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White Play: Practices of white European game-development

White Play: Practices of white European game-development

Sabine Harrer (ORCID: 0000-0002-4035-0748)
  • Grant-DOI 10.55776/T1222
  • Förderprogramm Hertha Firnberg
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.07.2021
  • Projektende 31.07.2025
  • Bewilligungssumme 243.120 €

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Sozialwissenschaften (25%); Informatik (40%); Philosophie, Ethik, Religion (10%); Soziologie (25%)

Keywords

    Intersectional Feminism, Social Justice, Human-computer interaction, European cultural studies

Abstract

White Play widmet sich der kritischen Beforschung weißer Normen in der Europäischen Videospielkultur. Als populäre Medien mit einem wachsenden, diversen Publikum sind Videospiele längst zu einer wichtigen Ausdrucksform für Kinder, Jugendliche und Erwachsene geworden. Allerdings tragen sie als Teil unseres Lebensalltags auch gesellschaftliche Verantwortung zur Lösung struktureller Probleme, wie Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. Die Rolle weißer Vorherrschaft als Ursprung für rassistisches Denken und Handeln in der Spieleentwicklung und Spielekultur ist dabei im Europäischen Forschungskontext stark unterbelichtet. Das Projekt White Play bearbeitet diese Forschungslücke, indem es Diskursen des Weißseins und unbewussten Vorurteilen in der Europäischen Spielentwicklung auf den Grund geht. Dies soll unser Verständnis für das Zusammenspiel von Games und Rassismus schärfen, um anschließend kritische Strategien zur Entmachtung weißer Vormachtstellung zu entwickeln. White Play verortet sich dabei als politisch motiviertes Forschungsprojekt, und wird als Kooperation mit Antirassismus-Aktivist*innen und Stakeholdern im Gameskulturbereich durchgeführt. Das Forschungsprojekt umfasst vier Themen, (1) weiße Vorherrschaft in Europäischen Spieletheorien, (2) die Darstellung weißer Identität in Europäischen Videospielen, (3) Perspektiven Europäischer Videospielentwickler*innen und (4) Strategien zum Abbau weißer Vorherrschaft in der Europäischen Spielekultur. Erstens untersucht die Studie gängige Ideen rund um Spiel und Spiele, die bereits ein bestimmtes Bild des spielenden Körpers in sich tragen: Wenn in der Europäischen Spielwissenschaft vom Spielen die Rede ist, welche Art von Spieler*innen wird mitgedacht, welche nicht? Wie könnte dies mit weißer Vorherrschaft und der kolonialen Vergangenheit Europas zusammenhängen? Zweitens, wie reproduzieren (oder konfrontieren) Europäische Spiele die weiße Norm, etwa durch die Darstellungen von Weißen als Held*innen und Schwarzen, Indigenen und People of Colour als Schurk*innen oder Charaktere zweiter Klasse? Videospiele stellen Geschichten dar, aber sie schaffen auch Bedeutung durch Interaktionen, Rituale und Belohnungen. Was sagt uns dies über die Beziehung von Games zu rassistischer, kolonialer Geschichte? Drittens, wie nehmen Europäische Videospielentwickler*innen weiße Vorherrschaft in Bezug auf ihre Arbeit wahr? Welche Bedeutung messen Entwickler*innen ihren eigenen rassisierten Erfahrungen oder weißen Privilegien bei? Wie verhandeln sie Verantwortung gegenüber Spieler*innen und Gesellschaft? Viertens, welche kreative Strategien gibt es, um Rassismus und weiße Vorherrschaft systematisch abzubauen und gemeinsam respektvolle Zukunftsvisionen zu entwickeln? Dieser Teil umfasst neben Publikationen auch Aktivitäten wie etwa Anti-Rassismus Workshops, ein Spielentwicklungsevent, ein Symposium und Arbeit mit öffentlichen Kultureinrichtungen.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

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