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Der schulinterne Diskurs um den Religionsunterricht

The Discourse on Religious Education in Schools

Philipp Klutz (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/PUB232
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Bewilligungssumme 16.000 €

Wissenschaftsdisziplinen

Erziehungswissenschaften (100%)

Keywords

    Religious Education, Vienna, Group Discussions, Religious Diversity, Documentary Method, Secondary Schools

Abstract

Die Studie entspringt der Realität religiöser Pluralität mit Folgen für den Religionsunterricht. Sie be- schäftigt sich mit dem konfessionellen Religionsunterricht, der an einigen Schulen aufgrund religiöser Pluralität mit inhaltlichen und organisatorischen Herausforderungen konfrontiert ist. Vor allem an religiös pluralen Schulen gerät dieser zusehends an seine Grenzen, beispielsweise wenn zu wenige Schülerinnen und Schüler an ihm teilnehmen. Damit die Schule ihrem religiösen Bildungsauftrag nachkommen kann, möchte die Studie einen Beitrag zur Weiterentwicklung des Religionsunterrichts leisten. Wie jedoch ein zukünftiger Religionsunterricht, der den Herausforderungen einer religiös plu- ralen Schule gerecht ist, aussehen soll, wird in der Religionspädagogik heftig diskutiert. Weitgehend unklar ist, was jene Personen denken, die den Religionsunterricht an der Schule verantworten und mittragen. Die vorliegende qualitativ-empirische Studie widmet sich diesem Forschungsdesiderat und untersucht den schulinternen Diskurs um den Religionsunterricht an zwei Schulen in der Großstadt Wien. Um den schulinternen Diskurs um den Religionsunterricht empirisch zu ergründen, sind kollek- tiv geteilte Orientierungsmuster an ihnen zu rekonstruieren. Die Durchführung von Gruppendiskussio- nen als Erhebungsmethode und die dokumentarische Methode nach Ralf Bohnsack als Auswertungs- methode bieten sich für dieses Vorhaben in besonderer Weise an. Die Studie geht den Fragen nach, wie an diesen Schulen Religion, religiöse Vielfalt wahrgenommen und eingeschätzt werden und wel- che Akzeptanz ein Religionsunterricht für alle, der gemeinsam von Kirchen und Religionsgesellschaf- ten verantwortet wird, findet. Die Studie besteht aus fünf Kapiteln. Das erste Kapitel führt in die Herausforderungen des konfessio- nellen Religionsunterrichts angesichts religiöser Pluralität ein. Zudem wird ein Überblick über die Besonderheiten des Religionsunterrichts in Österreich und die aktuelle Diskussion um ihn gegeben. Schließlich wird diese Diskussion in den europäischen Kontext eingebettet. Es zeigt sich, dass ein grundsätzlicher Disput darüber besteht, welche Organisationsform des Religionsunterrichts an der Schule vorhanden sein soll. Der abschließende Teil des ersten Kapitels bietet einen Überblick über den empirischen Forschungsstand zum Religionsunterricht. In Kapitel 2 werden methodologische und methodische Überlegungen sowie die Vorgehensweise der qualitativ-empirischen Studie beschrieben. Kapitel 3 und 4 beinhaltet den empirischen Teil. In diesen Kapiteln werden zunächst beide Schulen in Kürze vorgestellt. Daran anschließend werden die Gruppendiskussionen und wie die Mitglieder dieser Diskussionen in Bezug auf die Forschungsfragen miteinander diskutierten, beschrieben. Sodann wer- den die analysierten Diskussionen in Fallbündelungen zusammengefasst. In Kapitel 5 werden auf Ba- sis der analysierten Gruppendiskussionen Konsequenzen aus religionspädagogischer Perspektive for- muliert.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

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