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Beyond Ethnic Chick Lit

Beyond Ethnic Chick Lit

Sandra Folie (ORCID: 0000-0002-5020-3418)
  • Grant-DOI 10.55776/PUB822
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Bewilligungssumme 10.000 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (25%); Soziologie (25%); Sprach- und Literaturwissenschaften (50%)

Keywords

    World Literature, Womens'S Fiction, Click Lit, Contemporary Literature, Comparative Cultural Studies, Gender Studies

Abstract

Dieses Buch beruht auf der 2020 mit dem Preis der Österreichischen Gesellschaft für Geschlechterforschung (ÖGGF) ausgezeichneten Dissertation Beyond Ethnic Chick Lit. Das darin behandelte literarische Genre der chick lit wird gemeinhin auf Helen Fieldings Bridget Joness Diary (1996) und Candace Bushnells Sex and the City (1996) zurückgeführt. Im Mittelpunkt solcher ironisch-humorvoller Romane stehen meist junge weiße heterosexuelle Frauen der Mittelschicht, die in einer Großstadt leben und sich im Kreis ihrer Freund*innen den alltäglichen Herausforderungen ihrer Karriere und der Suche nach einem geeigneten Partner stellen. Chick lit hat sich seit ihrer Entstehung jedoch stetig verändert und sowohl Gender- und Genre- als auch kulturelle, geographische und sprachliche Grenzen überschritten. Darüber hinaus wurde die Bezeichnung zunehmend als Label und Sammelbegriff für sämtliche Literaturen von, über und/oder für Frauen verwendet, wobei Texte von Autor*innen mit anderen als sogenannten westlichen soziokulturellen Hintergründen oft als ethnische SubgenresoderVarianten einesanglo-amerikanischen Prototypsgehandeltund problematischen Labels wie jenem der ethnic chick lit untergeordnet wurden. In die Forschung und mediale Berichterstattung fand die globale Popularität der chick lit vor allem als eine Art Genretransfer von den weißen westlichen Zentren (primär den USA und Großbritannien) in die Peripherien Eingang. Um solche einseitigen Beschreibungen infrage zu stellen, wird chick lit transdisziplinär mit Theorien und Methoden der Vergleichenden Literaturwissenschaft (Komparatistik) wie auch der Gender Studies untersucht. Der erste Teil der Arbeit zeigt auf, dass in der Forschung bislang sowohl die globale Dimension von sogenannter Frauenliteratur als auch die genderspezifische Dimensionvon Weltliteraturvernachlässigt wurde. Dieser Leerstelle wird mit der Positionierung der chick lit als neuer Welt-Frauen-Literatur begegnet. Nach einer Revision und Aktualisierung des Forschungsstandes anglo-amerikanischer chick lit steht im letzten Teil der Arbeit die weltliterarische Dimension des Genres im Fokus. Anhand von ausgewählten Fallbeispielen vermeintlich peripherer chick lit aus Indonesien, China, der arabischen Welt (primär Saudi-Arabien) und Afrika (primär Südafrika, Kenia und Nigeria) wird die Abwertung und Vereinheitlichung zeitgenössischer Unterhaltungsliteratur von Frauen durch gegenderte und ethnisierte Labelingpraktikenund damiteinhergehende Vermarktungsstrategien untersucht. Durch einen transkontinental angelegten Vergleich werden einerseits lokale Eigenheiten hinter dem globalen Labeling sichtbar gemacht; andererseits aber auch Gemeinsamkeiten zwischen literarischen Phänomenen aufgezeigt, die in der Regel nicht zusammen, sondern immer nur getrennt oder aber als ethnische Ausformungen und Adaptionen anglo-amerikanischer chick lit gelesen werden.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

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