Grund vermischten die Bewohner der Romagna im Laufe der Zeit italische Elemente in ihrem Handwerk mit anderen, die sie von ihren Nachbaren übernommen hatten, und schufen so eine besonders eklektische und für äußere Einflüsse offene materielle Kultur. Die antiken historischen Quellen sind ebenfalls problematisch und erlauben keine genaue und zuverlässige historische Rekonstruktion der Ereignisse in der vorrömischen Romagna. Sie sind chronologisch zu spät und durch die Herkunft der Historiker selbst beeinflusst, da sie die griechische oder römische Sichtweise überliefert haben. Die Berichte sind daher oft stereotyp und bedürfen einer sorgfältigen kritischen Revision. Dieses Buch bietet eine detaillierte Analyse sowohl der archäologischen Funde als auch der antiken historischen Quellen, um die vorrömische Geschichte dieser Region zu rekonstruieren. Die Analyse der materiellen Kultur hat es ermöglicht, die Entwicklungsphasen dieser Epoche nachzuzeichnen und sie mit den Quellen und der Siedlungsdynamik der Region in Verbindung zu bringen. Die Arbeit untersucht auch den Identifikationsprozess der italischen Bevölkerung der Romagna. Die zahlreichen und vielfältigen Belege, die zusammengetragen wurden, ermöglichen es, besser zu verstehen, wie dieser italische Stamm seine eigene Identität im Gegensatz zu den Etruskern ausbildete.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

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