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Appians Keltike. Einleitung, Text, Übersetzung

Appian´s Keltike. Introd., text, transl. and commentary

Andreas Hofeneder (ORCID: 0000-0002-9955-1376)
  • Grant-DOI 10.55776/PUB538
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Bewilligungssumme 10.000 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (60%); Sprach- und Literaturwissenschaften (40%)

Keywords

    Appian, Ancient Historiograhy, Celts, Source Edition, Roman Republic

Abstract

Appians Keltische Geschichte (Keltiké), das vierte Buch seiner vierundzwanzig Bücher umfassenden Römischen Geschichte, behandelt die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Römern und Kelten, beginnend mit dem von Brennus geführten Angriff auf Rom bis hin zur Eroberung Galliens durch Caesar. Das Werk ist zwar nur bruchstückhaft erhalten, aber immerhin besitzen wir nebst einer längeren Inhaltsangabe des gesamten Buches, die von einem uns unbekannten Byzantiner verfaßt wurde, noch fünfundzwanzig Fragmente, die in den konstantinischen Exzerpten, der Suda und einer grammatischen Abhandlung über die Kasusrektion (dem Lexikon perì syntxeos) tradiert sind. Ungeachtet ihres trümmerhaften Zustandes stellt die Keltiké eine wichtige und wertvolle Quelle für die Geschichte der Kelten sowie der römischen Republik dar, bietet sie doch eine Reihe von Informationen, die sonst nirgends belegt sind oder die sich deutlich von den bei anderen Autoren überlieferten Traditionen unterscheiden, da Appian für seine Darstellung auf heute weitgehend verlorene Historiker zurückgegriffen hat. Um so verwunderlicher ist es, daß bislang noch kein Kommentar zur Keltiké veröffentlicht wurde, was auch erklären mag, warum Appians Keltenbuch ein von nur wenigen Spezialisten beachteter und selbst in der althistorischen Forschung zu Unrecht stark vernachlässigter Text ist. Dieses Defizit will die vorliegende Publikation beheben: Nach einer kurzen Einleitung, die über den Aufbau der Arbeit und deren methodische Prinzipien informiert, folgt der eigentlich Kommentar, in dem zunächst von jedem Fragment der griechische Originaltext und eine selbstverfaßte deutsche Übersetzung geboten wird. Daran schließt sich eine möglichst umfassende Analyse, die die einzelnen Zeugnisse in fächerübergreifender Weise und auf dem neuesten Stand der Forschung auswertet. Dabei wird nicht nur die Überlieferung für jedes Fragment eingehend diskutiert, wozu die Eigenheiten und die Arbeitsweise der verschiedenen byzantinischen Exzerptoren genauestens unter die Lupe genommen wurden, sondern auch die von der Forschung sehr kontrovers verhandelte Frage nach den von Appian verwendeten Quellen. Ferner wird der historische Zusammenhang, in den das jeweilige Bruchstück gehört, vorgestellt, wofür die antike Parallelüberlieferung in vollem Umfang herangezogen werden mußte. Die Übereinstimmungen wie auch die Abweichungen zur übrigen literarischen Evidenz wurden herausgearbeitet, um Appians Position innerhalb der historiographischen Traditionen besser bestimmen zu können. Schließlich wurden mehrfach an den dafür geeigneten Stellen Überlegungen zum Inhalt der verlorenen Teile der Keltiké angestellt. Der vorliegende Kommentar erfüllt zunächst ein Desiderat der Appianforschung, indem er eine Lücke in der wissenschaftlichen Aufarbeitung dieses Autors schließt. Aber auch die Forschung zur römischen Republik und den antiken Kelten kann von der Arbeit profitieren, mit der eine wenig beachtete Quelle erstmals gründlich erschlossen wird.

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