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Der Mensch, das widerständigste aller Tiere

Humans, the most resistant of all animals

Brigitta Keintzel (ORCID: 0000-0003-0199-218X)
  • Grant-DOI 10.55776/PUB1160
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status laufend
  • Projektbeginn 26.11.2024
  • Projektende 25.11.2027
  • Bewilligungssumme 8.200 €

Wissenschaftsdisziplinen

Philosophie, Ethik, Religion (100%)

Keywords

    Ethics, Phenomenology, Epistemology, Resistance, Body, Peace

Abstract

Das Buch Ethik des Widerstands untersucht, warum Widerstand ein grundlegender Bestandteil des Lebens, des Zusammenlebens und des Strebens nach einer gerechten Gesellschaft ist. Es zeigt, dass Widerstand weit mehr ist als ein bloßes Sich-Entgegenstellen. Widerstand kann viele Formen annehmen: Er kann als Ablehnung, Veränderung oder Bestätigung von Regeln, Werten oder anderen Einflüssen auftreten, die als richtig oder falsch empfunden werden. Widerstand kann offen oder versteckt, individuell oder gemeinsam, körperlich spürbar oder rein gedanklich sein. Er kann aus persönlichen Erfahrungen entstehen, aber auch aus historischen Ereignissen oder kulturellen Traditionen. Ein zentrales Anliegen des Buches ist es, Widerstand nicht nur als Störung oder bloße Verweigerung zu sehen, sondern als einen produktiven Denkraum zu begreifen. Das bedeutet, dass Widerstand uns dazu anregt, über Überzeugungen, Werte, Vergangenheit und die Herausforderungen der Gegenwart nachzudenken, neue Perspektiven einzunehmen und Verantwortung zu übernehmen für uns selbst und für andere. So wird Widerstand zu einem Schlüssel, um zu verstehen, wie Personen miteinander verbunden sind und sich zugleich voneinander unterscheiden. Das Buch beleuchtet die Vielschichtigkeit des Widerstands, indem es verschiedene philosophische Traditionen und Denker miteinander ins Gespräch bringt. Es beginnt mit Thomas Hobbes, der im Leviathan Widerstand eng mit Fragen des Gehorsams, der politischen Ordnung und der Sicherheit untersucht hat. Bei Immanuel Kant spielt der Widerstand eine wichtige Rolle im Nachdenken über Freiheit und Moral. Bei Hegel wiederum ist Widerstand ein Mittel für Kommunikation, Bildung, Miteinander und gesellschaftliche Entwicklung. Besonders hervorgehoben wird Emmanuel Levinas, der Widerstand als ethische Haltung versteht: Für ihn bedeutet Widerstand nicht nur, sich zu verweigern oder sich abzugrenzen, sondern anderen Personen und Einflüssen Raum zu geben und Verantwortung für das gemeinsame Leben und Überleben zu übernehmen. Neben diesen bekannten Denkern werden auch weniger prominente Stimmen wie Franz Rosenzweig einbezogen. Für Rosenzweig sind Verletzbarkeit, Sterblichkeit und Sprache zentrale Elemente eines Widerstands, der sich gegen vereinfachende, einseitige oder übermächtige Sichtweisen wendet. Insgesamt regt Ethik des Widerstands dazu an, Widerstand nicht nur als Reaktion auf Zustände, sondern auch als Kraft zu begreifen, die Veränderungen anstoßen und neue Möglichkeiten eröffnen kann. Es versteht Widerstand als wichtigen Teil des Denkens und Handelns als etwas, das uns hilft, die Welt kritisch zu verstehen, zu gestalten und zu verbessern. Das Buch macht auch deutlich, dass Widerstand in der Philosophie bislang oft übersehen wurde, obwohl er viele wichtige Fragen berührt: Wie gehen wir mit anderen Personen oder Einflüssen um? Was können wir wissen? Warum wissen wir etwas nicht? Wie wollen wir Gesellschaft, Demokratie und Zukunft gestalten?

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

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