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Wissenschaftliches Publizieren mit Citizen Scientists

Roadkill: Scientific Publishing with Citizen Scientists

Florian Heigl (ORCID: 0000-0002-0083-4908)
  • Grant-DOI 10.55776/PUD19
  • Förderprogramm Digitale Publikationen
  • Status beendet
  • Projektbeginn 12.11.2020
  • Projektende 11.11.2023
  • Bewilligungssumme 26.964 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Naturwissenschaften (15%); Biologie (85%)

Keywords

    Road Ecology, Citizen Science, Public Participation In Science, Open Science

Abstract

Täglich werden tausende Tiere durch den Straßenverkehr getötet. Im Projekt Roadkill wird daran gearbeitet Lösungen für dieses facettenreiche Problem zu schaffen. Nun wird eine neue Möglichkeit geschaffen, wie die Bevölkerung noch enger mit der Wissenschaft in diesem Projekt zusammenarbeiten kann. Ein gewöhnlicher Morgen, ich bin mit dem Auto am Weg in die Arbeit und mit den Gedanken bereits bei den Aufgaben, die heute anfallen. Schon von Weitem sehe ich ein bräunliches Etwas auf der Straße liegen. Ich bremse leicht ab und nähere mich dem jetzt deutlich erkennbaren Fellknäuel. Langsam fahre ich daran vorbei, und ein Gefühl des innerlichen Schauers gepaart mit starkem Mitleid übermannt mich bei dem Anblick, der sich bietet. Wieder wurde ein junger Fuchs von einem Fahrzeug vor mir erfasst und zu einer Masse aus Fell, Blut und Knochen verwandelt. Ein Lebewesen ist kaum mehr damit in Verbindung zu bringen und schon verwandelt sich das Gefühl des Mitleids in Ärger und Tatendrang. Der Drang etwas an diesen furchtbaren Situationen zu ändern, die ich und mit mir alle, die auf Straßen unterwegs sind, tagtäglich beobachten müssen. Ein erster Schritt dazu ist es einen Überblick zu bekommen, wo welche Tiere überfahren werden. Dazu wurde bereits 2014 das Projekt Roadkill gegründet, in dem jede*r von uns melden kann, wenn er oder sie ein überfahrenes Tier sieht. Seither haben mehr als 800 Personen über 13.000 Tiere gemeldet und wir konnten vier wissenschaftliche Artikel daraus veröffentlichen. In einem durch den FWF geförderten Projekt soll es nun allen ermöglicht werden, die bisher im Projekt Roadkill gemeldeten Tiere zu analysieren und basierend darauf eigene Forschungsfragen zu entwickeln und an das Projektteam zu schicken. Jedes Jahr wird durch all jene, die eine Forschungsfrage eingesandt oder Tiere gemeldet haben, eine Forschungsfrage ausgewählt und zu einem wissenschaftlichen Projekt weiterentwickelt. Dieses Projekt soll dann dabei helfen herauszufinden, welche Faktoren beeinflussen, wo häufig Tiere überfahren werden und warum. Unsere Vision ist es, von der Datenerhebung bis zur Publikation intensiv mit allen im Projekt Aktiven zusammenzuarbeiten, um so unsere wissenschaftliche Arbeit noch offener und gemeinschaftlicher zu gestalten. Wir hoffen in diesem neuen Projekt mit vielen Interessierten zusammenzuarbeiten, um durch neue Forschungsfragen neue Erkenntnisse zu schaffen, die es ermöglichen neue Lösungen für das Problem der überfahrenen Tiere zu finden. Wir laden daher herzlich dazu ein, die vielen neuen Möglichkeiten, die in diesem Projekt entwickelt werden, zu nutzen und mit uns gemeinsam Wissenschaft zu betreiben, um in Zukunft nicht mehr tagtäglich mit toten Tieren auf Straßen konfrontiert zu werden.

Forschungsstätte(n)
  • Universität für Bodenkultur Wien - 100%

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Österreichischer Wissenschaftsfonds FWF
Georg-Coch-Platz 2
(Eingang Wiesingerstraße 4)
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office(at)fwf.ac.at
+43 1 505 67 40

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