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Schillers ´Horen´ im kulturellen Kräftefeld um 1800

Schillers ´Horen´ in the field of forces around 1800

Lydia Maria Rammerstorfer (ORCID: 0009-0001-5484-7931)
  • Grant-DOI 10.55776/PUB1215
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status laufend
  • Projektbeginn 06.05.2025
  • Projektende 05.05.2028
  • Bewilligungssumme 13.000 €

Wissenschaftsdisziplinen

Medien- und Kommunikationswissenschaften (20%); Soziologie (20%); Sprach- und Literaturwissenschaften (60%)

Keywords

    Aesthetics, Freedom Of Art, Friedrich Schiller, Periodical Studies, Weimarer Klassik, Cultural Sociology

Abstract

Friedrich Schillers literarisches Journal Die Horen. Eine Monatsschrift, das von 1795 bis 1797 im Verlag J.F. Cotta in Tübingen erschien, zählt zu den bedeutendsten deutschsprachigen Literaturzeitschriften. In insgesamt 36 Heften wurden 213 Beiträge von 50 Autorinnen und Autoren veröffentlicht, darunter namhafte Persönlichkeiten wie Johann Wolfgang Goethe, August Wilhelm Schlegel, Johann Gottfried Herder und Johann Gottlieb Fichte. Einige heute als Klassiker geltende Texte erschienen hier zum ersten Mal etwa Schillers Briefe Über die ästhetische Erziehung des Menschen oder Goethes viel diskutierte Römische Elegien. Die Horen wurden zum Motor der Zusammenarbeit zwischen Schiller und Goethe, vereinten die literarische Elite des ausgehenden 18. Jahrhunderts und machten Cotta zu einem führenden Verleger seiner Zeit.Trotz ihrer unbestrittenen literarischen und kulturellen Bedeutung sind Die Horen so der Ausgangsbefund der Studie (Dissertationsschrift, HU Berlin und Universität Wien) bis heute nicht umfassend erforscht. Manche Texte wurden bisland noch gar nicht interpretiert und auch über die Zeitschrift selbst ist wenig bekannt, etwa darüber, wie sie aussah oder wer sie las. Dieses Buch unternimmt erstmals den Versuch, das Horen-Projekt in seiner ganzen Breite zu erfassen: Erzählt wird eine andere Geschichte der Horen, jenseits des von der Forschung bislang oft kolportierten Narrativs des Scheiterns nach dem ersten Jahrgang: die Geschichte eines lebendigen, vielseitigen und über drei Jahre hinweg erfolgreichen Journals, sowie die eines Herausgebers, der Ideale und pragmatische Realitäten gleichermaßen zu vereinen wusste. Beleuchtet werden unter anderem die Entstehungsgeschichte des Journals, die Rollen zentraler Akteure, kanonische Texte und Inhalte aus neuen Perspektiven sowie bislang ignorierte oder unbekannte Beiträge, besonders auch von beteiligten Frauen wie Sophie Mereau. Darüber hinaus werden poetologische und ästhetische Aspekte, Fragen der Gattung, mediumspezifische Schreibweisen und Publikationspraktiken wie Fortsetzungstexte in den Blick genommen. Die Studie orientiert sich an Pierre Bourdieus Feldtheorie, praxeologischen Ansätzen, der Materialitätsforschung, sowie aktuellen Konzepten der Journalforschung. Ergänzend kommen statistische Analysen zum Einsatz, mit deren Hilfe die Jahränge 1796 und 1797 erstmals systematisch untersucht werden. Die Untersuchung erschließt damit nicht nur neue Perspektiven auf ein vermeintlich gut erforschtes Periodikum, sondern liefert zugleich einen Beitrag zur praktischen Anwendung und Weiterentwicklung theoretisch-methodischer Ansätze der gegenwärtigen Journalforschung.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

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