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Eduard Hanslicks Rezeption im englischen Sprachraum

Eduard Hanslick´s Reception in English Dicourse

Alexander Wilfing (ORCID: 0000-0002-0117-3574)
  • Grant-DOI 10.55776/PUB536
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Bewilligungssumme 10.000 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Kunstwissenschaften (60%); Philosophie, Ethik, Religion (40%)

Keywords

    Eduard Hanslick, Musical Formalism, Aesthetics of Music, History of Aesthetics, Music and Emotion, History of Reception

Abstract

Alexander Wilfings Eduard Hanslicks Rezeption im englischen Sprachraum. Formalismus, Kognitivismus und historische Konstruktion analysiert erstmalig die außergewöhnliche Wirkungsgeschichte von Eduard Hanslicks Abhandlung Vom Musikalisch-Schönen (VMS, 1854), der zweifellos wichtigsten ästhetischen Untersuchung des neunzehnten Jahrhunderts. Hanslicks Bedeutung für diverse spätere Autoren von der Wiener Moderne (Popper, Wittgenstein), der anfänglichen Musikforschung (Adler, Schenker) und zahlreichen Komponisten (Schönberg, Strawinsky) bis hin zu Nietzsche, Ingarden, Adorno und der analytischen Musikästhetik wird zwar oftmals genannt, aber kaum wirklich erforscht. Um daher einen Bereich seiner Wirkung ausreichend abzudecken, wird hier die englische Aufnahme Hanslicks ausführlich geschildert, wo Hanslicks Standpunkt besonders anhaltend diskutiert wird. Dabei stehen neben seinen Schriften auch jene Diskurse im Zentrum der Analyse, die die inhaltliche Auslegung seiner ästhetischen Abhandlung und damit dessen fortwährende Beeinflussung von heutigen Theorien in Musikwissenschaft und Musikphilosophie entscheidend mitbestimmt haben. In Kapitel 1 werden zahlreiche allgemeine Strömungen der Hanslick-Literatur detailliert untersucht, wobei nicht spezifische Erkenntnisse, sondern diverse verschiedene Ansatzpunkte und methodische Unterschiede zwischen deutscher und englischer Forschung eruiert werden. Kapitel 2 ist dann drei weiterhin verbreiteten Legendenbildungen bei der textlichen Ausdeutung von Hanslicks Abhandlung gewidmet, die kritisch erörtert werden: Hierbei werden vor allem dessen vermeintlich ahistorisches Musikkonzept, die unangemessene Verabsolutierung von ausnahmslos ästhetischen Ausführungen und das Problem von Gefühl und Musik die bei ihm oft als gänzlich getrennt gelesen werden gesondert behandelt. Kapitel 3 ist mit der historischen Entwicklung der Hanslick-Rezeption im englischen Sprachraum und der erstmaligen Übersetzung seiner Schriften befasst: Es verdeutlicht prinzipielle Unterschiede der englischen Diskussion zur deutschen Forschung und erörtert wichtige philosophische Vorbedingungen von Hanslicks Aufnahme in Gestalt der englischen Musikästhetik des achtzehnten Jahrhunderts und des Ästhetikers Edmund Gurney (The Power of Sound, 1880). Zudem werden die vollständigen Übersetzungen von Hanslicks VMS-Traktat (Cohen 1891 / Payzant 1986) gründlich betrachtet, die für ausgeprägte Eigenarten der angloamerikanischen Rezeptionsgeschichte wichtig werden. Kapitel 4 berührt mehrere geläufige Narrative zu Hanslicks Standpunkt und dem ästhetischen Formalismus, die im englischen Sprachraum mit spezifischen Schriftstellern (z.B. Kant, Bell, Schenker) engstens verknüpft sind. Es eruiert ebenso, welche genaue Variante des ästhetischen Formalismus bei ihm von diversen Forschern entdeckt worden ist und diskutiert schließlich, inwieweit die überaus abstrakte Kategorie des ästhetischen Formalismus als zweckmäßige Beschreibung von ästhetischen Standpunkten gefasst werden kann. Kapitel 5 versucht letztlich, die heutige positive Rezeption Hanslicks bei der anglophonen Musikphilosophie detailgetreu einzufangen: Dafür wurde zuerst die historische Entwicklung der analytischen Musikästhetik, die auf das Jahr 1980 datiert werden kann, großflächig dargestellt, um zentrale Faktoren von Hanslicks Aufnahme übergreifend aufzuzeigen. Diese wurde letztendlich hauptsächlich durch dessen wirkungsreiche kognitivistische Emotionstheorie bedingt, welche die produktive Ausarbeitung seines impliziten enhanced formalism bei englischsprachigen Musikphilosophen wie Stephen Davies und Peter Kivy nach sich zog.

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