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Bild basierte Analysen zur medizinischen Datenevaluation

Image based Data Evaluation Analyses and Medical Application

Anna Breger (ORCID: 0000-0001-8878-5743)
  • Grant-DOI 10.55776/T1307
  • Förderprogramm Hertha Firnberg
  • Status beendet
  • Projektbeginn 06.07.2022
  • Projektende 05.08.2025
  • Bewilligungssumme 246.120 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Informatik (65%); Mathematik (35%)

Keywords

    Image Quality Assessment, Data Representations, Data Analysis, Orthogonal Projections, Approximation And Optimization, Medical Imaging

Abstract Endbericht

Eine automatisierte Bewertung von verarbeiteten digitalen Daten ist unverzichtbar für das Testen, Verbesserung und die Kontrolle von vorhergehenden Methoden und um einen Qualitätsstandard der Daten für die weitere Verwendung zu garantieren. Die Wahl des Qualitätsmaßes ist dabei ausschlaggebend für das Ergebnis einer Evaluierung und kann dabei auch die Entwicklung der Methoden beeinflussen. Daher ist es generell wichtig geeignete Qualitätsmaße zu wählen um einen aussagekräftigen Rückschluss zu erlauben und datenbasierte Probleme in der weiteren Verwendung auszuschließen. Die Evaluierung von digitaler Bildqualität ist in vielen angewandten Forschungsfeldern von großer Bedeutung, wie z.B. Bilderfassung, Verarbeitung oder Rekonstruktion. Besonders im medizinischen Bereich ist automatisierte Bildqualitätsmessung von großer Bedeutung um Echtzeitanalysen zu gewährleisten. Subjektive Evaluierung von klinischem Personal ist oft sehr zeitaufwändig und kostspielig. Darüber hinaus treten in manuellen Annotationen für komplizierte medizinische Probleme öfters Inkonsistenzen auf. Daher braucht es automatisierte Bildqualitätsmessung, die schnelle und konsistente Evaluierung erlaubt. Objektive Bildqualitätsmessung, die Beurteilung ohne menschliche Evaluierung, ist sehr wichtig in vielen Anwendungen und basiert auf verfügbaren Vergleichsdaten oder speziellem Vorwissen bzw. Annehmen über bestimmte Datenmerkmale. Die meisten Bildqualitätsmaße im medizinischen Bereich sind für sehr spezifische Anwendungen konzipiert. Allgemeinere Methoden für Alltagsbilder sind leider für medizinische Daten nicht direkt adaptierbar, da diese sehr unterschiedliche Merkmale aufweisen. Bei einigen der oft benutzten Bildqualitätsmaße für die Evaluierung von maschinellem Lernen, ist sogar bekannt, dass wichtige Merkmale in medizinischen Bildern oft unerkannt bleiben. Dennoch werden diese häufig zur Evaluierung verwendet. Ein universell sinnvolles Bildqualitätsmaß, dass z.B. für verschiedene medizinische Fragestellungen angepasst werden kann, wurde noch nicht vorgestellt. Wir wollen daher ein adaptierbares Bildqualitätsmaß entwickeln, dass sinnvoll für verschiedene medizinische Bildmodalitäten verwendet werden kann. Dabei werden wir neue Resultate zu orthogonalen Projektoren für Datenrepräsentation sowie Analysen von medizinischen Bildqualitätsmaßen verbinden. Interdisziplinarität ist sehr wichtig für dieses Projekt; insbesondere eine Brücke zwischen Forschung zu medizinischer Bildverarbeitung, Bildqualitätsmessung und mathematischen Datenrepräsentationen zu schlagen.

