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Verbalmorphologie der nordostlombardischen Dialekte

The Verbal Morphology of the North-Eastern Lombard Dialects

Brigitte Rührlinger (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/PUB312
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Bewilligungssumme 20.000 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Geowissenschaften (5%); Sprach- und Literaturwissenschaften (95%)

Keywords

    Dialectology, Linguistic Geography, Linguistic Atlas, Romance Philology, Verbal Morphology, Lombard Dialects

Abstract

Anhand von Dialektdaten aus dem Ende 2012 veröffentlichten ALD-II (Sprachatlas des Dolomitenladinischen und angrenzender Dialekte Teil 2) wird in dieser Arbeit versucht, eine möglichst umfassende Beschreibung der Verbalmorphologie der nordostlombardischen Dialekte unter Einbeziehung phonetischer und morphosyntaktischer Aspekte zu liefern und dabei Erklärungen für eine Reihe bislang unbeachtet gebliebener Phänomene zu finden. Das Kerngebiet der Untersuchung mit 19 ALD-Messpunkten befindet sich im nördlichen Teil der Provinz Brescia (Iseosee, Valcamonica, Val Trompia, Val Sabbia, Gardasee). Außerdem wurden weitere 19 Ortsdialekte angrenzender ALD-Messpunkte aus den Provinzen Bergamo, Sondrio, Trient, Verona und aus dem Graubündner Tal Puschlav (Schweiz) sowie der Dialekt der Stadt Brescia und das Standarditalienische in die Untersuchung miteinbezogen. Die insgesamt 40 Messpunkte verteilen sich auf eine Fläche von ungefähr 2.300 km2. Da das Untersuchungsgebiet eine sprachliche Übergangszone beinhaltet, in der Merkmale des Lombardischen und des Venedischen aufeinander treffen, ist es besonders interessant, diese Kontaktzone sowohl mit qualitativen als auch mit quantitativen Methoden zu beleuchten. Im ersten Teil des Buches werden die betreffenden Dialekte mit speziellem Augenmerk auf die Verbalmorphologie und auf ihre Positionierung innerhalb der norditalienischen Sprachsysteme großteils anhand von Dialektdaten aus dem ALD-II beschrieben. Insbesondere geht es um die Analyse der Verbalformen des Indikativs und des Konjunktivs im Präsens und Imperfekt, des Futurs, des Konditionals und des Imperativs sowie des Infinitivs und des Perfektpartizips. Mitberücksichtigt werden auch die Personalpronomen (betonte Pronomen, klitische Subjekts- und Objektspronomen), verbmodifizierende Adverbien sowie die Satznegation. Der oben beschriebene, deskriptive Teil der Arbeit ist zugleich Grundlage für die quantitative Analyse der Dialektdaten, die einer dialektometrischen Untersuchung vorausgeht. In der Dialektometrie werdengeolinguistische SprachatlasdatenanhandtaxometrischerKlassifikationsmethoden ausgewertet. Als Begründer der Dialektometrie im Bereich der romanischen Geolinguistik gilt Jean Séguy (1973), während Hans Goebl (Universität Salzburg) diese Disziplin seit den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts weiterentwickelt und perfektioniert hat. Man geht dabei von einer großen Menge verschiedener linguistischer Phänomene aus, deren Ausprägungen in den einzelnen Messpunkten jeweils mit allen anderen verglichen werden. Auf Basis der so gewonnenen Ähnlichkeitswerte können Dialektklassen (Geotypen) erkannt und räumliche Strukturen sichtbar gemacht werden. Ein zentrales Ziel der dialektometrischen Analyse innerhalb dieser Forschungsarbeit ist die Identifizierung des unter stärkerem sprachlichem Einfluss der Provinzhauptstadt Brescia stehenden Gebiets. Es handelt sich dabei um den südwestlichen Teil der Untersuchungszone mit der Val Trompia, dem südlichen Teil der Valcamonica und dem Ostufer des Iseosees. Diese innovativere südwestliche Hälfte des Untersuchungsgebiets steht einer konservativeren Osthälfte gegenüber, die sich aus den Ortschaften rund um den Gardasee sowie aus den zur Provinz Trient gehörenden Messpunkten zusammensetzt. In diesem Buch wird die qualitative Beschreibung der Verbalmorphologie eines sehr variationsreichen Dialektgebiets mit quantitativen Ergebnissen aus der Dialektometrie verbunden, welche die traditionelle Einteilung der untersuchten Dialektzone spezifizieren und ergänzen und eine neue Blickweise auf die untersuchten Dialekte in ihrer geographischen Einbettung ermöglichen. 2

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