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Die altgermanischen Toponyme - ein etymologisches Handbuch

The etymology of the Old Germanic toponyms

Corinna Scheungraber (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/PUB130
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Bewilligungssumme 12.000 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Sprach- und Literaturwissenschaften (100%)

Keywords

    Old Germanic languages, Toponyms, Etymology, Onomastics, Geography, Linguistics

Abstract

Der vorliegende Band ist ein umfassendes etymologisches Handbuch der altgermanischen Toponyme sowie der ungermanischen Toponyme Germaniens. Grundlage bei der Erstellung des Stichwortkataloges stellte das "Lexikon der altgermanischen Namen" (LaN I II) von Hermann Reichert dar. Aufgenommen als "Toponyme" wurden alle altgermanischen geographischen Namen (s. LaN) sowie solche, deren Germanizität unsicher oder unwahrscheinlich ist, aber wenn die Möglichkeit in der Forschung diskutiert wurde, oder wenn die Verwechslung mit germanischen Namen naheliegt oder deren Träger als Germanen gelten können oder könnten, bzw. in einigen Fällen auch sicher ungermanische Homonyme, wo es ratsam erschien, auf die Existenz ungermanischer Homonyme oder Beinahe-Homonyme hinzuweisen. Im Bereich des von PTOL. als "Germanike" bezeichneten Gebietes wurden auch offensichtlich ungermanische (großteils keltische) Toponyme aufgenommen, um die sprachliche Zusammensetzung der geographischen Namen dieses Gebietes sichtbar werden zu lassen. Die zeitliche Abgrenzung wurde, analog zum LaN, so getroffen, dass Quellen aus der Zeit vor 600 n. Chr. auf jeden Fall ausgewertet wurden, und nur in Einzelfällen, wo es sinnvoll erschien, auch jüngere Belege aufgenommen wurden. Die Stichwörter sind alphabetisch angeordnet. Die Lemmata sind in Versalien in der im LaN angesetzten Form wiedergegeben, d. h. beschränkt auf den Wortstamm ohne Themavokal bzw. Stammformans. Dem Lemma folgt in der ersten Zeile die Referenz auf das LaN, in dem Band I das Belegverzeichnis, Band II Korrekturen und Nachträge, das Stellenregister sowie das etymologische Register enthält. Den Referenzangaben folgen die Belege aus den literarischen und epigraphischen Quellen. Bei umfangreicher Beleglage wurden nur die ältesten Belege und die wichtigsten Schreibweisen angeführt (die vollständige Belegsammlung ist dem LaN zu entnehmen). Zum einzelnen Beleg werden angegeben: Belegstelle, Belegform, Kasus und Lesarten. Der Belegliste mit Angabe der wichtigsten Lesarten folgt eine Kurzausführung zu Lokalisierung und Kontext. Vor der sprachwissenschaftlichen Untersuchung der ON wurden Informationen zur Lokalisierung der antiken Orte sowie über die historischen Siedlungsräume und Verbreitungsgebiete der Sprachen der in Frage kommenden Völker (Germanen, Kelten, aber auch andere) gesammelt und der extralinguistische Kontext der ON erarbeitet, in den sich die sprachwissenschaftliche Analyse (und Zuordnung zu einer bestimmten Sprache) einbettet. Den Hauptteil eines Artikels stellt der etymologische Kommentar dar, der vor allem aus einem kritischen Referat der Forschungslage besteht. Die Abgrenzung zwischen Lokalisierung und Kontext` und sprachwissenschaftlichem Kommentar ist dabei oft fließend, da für die Lokalisierung sprachwissenschaftliche Fragen und bei der Etymologisierung oft auch Probleme der Lokalisierung berücksichtigt werden müssen. Fallweise konnten neue Vorschläge zur Etymologie und zu lautlichen oder formalen Problemen eingebracht werden. Da jeder Name andere Fragen aufwirft, war es unmöglich, nach einem einheitlichen Schema vorzugehen. Auch wenn dieses Handbuch ein in erster Linie sprachwissenschaftliches Werk ist, wurde versucht, die in der ON-Forschung wichtige historisch- archäologische Komponente nicht zu vernachlässigen. In den etymologischen Kommentaren wurde versucht, einen forschungsgeschichtlichen Überblick über die Literatur zu den jeweiligen Namen durch ein kritisches Referat der bisher geäußerten etymologischen Deutungen mit Wertung nach Wahrscheinlichkeit zu geben. Die Bewertung der vorgeschlagenen Etymologien hat zu berücksichtigen, dass sie oft von verschiedenen Handschriftenvarianten oder Emendierungsvorschlägen ausgehen. Dabei ist die größere Wahrscheinlichkeit den Vorschlägen zuzubilligen, die sich am genauesten an die beste Text- grundlage halten. Bei in mehreren Handschriften überlieferten Texten wurde hierzu die Entscheidung des Herausgebers der maßgeblichen kritischen Ausgabe in der Regel ohne eigene Forschungen übernommen; Ausnahmen werden vermerkt. Zustimmung zu auf Konjektur beruhenden etymologischen Deutungen erfolgte nur selten und nur mit eingehender Begründung.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Hermann Reichert, Universität Wien , ehemalige:r Antragsteller:in

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