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Methoden der Ausstellungsanalyse

Methods of Exhibition Analysis

Luise Reitstätter (ORCID: 0000-0002-2021-7560)
  • Grant-DOI 10.55776/PUB1194
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status laufend
  • Projektbeginn 27.11.2024
  • Projektende 26.11.2027
  • Bewilligungssumme 10.000 €

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (20%); Geschichte, Archäologie (70%); Kunstwissenschaften (10%)

Keywords

    Exhibition, Display, Methods, Cultural Analysis, Visitor Studies, Museum Practice

Abstract

Ausstellungen sind als gemachte kulturelle Ordnungen und Medien des Zeigens für eine kritisch-reflexive Kulturwissenschaft von großem Interesse. Ausstellungen analysieren zu können ist eine Kompetenz, die auch im Hinblick auf sozio-kulturelle Forschungen und das Berufsfeld Museum zentral ist. Bislang hatten methodische Bemühungen der Ausstellungsanalyse jedoch tendenziell experimentellen oder explorativen Charakter, wenn diese auf intuitiven Herangehensweisen oder einzelnen Fallbeispielen aufbauen. Teils mangelt es auch an Sichtbarkeit von methodischen Ansätzen, wenn ausgeklügelte Verfahren der Ausstellungsanalyse sich in themenspezifischen Monographien oder Dissertationen verstecken oder Leitfäden nur informell online publiziert werden. Während es also an thematischen Ansätzen und impliziten Anwendungsfällen der Ausstellungsanalyse nicht mangelt, fehlt es an der Weiterentwicklung zu expliziten Methoden, die der Forschung, Lehre und Museumspraxis schlüsselfertig zur Verfügung stehen. Dahingehend verwundert es auch nicht, dass bislang kein dezidiertes Methodenbuch zur Ausstellungsanalyse existiert. Das von uns konzipierte Buch adressiert diese Leerstelle, indem es verschiedene Methoden der Ausstellungsanalyse systematisch versammelt, innerhalb der jeweiligen Ausstellungsdiskurse und -praktiken verortet und als Schritt-für- Schritt-Anleitungen direkt anwendbar macht. Die Erstellung des Methodenkompendiums folgte dem Modell eines Book in Progress, welches sich im Prozess der systematischen Bestandsaufnahme aktueller Ansätze, der kollegialen Kontribution und Ausarbeitung spezifischer Methoden schrittweise entwickelte. In zentralem Ausmaß war dieser Prozess vom frühen Austausch mit Nutzer:innen in Form von Textfeedback und Praxistests geprägt. Mit 21 Beiträgen von insgesamt 34 Autor:innen verschiedenster Disziplinen und Expertisen nähert sich die finale Publikation der Ausstellungsanalyse aus drei Perspektiven: Während die Autor:innen des Teil I Kulturanalytische Methoden offene Fragestellungen bei der kritisch-reflexiven Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von Ausstellung, Institution und Gesellschaft verfolgen, widmen sich die Autor:innen des Teil II Rezeptionswissenschaftliche Methoden dem weiten Spektrum der Besucher:innenwahrnehmung im Verständnis von Ausstellungen als Orte der Öffentlichkeit und der sozialen Aneignung. Die Autor:innen des Teil III Praxisorientierte Methoden stellen den Alltag der Ausstellung in den Fokus und untersuchen, wie Ausstellungen in der Praxis gestaltet aber auch hinsichtlich ihrer diversen Nutzungen und Wirkmöglichkeiten kritisch befragt und verändert werden können. Mit dieser Methodenvielfalt möchte die Publikation einen konzisen wie gleichsam diversen Werkzeugkoffer für Wissenschaftler:innen, Praktiker:innen und Studierende anbieten, um Ausstellungen aus verschiedenen Blickwinkeln und Beweggründen profund untersuchen zu können.

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