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High-Tech (Synchrotron-Strahl) Analyse für Kunstobjekte

High-Tech (Synchrotron Radiation) Analysis for Artefacts

Emanuelle Bidaud (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/T220
  • Förderprogramm Hertha Firnberg
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.05.2005
  • Projektende 31.07.2008
  • Bewilligungssumme 171.210 €

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Naturwissenschaften (40%); Chemie (60%)

Keywords

    Synchtrotron, Non-Destructive, X-Ray Diffraction, Artefacts, X-Ray Fluorescence, Archaeological Objects

Abstract

Kunsthistoriker, Archäologen und Restauratoren sind ständig mit der Frage nach Urheberschaft und Herkunft von Kunstgegenständen und Fundstücken befasst. Die Kooperation zwischen Naturwissenschaftern und Kunsthistorikern sowie Archäologen und Restauratoren spielt eine wichtige Rolle bei der Schaffung einer wissenschaftlichen Basis für die Entwicklung der Kunstgeschichte, Archäologie, Restaurierung und verwandter Fachgebiete. Bis jetzt waren die Lichtmikroskopie und die Rasterelektronenmikroskopie, kombiniert mit energiedispersiver Röntgenanalyse (EDX) die gebräuchlichsten Methoden der zerstörungsfreien Materialanalyse von Kunstobjekten. Diese Methoden haben jedoch ihre Grenzen, insbesondere bei der Bestimmung von Materialien, wie sie in Gemälden, Glass- oder Metallartefakten verwendet wurden. Einerseits, sind dabei die zu untersuchenden Proben äußerst klein, andererseits bringt gerade die Analyse von Spurenelementen Hinweise auf den Ursprung, die Echtheit oder die verwendeten metallurgischen Verfahren einer bestimmten Geschichtsperiode. Seit etwa zehn Jahren gewinnen zwei high-tech Analyseverfahren immer größere Bedeutung in Archäologie und Kunstgeschichte: die synchrotron-induzierte Röntgenfluoreszenzanalyse (S-RFA) und Röntgenbeugungsanalyse S- XRD. Durch ihre hohe Brillianz, ihre lineare Polarisation, das breite Spektrum und die Auflösung im Micro- Bereich erlaubt die synchrotron induzierte Strahlung den Wissenschaftlern eine Vielfalt von Informationen über die untersuchten Farbschichten oder Spurenelemente zu gewinnen. Ziel dieses Projektes ist die Untersuchung von Proben aus einer Reihe von Kunstwerken unter Verwendung der Synchrotronstrahlung (SR): verschiedene Darstellungen des Motivs "Madonna mit dem Kinde" aus dem Zeitraum zwischen dem 14. und dem 16. Jh., Proben, entnommen den sogenannten "Wiener Lacktafeln" im "Vieux-Laque- Zimmer" des Schlosses Schönbrunn, Proben der Dekorationen im Palais Epstein, erbaut von Theophil v. Hansen (19.Jh.), Glasfragmente aus Ephesus (Türkei) und metallische Fundstücke aus den Ausgrabungen am Buschberg in Niederösterreich. Das Projekt wird zum größten Teil an der Akademie der Bildenden Künste in Wien, in der Abteilung von Prof. Dr. Manfred Schreiner durchgeführt. Diese Abteilung (Naturwissenschaften und Technologien in der Kunst) hat ihren Forschungsschwerpunkt auf dem Gebiet der zerstörungsfreien Materialanalyse in der Kunst. Das Projekt hat auch zum Ziel, die Zusammenarbeit mit der "Group of Micro-Fluorescence and Diffraction Beamline (ID22)" an der European Sychrotron Radiation Facility in Grenoble/Frankreich zu intensivieren, sowie eventuell eine neue Kooperation mit der Daresbury Synchrotron Radiation Source (SRS) in Warrington/UK oder BESSY 2 in Berlin/Deutschland einzugehen.

Forschungsstätte(n)
  • Akademie der bildenden Künste Wien - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Wolfgang Baatz, Akademie der bildenden Künste Wien , assoziierte:r Forschungspartner:in

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Österreichischer Wissenschaftsfonds FWF
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(Eingang Wiesingerstraße 4)
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office(at)fwf.ac.at
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