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Kunst und Landschaft

Art and Landscape

Anna Filigenzi (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/PUB54
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Bewilligungssumme 18.000 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (70%); Kunstwissenschaften (30%)

Keywords

    Uddiyana / Swat, Numismatics, Archaeology, Huna period, Art history, Shahi period

Abstract

Die hier vorgelegte Arbeit schöpft aus der über die Jahre angesammelten Dokumentation der Italienischen Archäologischen Mission in Pakistan des IsIAO (früher IsMEO). Nach vorausgehender Publikation erster Resultate liegen die analytische Untersuchung sowie topographische Verortung der Skulpturen hiermit nun in systematischer und umfassender Form vor. Die Publikation teilt sich in zwei Bereiche. Der erste davon widmet sich der ikonographischen Exegese der Skulpturen, ihrer Charakteristika, ihres geographischen Rahmens sowie ihrer kulturellen Bedeutung. Dabei werden, durch die Neubewertung der vorhandenen archäologischen Funde, im Besonderen neue Einsicht in deren philosophischen, historischen und sozialen Hintergrund gewonnen. Der zweite Teil besteht aus dem mehr als 150 Exemplare umfassenden analytischen Katalog. Die Skulpturen sind darin nach ihren jeweiligen topographischen Kriterien gruppiert, welche durch ausgewählte Einträge am Beginn jeder Gruppe veranschaulicht werden. Aufgrund von Witterungseinflüssen ist der Zustand der meisten Skulpturen so stark beeinträchtigt, dass viele davon überhaupt erst im Vergleich mehrerer, unterschiedlich gut erhaltener, Exemplare des selben Typus bzw. zwischen Steinskulpturen und Skulpturen anderer Materialien speziell Bronze und Terracotta - identifiziert werden konnten. Dank dieser analytischen Studien ist es uns jetzt möglich, die Blütezeit dieses künstlerischen Schaffens in einer das 7. und 8. Jahrhundert n. u. Z. umfassenden Zeitspanne festzumachen. Darüber hinaus zeigt sich, dass die Steinskulpturen von Swat nicht länger als geistreicher Ausdruck populären Glaubens betrachtet werden können, sondern als Spross hoch-doktrinärer Spekulationen angesehen werden müssen. Der Umfang der dargestellten Subjekte (jetzt alle identifiziert), die ikonographischen und stilistischen Details der Skulpturen, die räumliche und topographische Verteilung und sogar einige der scheinbaren Unstimmigkeiten sind von ausgeprägter interner Konsistenz, was auf eine strikte Konformität mit perspektivischen Regeln und die Übereinkunft einer hochentwickelten Formalsprache schließen lässt. Eine damit in Verbindung stehende Literatur, sofern es eine solche jemals gegeben haben sollte, ist nicht überliefert. Nichtsdestoweniger sind wir nun in der Lage in eben dieser künstlerischen Praxis die Entstehungsphase jener neuen, in den Himalaya Regionen im weiteren Verlauf der Geschichte zur Blüte gekommenen, formalen Regeln Buddhistischer Kunst zu erkennen. Die chronologische Übereinstimmung des Auftretens dieser Skulpturen mit der Ausbreitung des Buddhismus in den Ländern des Himalaya (der, einer bestehenden Tradition nach, im 8. Jahrhundert n. u. Z. aus Uddiyana Einzug hielt) erscheint nun bedeutender, und so verkürzt sich der Abstand zwischen dem legendenhaften Uddiyana Tibetischer Quellen und dem historischen Uddiyana merklich.

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