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Anecdote Research - Research Methods

Anecdote Research - Research Methods

Hans Karl Peterlini (ORCID: 0000-0002-7668-677X)
  • Grant-DOI 10.55776/PUB1173
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status laufend
  • Projektbeginn 10.10.2024
  • Projektende 09.10.2027
  • Bewilligungssumme 18.000 €

Wissenschaftsdisziplinen

Erziehungswissenschaften (70%); Psychologie (15%); Soziologie (15%)

Keywords

    Research Methods, Phenomenology, Recollection of Experiences, Interview Methods, Interview Analysis

Abstract

Erfahrungen bestimmen das Leben und Lernen von Menschen. Sie können Orientierung bieten oder verunsichern, zur Einlassung auf Neues ermutigen oder Abwehrhaltungen verstärken. Im phänomenologischen Verständnis sind Erfahrungen der Königsweg auch zu wissenschaftlicher Erkenntnis. Zugleich stellen Erfahrungen für die Forschung ein Dilemma dar. Sie entziehen sich einem sicheren Zugriff, da sie unerwartet geschehen und schon wieder vorbei sind, wenn sich die Betroffenen ihrer bewusst werden. Erfahrungen sind nicht steuerbar: So wie wir weder beschließen können zu erröten noch das Erröten zu stoppen, wenn wir uns dessen bewusst werden, lassen sich Erfahrungen nicht herbeiführen und kontrollieren. Wie können Erfahrungen dann für die Wissenschaft erfasst werden? Die Vignetten- und Anekdotenforschung hat, ausgehend von zwei FWF-Projekten an der Universität Innsbruck und mittlerweile weltweit verbreitet, zwei Forschungsinstrumente entwickelt: die Vignette als Beschreibung von unmittelbar miterfahrenen Erfahrungen und die Anekdote als Verdichtung erinnerter Erfahrungen. Beiden Methoden ist in der Reihe Research Methods des renommierten Bloomsbury-Verlags je ein Band gewidmet, das 2023 erschienene Buch Vignette Research und das nun vorliegende Pendant Anecdote Research. Die Autor:innen erklären den Forschungsansatz Schritt für Schritt. Zunächst wird die wissenschaftliche Anekdote von der literarischen Form abgegrenzt. So ist die wissenschaftliche Anekdote keine erfundene Erzählung, sondern beruht auf Erinnerungen von Menschen in Interviews oder spontanen und offener gehaltenen Gesprächen. In die Anekdote fließt nicht nur das Was, sondern auch das Wie des Gesprochenen ein: Gestik, Mimik, Körperhaltung, Tonlage werden mitprotokolliert. Entsprechend dem leibphänomenologischen Hintergrund der Vignetten- und Anekdotenforschung werden Körper und Geist nicht getrennt gedacht, sondern werden als beseelter Körper so der Philosoph Bernhard Waldenfels in ihrer Verwobenheit wahrgenommen. In den Anekdoten werden deshalb verbale Aussagen zusammen mit dem wahrgenommenen leiblichen Ausdruck verdichtet. Im weiteren Forschungsprozess dient die Anekdote nicht als Wahrheitsbehauptung über die erinnerte Erfahrung. Vielmehr werden die Anekdoten daraufhin reflektiert, was sich an den Erinnerungen für übergeordnete Fragen lernen lässt: wie etwa kränkende Erfahrungen auf dem Bildungsweg lebenslang hemmend wirken können; wie Ermutigungen Menschen beflügeln können; wie die Art, wie medizinisches Personal schwere Krankheiten kommuniziert, für die Betroffenen hilfreich oder belastend sein kann; wie strukturelle Bedingungen sich auf Teams auswirken können. Wiewohl ursprünglich in der Schulforschung entwickelt, eröffnet sich der Anekdotenforschung ein weites Anwendungsfeld. Die Publikation legt an vielen Beispielen dar, wie Erinnerung in den Anekdoten geborgen wird und als Reflexionsmoment wissenschaftlich fruchtbar gemacht werden kann.

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