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Die altnubischen Dörfer Bab und Al-Guwani. Zeugen einer[...]

The Old Nubian Villages Bab and Al-Guwani. Withnesses of[...]

Lilli Zabrana (ORCID: 0000-0001-9230-6821)
  • Grant-DOI 10.55776/PUB544
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Bewilligungssumme 13.450 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (25%); Bauwesen (25%); Geschichte, Archäologie (25%); Soziologie (25%)

Keywords

    Upper Egypt, Cultural and Social Anthropology, Nubia, Building and Settlement, Material Culture, Abondonment Studies

Abstract

Der Bau des Britischen Staudammes (1898-1902) bei Aswan in Oberägypten sowie des später errichteten Hochdammes (1960-1971) hatte eine Überflutung von großen Teilen des nubischen Siedlungsgebietes an den Ufern des Nils zur Folge, verursacht durch die Erhöhung des Wasserstandes. Während sich die Rettungsaktionen unter der Schirmherrschaft der UNESCO auf pharaonische und griechisch-römische Altertümer konzentrierten, fand das kulturelle Erbe der umgesiedelten Bevölkerung wenig Beachtung. Das vorgestellte Projekt beschäftigt sich mit der materiellen Kultur zweier verlassener nubischer Dörfer in Oberägypten, deren Errichtung und Aufgabe eng mit dem Bau des britischen Dammes südlich von Aswan und den nachfolgenden Überflutungen um 1900 verbunden sind. Die Lehmziegelbauten sind in überraschend gutem Zustand und sind bis zur Dachkonstruktion erhalten. Die Sichtung von frühem Kartenmaterial und historischen Fotographien ergab schließlich, dass die heute sichtbaren Dorfstrukturen nicht vor 1909 an dieser Stelle errichtet, aber bereits in den 1930er Jahren wieder verlassen wurden, nachdem eine zweite Erhöhung des britischen Dammes weitere Überflutungen zur Folge hatte. Durch die schwere Erreichbarkeit der verlassenen Dörfer sind nachträgliche Plünderungsvorgänge oder anderen Umlagerungsprozesse in großem Stil auszuschließen, weshalb diese Siedlungen den äußerst seltenen Fall einer sehr kurzen Nutzungsdauer in Kombination mit einer systematischen Aufgabe präsentieren. Die Besonderheit der vorgestellten Projektkonzeption aber liegt neben der Dokumentation von Architektur und zugehörigem Fundinventar vor allem in der engen Zusammenarbeit mit den Nachkommen der Dorfbewohner und anderen Nubiern, die noch heute in der unmittelbaren Umgebung des betroffenen Gebietes leben und welche im Rahmen von sozialanthropologischen Feldstudien in das Projekt eingebunden waren. Ziel des Projektes war die Durchführung einer kulturanthropologischen Fallstudie in diesen verlassenen Siedlungen. Die Dokumentation von Architektur mitsamt zugehörigem Fundinventar wurde hinsichtlich der Frage analysiert, was in einer systematisch verlassenen Siedlung zurückbleibt und in wie fern die Befund- und Fundensembles auf die Lebensumstände der Bewohner schließen lassen. Darüber hinaus vervollständigten kultur- und sozialanthropologische Feldstudien in nahegelegenen nubischen Siedlungen die Untersuchungen, wodurch sich die Möglichkeit ergab, Schlussfolgerungen, die aus der Analyse der Architektur und des Fundmaterials gezogen wurden, zu überprüfen. Durch die interdisziplinäre Methodenkombination werden Standardinterpretationen hinterfragt, angepasst und korrigiert, wodurch sich eine außergewöhnliche Dokumentation nubischer Kultur ergibt.

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