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Inschriften in Wohnhäusern. Band 2: Türkei und Zypern

Inschriften in Wohnhäusern. Band 2: Türkei und Zypern

Elisabeth Rathmayr (ORCID: 0000-0002-3002-3436)
  • Grant-DOI 10.55776/PUB1304
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status laufend
  • Projektbeginn 18.11.2025
  • Projektende 17.11.2028
  • Bewilligungssumme 18.000 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (100%)

Keywords

    Inscriptions, Domestic sphere, Cultural History, Eastern Mediterranean, Contextual analysis

Abstract

Die Publikation Inschriften in Wohnhäusern, Band 2: Türkei und Zypern beschäftigt sich mit der Bedeutung und Funktion von Inschriften in Wohnhäusern der Oberschicht vom 2. Jh. v. Chr. bis ins 7. Jh. n. Chr. Die Anbringungsorte der Inschriften in den untersuchten Wohnbauten verteilen sich auf die Fassaden der Häuser und die gut ausgestatteten Wohnräume, und in einigen Fällen auch auf die Latrinen. Die Anbringungshöhe und die Größe der Inschriften waren in den meisten Fällen so gewählt, dass sie eine gute Sicht- und Lesbarkeit gewährleisteten. Von Bedeutung war dies, da die Inschriften ein Publikum erreichen sollten. In den Wohnbauten waren die Inschriften auf Architekturteilen wie Türrahmungen, Balustraden und Säulen sowie auf Mosaikböden und Wandmalereien angebracht; außerdem auch auf den Basen von Skulpturen, bei denen es sich häufig um Porträtstatuen und -büsten der Hausherren handelte. Auf Wandmalereien finden sich neben gemalten Dipinti spontan eingeritzte Graffiti, die neben kürzeren Texten auch Zeichnungen umfassen. Eine Reihe dieser Zeichnungen dürfte von Kindern angefertigt worden sein, ebenso Alphabete, die das Erlernen derselben im Haus anzeigen. Die Inhalte der Inschriften sind Grüße und Wünsche an die Hausbewohner ebenso wie apotropäische Inschriften zum Schutz der Bewohner, Weihungen an Gottheiten und Ehrungen der Hausherren. Unter den spätantiken Inschriften sind besonders viele christliche Invokationen an Gott und seinen Sohn Jesus Christus. In den Text-Graffiti wurden oft Einkaufslisten und andere Ausgabenverzeichnisse der Haushalte dokumentiert. Außerdem wurde in ihnen Gefühlen vor allem erotischer Natur, manchmal in witzig-spöttischer Art Ausdruck verliehen. Die Beischriften auf Mosaikböden und Wandmalereien benennen unter anderem die Figuren von mythologischen Bildern und Romanen, Theaterszenen, Personifikationen und manchmal handelt es sich auch um die Signaturen von Bildhauern und Mosaizisten. Die Auftraggeber bzw. Verfasser der geplanten Inschriften waren in den meisten Fällen die Hausherren. Deren Namen erscheinen in vielen Inschriften, aber nur selten wurden ihre Frauen und Kinder mit ihnen genannt. Im Unterschied zu Männern sind Frauen auch als Autorinnen von Inschriften nur selten zu fassen. Graffiti können von Mitgliedern der Bewohnerfamilie (familia), zu der auch Freigelassene und Sklaven gehörten, und auch von Besuchern und Gästen geschrieben worden sein. Zu letzteren gehörten Angehörige unterschiedlicher sozialer Schichten, die aus verschiedenen Gründen (als Klienten, Gäste, Lieferanten, Lehrer etc.) im Haus verkehrten.

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