Medizinische Bildgebung spielt eine zentrale Rolle im modernen Gesundheitswesen, da sie Diagnosen, Therapieplanung und klinische Entscheidungsfindung unterstützt. Mit dem fortschreitenden technologischen Wandel in der Bildgebung und der Weiterentwicklung von Bildverarbeitungsalgorithmen, die immer größere Datenmengen erzeugen, wird es nötig, die Qualität medizinischer Bilder bereits in der Entwicklungsphase automatisiert und zuverlässig zu bewerten. Das Projekt behandelte eine grundlegende Herausforderung in diesem Bereich: die Bewertung der Bildqualität auf eine Weise, die nicht nur generelle Bildeigenschaften inkludiert, sondern auch den Anforderungen im medizinischen Bereich gerecht wird. Wir haben den dringenden Bedarf an medizinisch fundierten Bildqualitätsmetriken bei der Entwicklung von neuen Bildverarbeitungsalgorithmen aufgezeigt und stellen neue Methoden sowie offen zugängliche Daten bereit, die gemeinsam den Weg für eine zuverlässigere, transparentere und klinisch aussagekräftigere Bewertung ebnen. Als ersten Schritt veröffentlichten wir eine umfassende Übersichtsstudie, die die Grenzen und typische Fehler weit verbreiteter Bildqualitätsmetriken bei der Anwendung auf medizinische Bilddaten aufzeigt. Diese Arbeit entstand im Rahmen einer internationalen Zusammenarbeit mit Expert*innen aus unterschiedlichen Bereichen der medizinischen Bildgebung. Dabei zeigte sich, dass viele etablierte Qualitätsmetriken, die ursprünglich oftmals für Bilder des täglichen Gebrauchs wie Fotografien entwickelt wurden, die Bildqualität im medizinischen Kontext häufig nicht korrekt bewerten. Der Mangel an öffentlich verfügbaren medizinischen Bilddatensätzen mit Annotationen von Expert*innen stellt weiterhin ein zentrales Hindernis für die systematische Evaluierung und die Entwicklung speziell auf medizinische Anwendungen zugeschnittener Bildqualitätsmetriken dar. Aufbauend auf diesen Erkenntnissen führten wir eine Reihe experimenteller Studien durch, um zu untersuchen, wie gut gängige Bildqualitätsmetriken mit der Expert*inneneinschätzung über verschiedene medizinische Bildgebungsmodalitäten hinweg übereinstimmen. Anhand klinischer Röntgenbilder, die von mehreren Radiolog*innen bewertet wurden, sowie photoakustischer Bilddaten mit Einschätzungen von Fachexpert*innen analysierten wir, inwieweit die jeweiligen Qualitätsmetriken das menschliche Urteil widerspiegeln. Die Ergebnisse zeigten deutlich, dass viele gängige Bildqualitätsmetriken für medizinische Bilder nur unzureichend geeignet sind. Insbesondere auf Alltagsbilder optimierte Metriken erfassen klinisch relevante Bildinformationen nicht zuverlässig und bevorzugen mitunter visuelle Eigenschaften, die im medizinischen Kontext irrelevant oder sogar irreführend sein können. Dies hat weitreichende Konsequenzen für die Entwicklung und Bewertung von Bildverarbeitungsalgorithmen, wie etwa maschineller Lernverfahren zur Bildrekonstruktion in der Magnetresonanztomographie (MRT). Werden ungeeignete Qualitätsmetriken eingesetzt, besteht die Gefahr, dass Algorithmen auf ästhetisch ansprechende Bilder optimiert werden, die jedoch entscheidende diagnostische Inhalte vernachlässigen. Um die Anwendbarkeit auf medizinische Bilddaten weiter zu verbessern, haben wir anschließend eine Bildqualitätsmetrik, die für verschiedene Bildmodalitäten robuste Ergebnisse erzielt hatte, für medizinische Bilddaten angepasst. Unsere Experimente zeigen, dass diese neue Metrik besser mit den Bewertungen medizinischer Expert*innen übereinstimmt als Standardmetriken. Zur Unterstützung weiterer Forschung in diesem Bereich haben wir die photoakustischen Bilddaten mit den Qualitätsbewertungen öffentlich über das Open-Access-Repositorium Zenodo zugänglich gemacht, sowie begleitende Methoden und Algorithmen auf GitHub. Dadurch wird es anderen Forschenden ermöglicht, ihre Methoden zu vergleichen und die Bildqualitätsbewertung für medizinische Bilddaten weiter zu untersuchen.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Wien - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Wolfgang Drexler, Medizinische Universität Wien , nationale:r Kooperationspartner:in
Internationale Projektbeteiligte
  • Westin Carl-Fredrik Westin, Harvard Medical School - Vereinigte Staaten von Amerika
  • William Scott Hoge, Harvard Medical School - Vereinigte Staaten von Amerika
  • Alan C. Bovik, The University of Texas at Austin - Vereinigte Staaten von Amerika

