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Peptid-Allergieimpfstoffe basierend auf B-Zell Epitopen

B-cell epitope-based peptide allergy vaccines

Margarete Focke-Tejkl (ORCID: 0000-0003-3433-5071)
  • Grant-DOI 10.55776/T163
  • Förderprogramm Hertha Firnberg
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.10.2002
  • Projektende 31.10.2005
  • Bewilligungssumme 156.810 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Klinische Medizin (34%); Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (66%)

Keywords

    Type I Allergy, Immunotherapy, Peptidevaccine, B cell epitope, Allergen, IgE

Abstract

Typ I Allergie, eine Überempfindlichkeitsreaktion basierend auf der Produktion von Immunglobulin E, betrifft fast ein Viertel der Menschen in industrialisierten Ländern. Allergen-spezifische Immunotherapie, die einzige ursächliche Behandlungsform von Typ I Allegien darstellt, hat einige schwerwiegende Nachteile. Insbesondere bestehen die für die Therapie verwendeten Extrakte aus schlecht definierten Mischungen von allergenen und nicht- allergenen Komponenten die dementsprechend nicht auf das individuelle Sensibilisierungsmuster der Patienten zugeschnitten werden können. Zudem kann die Verabreichung von Allergenextrakten schwere Nebenwirkungen vom Sorfort- und Spättyp verursachen. In den letzten Jahren wurden erhebliche Fortschritte im Bereich der molekularen Allergencharakterisierung erzielt. Eine Reihe von rekombinanten Allergenen die das Epitopspektrum natürlicher Allergene abdecken, konnten hergestellt werden. Im vorliegenden Projekt sollen anhand von Sequenz, Struktur- und Epitop-Daten von wichtigen Allergenen synthetische Peptide für die Impfung gegen Allergien hergestellt werden. Insbesondere ist geplant Peptide von den B Zell Epitopen von vier der wichtigsten Allergene, die auch die wesentlichen Epitope der entsprechenden Allergenextrakte enthalten, abzuleiten. Es handelt sich dabei um das Hauptallergen aus Birkenpollen, Bet v 1, ein Lieschgrashauptallergen, Phl p 5, und die Katzenallergene, Fel d 1 und Katzenalbumin. Die Peptide werden bezüglich Molekulargewicht, Identität und Faltung charakterisiert. Weiters wird das Vorhandensein von T Zell Epitopen und IgE Epitopen, sowie die allergene Wirkung der Peptide untersucht. Jene Peptide, die eine stark reduzierte oder fehlende allergene Wirkung zeigen werden mit den vollständigen Wildtypallergenen durch Hauttestung in allergischen Patienten auf reduzierte allergene Wirkung weiter untersucht. Peptide mit stark reduzierter allergener Wirkung werden dann im Tiermodell untersucht ob sie schützende Antikörperbildung auslösen können. Insbesondere wird untersucht ob Peptidimpfung das Ausbrechen von Allergien verhindern kann und bestehende Allergien günstig beeinflusst. Der B Zell Epitop-basierende Peptidimpfansatz kann die Immuntherapie von allergischen Erkrankungen stark verbessern, indem gut definierte Peptidimpfstoffe mit reduzierter allergener Wirkung auf das individuelle Sensibilisierungsprofil von allergischen Patienten zugeschnitten werden können .

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Wien - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Rudolf Valenta, Medizinische Universität Wien , assoziierte:r Forschungspartner:in

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