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Das linearbandkeramische Gräberfeld von Kleinhadersdorf

Das linearbandkeramische Gräberfeld von Kleinhadersdorf

Christine Neugebauer-Maresch (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/PUB182
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Bewilligungssumme 14.000 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (48%); Geowissenschaften (2%); Geschichte, Archäologie (50%)

Keywords

    Linearbandkeramik, Burial Customs, Isotope Analyses, Chronology, Procurement Of Raw Materials

Abstract

Mit dieser Publikation wird sowohl eine vollständige Dokumentation der ersten Notgrabungen von Josef Bayer und Viktor Lebzelter 1931 als auch der systematischen Rettungsgrabungen des Bundesdenkmalamtes zwischen 19871991 unter der Leitung von J.-W. Neugebauer und Chr. Neugebauer-Maresch vorgelegt. Der erste Teil beinhaltet die Archäologie mit Befunden, Bestattungssitten, Funddiskussion, Chronologie und Ressourcennutzung, der zweite Teil umfangreiche anthropologische Untersuchungen des Gräberfeldes. In 67% der Grabgruben befanden sich Körperbestattungen mit insgesamt 57 anthropologisch bestimmbaren Individuen. Unter den zwischen 19871991 untersuchten Verfärbungen befanden sich insgesamt 26 Gruben, die nach Form und Ausmaßen völlig den Grabgruben der Körpergräber glichen, aber keine Skelette oder nur geringe Reste von solchen enthielten. Diese große Anzahl von Leergräbern dürfte eine Spezialität des Gräberfeldes von Kleinhadersdorf sein. Die Toten von Kleinhadersdorf waren zu 55% mit der Ausrichtung SO- NW und weit überwiegend (85%) in linker Hockerlage bestattet worden. Nur wenige Individuen wurden mit einer Rötelstreuung im Kopfbereich bedacht, es finden sich aber auch mehrfach Spuren von Rötel auf Reibplatten. Die ungewöhnlich große Anzahl an Mahlsteinfragmenten und Reibplatten gehört ebenso zu den Spezifika des Gräberfeldes wie die auffällig große Anzahl erhaltener Beigaben bei den Kindern. Die verschiedenen Rohmaterialien für die Steingeräte sowie der Spondylusschmuck in nicht allzu großer Quantität lassen ein weit gestreutes Beziehungsnetzwerk erkennen. Dieses ist auch an der Keramik zu verfolgen und deckt sich bei einer jungen Frau sogar mit den Ergebnissen der Sr-Isotopenanalysen, die im Rahmen eines großen internationalen Forschungsprojektes an 39 Skeletten durchgeführt wurden und deren Ergebnisse hier in vollem Umfang präsentiert werden. Das Gräberfeld Kleinhadersdorf lässt aufgrund räumlicher Abgrenzung sowie der Analysen des NN nächsten Nachbarn fünf sehr unterschiedlich große Grabgruppen erkennen. Die Gruppen weisen verschieden starke Schäden durch die Erosion auf, weswegen nur zwei hinsichtlich ihrer Struktur analysiert und verglichen werden konnten. In beiden waren kleine Gruppen von Männer-, Frauen- und Kindergräbern festzustellen, die sich aber keineswegs scharf voneinander abgrenzen. Der Grabritus, wie er sich anhand der Orientierung der Toten und der Hocklage manifestiert, ist in der zentralen Gruppe deutlich einheitlicher als im NW. Die Nachweise von Spondylusschmuck sind mit nur zwei Ausnahmen auf die zentrale Gruppe beschränkt. Diese Ausnahmen sind zwei Frauen, die aufgrund der Isotopenanalysen als Fremde bestimmt werden konnten. Nach den 14C-Daten ist jene in der NW-Gruppe die älteste Bestattung des Gräberfeldes, die zweite in der südlichsten Gruppe eine der spätesten.

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