Research Output

  • 11 Publikationen
  • 1 Datasets & Models
  • 5 Wissenschaftliche Auszeichnungen
Publikationen
  • 2025
    Titel A Study of Why We Need to Reassess Full Reference Image Quality Assessment with Medical Images.
    DOI 10.1007/s10278-025-01462-1
    Typ Journal Article
    Autor Biguri A
    Journal Journal of imaging informatics in medicine
    Seiten 3444-3469
  • 2025
    Titel Potential Contrast: Properties, Equivalences, and Generalization to Multiple Classes
    DOI 10.23919/eusipco63237.2025.11226174
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Breger A
    Seiten 716-720
  • 2023
    Titel Shortcut Learning: Reduced But Not Resolved
    DOI 10.1148/radiol.230379
    Typ Journal Article
    Autor Roberts M
    Journal Radiology
  • 2025
    Titel A Study ontheAdequacy ofCommon IQA Measures forMedical Images; In: Proceedings of 2024 International Conference on Medical Imaging and Computer-Aided Diagnosis (MICAD 2024) - Medical Imaging and Computer-Aided Diagnosis
    DOI 10.1007/978-981-96-3863-5_41
    Typ Book Chapter
    Verlag Springer Nature Singapore
  • 2025
    Titel A Pipeline for Automated Quality Control of Chest Radiographs.
    DOI 10.1148/ryai.240003
    Typ Journal Article
    Autor González Solares E
    Journal Radiology. Artificial intelligence
  • 2025
    Titel Parameter Choices in Haarpsi for IQA with Medical Images
    DOI 10.1109/isbi60581.2025.10981227
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Gröhl J
    Seiten 1-5
  • 2025
    Titel PhotIQA: A photoacoustic image data set with image quality ratings
    Typ Other
    Autor Anna Breger
    Konferenz Preprint
  • 2024
    Titel visClust: A visual clustering algorithm based on orthogonal projections
    DOI 10.1016/j.patcog.2023.110136
    Typ Journal Article
    Autor Breger A
    Journal Pattern Recognition
  • 2023
    Titel Navigating the development challenges in creating complex data systems
    DOI 10.1038/s42256-023-00665-x
    Typ Journal Article
    Autor Dittmer S
    Journal Nature Machine Intelligence
  • 2024
    Titel Can Rule-Based Insights Enhance LLMs for Radiology Report Classification? Introducing the RadPrompt Methodology.
    DOI 10.18653/v1/2024.bionlp-1.17
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Breger A
    Seiten 212-235
  • 2023
    Titel A pipeline to further enhance quality, integrity and reusability of the NCCID clinical data.
    DOI 10.1038/s41597-023-02340-7
    Typ Journal Article
    Autor Breger A
    Journal Scientific data
    Seiten 493
Datasets & Models
  • 2025 Link
    Titel PhotIQA: A photoacoustic image data set with image quality ratings
    DOI 10.5281/zenodo.16903690
    Typ Database/Collection of data
    Öffentlich zugänglich
    Link Link
Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 2024
    Titel Invitation programme committee MICAD conference
    Typ Prestigious/honorary/advisory position to an external body
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2024
    Titel City of Vienna Promotion Award 2024
    Typ Research prize
    Bekanntheitsgrad Regional (any country)
  • 2024
    Titel Springer Book Series "Vielfalt der Mathematik"
    Typ Appointed as the editor/advisor to a journal or book series
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2023
    Titel Invited speaker at ICIAM conference Tokyo
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2023
    Titel Invited speaker at Conference on Mathematical Life Sciences Bonn
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad National (any country)

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