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Heiß und fett

HOT AND FAT

Sarah Angelika Ohrnberger (ORCID: 0000-0002-9510-451X)
  • Grant-DOI 10.55776/T1125
  • Förderprogramm Hertha Firnberg
  • Status frühzeitig beendet
  • Bewilligungssumme 239.010 €

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (10%); Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (30%); Tierzucht, Tierproduktion (10%); Veterinärmedizin (50%)

Keywords

    Mothers Milk, Juvenile Development, Heat Dissipation Limitation, Lipidomics, Fat Reserves, Milk Composition

Abstract

In der Tierphysiologie gibt es gegenwärtig zwei Hypothesen im Zusammenhang mit der Jungenaufzucht, die bei Säugetieren auch Laktation genannt wird. Die erste betrifft die Hitze, die das Weibchen im Überfluss und als Nebeneffekt der maximalen Stoffwechselleistung produziert. Sie sagt vorher, dass die Synthese der Muttermilch dann am besten ist, wenn 1) die Umgebungstemperatur des Weibchens niedriger ist oder 2) dem Weibchen Möglichkeiten zum Abkühlen gegeben werden. Die zweite Hypothese fokussiert auf der Rolle von Fettreserven als Energiespeicher im Weibchen, die helfen sollen, die durch die Jungenaufzucht eklatant erhöhte Stoffwechselrate vom ca. 8fachen des Grundumsatzes und die damit dramatisch erhöhten Energieanforderungen zu decken, ohne dass das Weibchen an Körpermasse verliert. So könnte durch das Vorhandensein von Fettreserven die Futteraufnahme und Wärmeproduktion bei gleichzeitiger maximaler Leistung gedeckelt sein. Wir schlagen vor, an vier in diesem Kontext spannenden Mausmodellen, die oben genannten Hypothesen zu testen, sowie eine innovative Erweiterung der Hitze-Limitierung experimentell zu untermauern. Bisher lag das Hauptaugenmerk der Forschung zu physiologischen Limits auf der absoluten Milchmenge, wir wollen hier durch breite Berücksichtigung des Aspekts der Milchqualität dem Fachbereich interessante experimentelle Daten hinzufügen. Aufgrund der oben genannten Hypothesen liegt unser Fokus der Milchqualität auf dem mittels Gaschromatographie und Massenspektrometrie zu bestimmenden Muster der Fettsäuren in der Muttermilch. Wir erwarten uns, dass, durch experimentelle Manipulation der Hitzebelastung beim Weibchen in der Laktation grundlegende Unterschiede im lipidomischen Profil der Muttermilch zu finden sind. Im speziellen erwarten wir uns, dass durch die Hitzebelastung der für die Entwicklung der neuronalen Membranen der Jungtiere so wichtige Anteil an n-3 mehrfach ungesättigten Fettsäuren sinkt. Unser Projekt könnte maßgeblich zu besseren Temperaturbedingungen bei der Jungenaufzucht von Säugetieren beitragen sowie einen neuen Aspekt zur Betrachtung von Muttermilch leisten. Abgesehen von der phylogenetisch viel wichtigeren Bedeutung der Muttermilch für den Transfer von Immunglobulinen zusätzlich zum nutritiven Aspekt vermuten wir eine Rolle spezieller Fettsäuren gleichsam als Biomarker für eine optimale Entwicklung bei Kleinsäugetieren.

Forschungsstätte(n)
  • Veterinärmedizinische Universität Wien - 100%

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