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Sechs kanonische Projekte von Rem Koolhaas

Six Canonical Projects by Rem Koolhaas

Ingrid Böck (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/PUB258
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Bewilligungssumme 20.000 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (10%); Bauwesen (70%); Kunstwissenschaften (20%)

Keywords

    Rem Koolhaas/OMA, Design Research And Intellectural Networks, History Of Ideas, Avant-garde architecture biography, Canonical Architecture, 20th urbanism

Abstract

In der Geschichtsschreibung erfährt die Arbeit von Rem Koolhaas und seinem Office for Metropolitan Architecture (OMA) verschiedenste Zuschreibungen, von radikalem Eklektzis- mus, Sachlichkeit, Funktionalismus, strukturalistischer oder postmoderner Theorie, bis hin zu konstruktivistischen oder surrealistischen Zuordnungen. Koolhaas selbst wird in der tradi- tionellen architektonischen Hagiographie als Genie, als Le Corbusier unserer Zeit, präsentiert. Die vorliegende Studie ist eine kritische Untersuchung von Koolhaas Werk mit dem Schwerpunkt auf sein evolutionäres Entwurfsmodell, das frühere Planungen als Quelle von Architekturwissen wieder verwendet. Das Ziel des Forschungsprojektes ist es, die den Entwürfen zugrunde liegenden Narrativa zu rekonstruieren sowie die Dynamik innerhalb des Diskurses nachzuzeichnen, um eine neue Perspektive auf Koolhaas Arbeit aufzuzeigen. Das Projekt schließt die Lücke in der wissenschaftlichen Erforschung und Interpretation von seinem Werk und ermöglicht ein neues Verständnis der Entwurfspraktiken durch die Analyse der Entwicklung sowie des Erfolgs oder Misserfolg von architektonischen Ideen. Zentrale Themen sind: Wie können wir Koolhaas theoretische Arbeit in Bezug auf seine Architektur- konzepte als prozessorientiertes Entwurfswissen verstehen? Wie können wir konzeptionelle Ideen und wiederkehrende Strategien identifizieren? Gibt es eine Konsistenz (oder Brüche) der generativen Ideen, die über die formale Korrespondenz hinausgehen? Wie werden diese Charakteristika an verschiedene Raumprogramme angepasst? Was ist die Funktion des Architekten bzw. Autors in diesen Diskurs und sein Anspruch der Originalität? Die Methodik der vorliegenden Studie ist eine kombinierte Strategie von Fallstudienansatz und kritischer Diskursanalyse. Die einzelnen Fälle dienen als Beispiele für architektonische Elemente oder Prinzipien, die eine zentrale Rolle in Koolhaas Denken spielen: Wall (Exodus, or The Voluntary Prisoners of Architecture), Void (Ville Nouvelle Melun-Sénart), Montage (Maison à Bordeaux), Trajectory (Dutch Embassy in Berlin), Infrastructure (Seattle Public Library), und Shape (China Central Tele-vision Station). Zusammenfassend steht der Name des Autors für einen gewissen Status durch die Schaffung eines Systems der Authentifizierung und der gegenseitigen Erklärung von Positionen. Er ermöglicht die Aneignung eines Diskurses, da Wert und Bedeutung jeder Arbeit von der Souveränität des Urhebers abhängt. Koolhaas Problemlösungen, die die Aufgabe selbst hinterfragen und neu formulieren, schaffen einen Mehrwert durch neues Architekturwissen. Die Formung eines solchen Originalitätsbegriffs stellt einen der bedeutendsten Architekturbeiträge von Koolhaas dar.

Forschungsstätte(n)
  • Technische Universität Graz - 100%

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