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Der Körper als Kunstprodukt

The Body as Artefact. Historical Sources

Romana Sammern (ORCID: 0000-0003-3190-075X)
  • Grant-DOI 10.55776/PUB1192
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status laufend
  • Projektbeginn 27.11.2024
  • Projektende 26.11.2027
  • Bewilligungssumme 18.000 €

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (20%); Kunstwissenschaften (80%)

Keywords

    Art History, Beauty, Body, Historiography, Literature, Art Theory

Abstract

Das Buchprojekt untersucht die Beziehung zwischen körperlicher Schönheit, Kunst und Kultur von der Antike bis zum späten 18. Jahrhundert. Basierend auf interdisziplinären Ansätzen aus Kunstgeschichte, Kultur- und Medizin- und Wissensgeschichte sowie Philosophie analysiert das Buch, wie Schönheit sowohl natürliche als auch künstliche in verschiedenen Epochen und Kontexten konzeptualisiert, idealisiert und dargestellt wurde. Die Untersuchung greift auf zentrale Texte von Autor*innen wie Ovid, Isidor von Sevilla, Trota von Salerno, Hildegard von Bingen und Giovanni Marinello zurück sowie auf Theoretiker*innen und Künstler*innen wie Leon Battista Alberti, Leonardo da Vinci, Peter Paul Rubens, Aphra Behn, William Hogarth und Francisco de Goya. Durch die Nachzeichnung des Spannungsverhältnisses zwischen natürlicher Schönheit und künstlerischer Verfeinerung zeigt das Buch, wie diese Konzepte die Ästhetik und den Diskurs über den menschlichen Körper prägten. Die Hypothese lautet, dass Schönheit allein selten in der Natur zu finden ist. Vielmehr entsteht sie durch künstlerische und intellektuelle Verbesserung und Bearbeitung und spiegelt kulturelle und soziale Ideale von Perfektion wider. Diese doppelte Rolle des menschlichen Körpers als Subjekt und Objekt künstlerischer Darstellung verdeutlicht, wie die Kunst die Wahrnehmung körperlicher Schönheit im Laufe der Geschichte formte. Das Buch schließt mit einem Wendepunkt in der Geistesgeschichte: der Entstehung der philosophischen Ästhetik Mitte des 18. Jahrhunderts. Als Alexander Gottlieb Baumgarten 1750 Schönheit als Vollkommenheit der sinnlichen Erkenntnis definierte, trat der physische Körper vorerst aus dem Fokus der philosophischen und kunsthistorischen Forschung. Dieser Wandel zeigt jedoch, dass körperliche Schönheit, stärker mit Kunst und Kultur als mit Philosophie verbunden, weiterhin die Fantasie beflügelte. Das Buch wurde 2019 in deutscher Sprache bei Reimer veröffentlicht und kann nun in erweiterter und überarbeiteter Fassung ins Englische übersetzt werden. Das Buch präsentiert 36 zentrale historische Texte, die im Original sowie in englischer Übersetzung vorliegen und durch ausführliche Kommentare kontextualisiert werden. Diese Texte werden in ihren historischen und kulturellen Zusammenhängen verortet und durch eine umfassende Einführung eingerahmt, die die Entwicklung von Schönheitsidealen, künstlerischen Praktiken und theoretischen Debatten nachzeichnet. Dieses Projekt ist die erste umfassende Sammlung historischer Quellen, die sich mit der Verbindung von Schönheit und künstlerischer Darstellung beschäftigt. Viele der Texte werden erstmals ins Englische übersetzt und bieten Wissenschaftler:innen wie Studierenden eine einzigartige Grundlage, um die historische Entwicklung des Konzepts des schönen menschlichen Körpers zu erforschen.

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