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Gesunde Stadt. Die Assanierung der Stadt Wien 1934-38

Healthy town. The renewal ofthe City ofVienna 1934-38

Birgit Knauer (ORCID: 0000-0001-7557-2044)
  • Grant-DOI 10.55776/PUB835
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Bewilligungssumme 13.900 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Bauwesen (50%); Humangeographie, Regionale Geographie, Raumplanung (20%); Kunstwissenschaften (30%)

Keywords

    Monument preservation, Renewal Of The Old Town, Slum Clearance, Urban Redevelopment, Protection Of The Historic Townscape, Heimatschutz

Abstract

In den 1930er-Jahren versuchte man mittels unterschiedlicher Maßnahmen die Altstädte an den zunehmenden Verkehr anzupassen, ihre dicht bebauten Bereiche aufzulockern und dort alte, unhygienische Gebäude zu ersetzen. Entsprechende Ideen und Methoden bestimmten die Diskussion und das Wirken von Städtebau und Denkmalpflege. Auch vor Wien machte der Stadtumbau nicht Halt. Die Stadtverwaltung stellte ab 1934 finanzielle Mittel zur Verfugung, um die Bauwirtschaft nach der Weltwirtschaftskrise wieder anzukurbeln und die "Assanierung" ("Gesundung") der Stadt voranzutreiben. Gefördert mit Zuschüssen aus dem "Assanierungsfonds" wurden in Wien ab 1934 zahlreiche veraltete und verkehrsbehindernde Gebäude zerstört, die auch hinsichtlich der dort herrschenden Wohnverhältnisse nicht mehr den damaligen Anforderungen entsprachen. An ihrer Stelle wurden Assanierungsbauten mit modern ausgestatteten Wohnungen für die Mittelschicht errichtet, die sich in den Stadtgrundriss besser einfügten und dadurch den Verkehr nicht behinderten. Darüber hinaus war es mit Förderungen aus dem "Hausreparaturfonds" für Hausbesitzer fortan leichter möglich unter anderem die Fassaden ihrer Häuser zu erneuern. Dadurch wurden an vielen alten Gebäuden Schmuck- und Gliederungselemente aus dem vergangenen Jahrhundert entfernt, die man damals als wertlos oder auch "geschmacklos" bezeichnete. Neben der Verbesserung der Wohnverhältnisse und des Verkehrsflusses, versprach man sich von den genannten Maßnahmen auch eine Verschönerung des Stadtbildes. Dieses Buch arbeitet ein bisher noch zu wenig beachtetes Kapitel der Architektur- und Stadtgeschichte Wiens auf. Untersucht wird die hier beschriebene Gesundung der Stadt in den Jahren des so genannten Ständestaats (1934 1938), ihre Ausmaße und die dazu parallel geführten Diskussionen von Experten der Denkmalpflege und des Städtebaus. Nicht nur Kunsthistoriker, Denkmalpfleger und Vertreter der Heimatschutzbewegung, sondern ebenso Architekten und Stadtplaner diskutierten und kritisierten die zunehmende Erneuerung und Umgestaltung der Altstadt. Große Anteilnahme am Schicksal von Alt-Wien zeigte auch die Gesellschaft, die gegen die fortschreitende Beseitigung historischer Gebäude protestierte. Das gewohnte Bild der Altstadt drohte in den Augen vieler Bewohner und auch Fachleute nach und nach verloren zu gehen. Abschließend wird die Erneuerung der Stadt Wien in den späten 1930er-Jahren mit ähnlichen Entwicklungen in anderen europäischen Staaten verglichen, vor allem mit jener in Städten im nationalsozialistischen Deutschland und im faschistischen Italien. Dadurch wird die große Bedeutung dieses Themas allgemein für Städtebau und Denkmalpflege in diesen Jahren deutlich und es können interessante Gemeinsamkeiten und Unterschiede aufgezeigt werden. Der Vergleich ermöglicht letztlich eine genaue Analyse und Bewertung der städtebaulichen Veränderungen der Stadt Wien zwischen 1934 und 1938.

Forschungsstätte(n)
  • Otto-Friedrich Universität Bamberg - 100%

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