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Mobilisierung an der Peripherie

The Mobilization at the Periphery

Serhiy Choliy (ORCID: 0000-0003-0693-160X)
  • Grant-DOI 10.55776/PUB817
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Projektbeginn 27.08.2021
  • Projektende 26.10.2025
  • Bewilligungssumme 14.000 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (100%)

Keywords

    History of Austria-Hungary, Military Conscription, Galicia, Modernization, European peripheries, World War one

Abstract

Tscholij Serhij. Mobilisierung an der Peripherie. Die allgemeine Wehrpflicht als Faktor der Modernisierung des Habsburgerreiches 18681914 Es werden Bildungsprozesse der österreichisch-ungarischen Streitkräfte im letzten Drittel der 19. Anfang der 20. Jahrhundert erforscht. Einer der grundsätzlichen Forschungsaspekte ist die Betrachtung der Modernisierung von Wehrersatzwesen und der Einfluss dieses Prozesses auf die österreichisch- ungarische Gesellschaft. Die grundlegende Forschungsmethodologie ist die Vergleichsanalyse von Implementation der militärischen Modernisierung auf gesamtem Reichniveau und auf dem Niveau von Peripherie vom österreichischen Galizien. Die Veränderungen von Wehrersatzwesen im Habsburgerreich von Konskription auf die Wehrpflicht waren eine der Komponenten der Staatsreformierung in der zweiten Hälft e der 1860er Jahren, wenn die Reichsumwandlung auf dualistischer Grundlage mit Einführung von damals progressivem Rekrutierungsprinzip zusammenfiel. Der Versuch mit der Zeit Schritt zu halten, hat zur nochmaligen Modernisierung im Militärbereich in den 1880-en und 1910-en Jahren geführt. Gleichzeitig war das Militärsystem des Reiches an das komplizierte dualistische Führungssystem angepasst, sowie an die wesentliche National- und Konfessionsvielfalt. Militärprivilegien von Ungarn wurden zu einer wichtigen Komponente des Dualismus, genau deswegen bestand die Armee des Reiches aus drei wichtigsten Teilen einer gesamten (gemeinsamen) Armee, einer österreichischen und einer ungarischen Armee. Obwohl die Ungarn versucht haben, eine eigene Nationalarmee (honvéd) zu schaffen, kamen sie zu einem begrenzten Progress in dieser Sache. Tirol und Vorarlberg, Kroatien und Slawonien, Bosnien und Herzegowina haben praktisch ähnliche Militärprivilegien wie Ungarn erhalten. Die nationalen Besonderheiten der Bevölkerung waren im Prinzip der territorialen Komplettierung wiederspiegelt, wenn die meisten Soldaten ihr Wehrdienst in ihrer eigenen nationalen und Konfessionsumgebung geleistet haben. Im Gegensatz zu anderen europäischen Staaten, hat Österreich- Ungarn ihre Streitkräfte zur Assimilation von National oder Religionsminderheiten nicht benutzt. Die Implementation von Militärreformen wurde durch mangelhaft en Staatsapparat behindert, und zwar durch uneffektives Administrieren, parlamentarische Obstruktion und durch Geldmangel. Und als Folge hat nur etwa 20% der männlichen Bevölkerung ihr Wehrdienst bewaffnet geleistet. Je näher der erste Weltkrieg kam, desto mehr die stattliche Militärpolitik das Leben der durchschnittlichen Bevölkerung beeinflussen begann, wovon die Vorbereitung des Reiches auf die Mobilisierung zeugte, und zwar ihre Implementierung am Kriegsanfang. Diese Prozesse werden auf Beispiel vom sogenannten Ukrainischen Verrat betrachtet gesetzwidrigen Verhaftungen, Hinrichtungen und Internierungen im Galizien in den Jahren 19141915.

Forschungsstätte(n)
  • Technical University of Ukraine - 100%

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