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Kunst und Engagement: Literatur - Politik - Celebrity-Kultur

Art and Action: Intersections of Literary Celebrity and Politics

Sandra Mayer (ORCID: 0000-0002-2915-5888)
  • Grant-DOI 10.55776/T922
  • Förderprogramm Hertha Firnberg
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.07.2018
  • Projektende 31.08.2021
  • Bewilligungssumme 230.010 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (20%); Sprach- und Literaturwissenschaften (80%)

Keywords

    Authorship, Life-Writing, English literature, Literary Celebrity, Politics, Activism

Abstract Endbericht

Kunst und Engagement: Literatur Politik Celebrity-Kultur Prominente Figuren des öffentlichen Lebens, die ihre Bekanntheit nutzen, um auf politische und soziale Missstände aufmerksam zu machen, sind ein integraler Bestandteil der heutigen Medienlandschaft. Während das politische Engagement von Prominenten aus dem Bereich der Unterhaltungskultur (z.B. Bono oder Angelina Jolie) oft im Blickpunkt des öffentlichen Interesses steht, erscheint der gesellschaftspolitische Aktivismus von SchriftstellerInnen weniger medienwirksam und das obwohl er dem Image von KünstlerInnen als AgitatorInnen und moralischen Instanzen, die an das politische und soziale Gewissen ihres Publikums appellieren, eingeschrieben ist. Dieses Projekt untersucht aus historischer Perspektive die Gratwanderungen britischer und irischer Autorinnen und Autoren des 19., 20. und 21. Jahrhunderts zwischen Politik und Kunst, um zu ergründen welche Rolle dabei dem Faktor Prominenz zukommt. StarautorInnen als PolitikerInnen, AktivistInnen und Intellektuelle Das gesellschaftspolitische Engagement von Autorinnen und Autoren im Rahmen von politischen Ämtern, Bewegungen und Organisationen hat eine lange Tradition und umfasst den Kampf für Geschlechtergleichstellung und Menschenrechte ebenso wie Antikriegs- und Umweltaktivismus. Mithilfe der Analyseautobiographischer Quellen Memoiren, Tagebücher, Briefe, journalistische Texte, Radio- und Fernsehauftritte, öffentliche Vorträge und Wortmeldungen in sozialen Medien werden Strategien der Selbstinszenierung, Vermarktung und Imagekonstruktion in folgenden Kategorien aufgezeigt: a) der/die Autor/in als Politiker/in; b) der/die Autor/in als Aktivist/in; c) der/die Autor/in als Intellektuelle/r. Die Fallstudien in den drei Sektionen umfassen SchriftstellerInnen wie Benjamin Disraeli, Harriet Martineau und George Eliot; E.M. Forster und Harold Pinter; Colm Tibn und Hilary Mantel. Ziel der Studie ist es, das enge Zusammenspiel von Literaturbetrieb, Politik, Medienindustrie und Celebrity-Kultur im historischen Wandel einer kritischen Analyse zu unterziehen. Die soziale Verantwortung von AutorInnen Dieses Projekt schärft den Blick für die kulturhistorischen Wurzeln des Phänomens celebrity, das längst zu einem fixen Bestandteil westlicher Mediengesellschaften insgesamt und, im besonderen, des Literaturbetriebs und politischen Lebens geworden ist. Indem die Studie die Querverbindungen zwischen diesen gesellschaftlichen Bereichen aufzeigt, trägt sie zu aktuellen Debatten um die Rolle von AutorInnen und ihrer kulturellen Autorität bzw. politischen Verantwortung bei. Die Analyse wirft dabei auch ein Streiflicht auf die potentiell problematische Verflechtung von Öffentlichkeit und Privatheit und den Konflikt zwischen künstlerischer Integrität und den Strukturen des Medien- und Kulturbetriebs.

Kunst und Engagement: Literatur - Politik - Celebrity-Kultur Prominente Figuren des öffentlichen Lebens, die ihren Bekanntheitsgrad nutzen, um auf politische und soziale Missstände aufmerksam zu machen, sind ein integraler Bestandteil der heutigen Medienlandschaft. Während das politische Engagement von Prominenten aus dem Bereich der Unterhaltungskultur (z.B. Bono oder Angelina Jolie) oft im Blickpunkt des öffentlichen Interesses steht, erscheint der gesellschaftspolitische Aktivismus von Schriftsteller*innen weniger medienwirksam - und das obwohl er dem Image von Künstler*innen als Agitator*innen und moralischen Instanzen, die an das politische und soziale Gewissen ihres Publikums appellieren, praktisch eingeschrieben ist. Dieses Projekt untersucht aus historischer Perspektive die Gratwanderungen britischer Autor*innen des 19., 20. und 21. Jahrhunderts zwischen Politik und Literatur, um zu ergründen welche Rolle dabei dem Faktor Prominenz zukommt. Autorenschaft und Aktivismus: Formen autobiographischer Selbstinszenierung Das gesellschaftspolitische Engagement von Autor*innen im Rahmen von politischen Ämtern, Bewegungen und Organisationen ist Teil einer langen Tradition und umfasst den Kampf für Geschlechtergleichstellung und Menschenrechte ebenso wie Antikriegs- und Umweltaktivismus. Formen und Strategien schriftstellerischer Selbstinszenierung, Vermarktung und Imagekonstruktion rekurrieren dabei oftmals auf ein breites Spektrum kultureller Vorbilder und Traditionen, die von Wahrheitsdiskursen gespeist werden und die gesellschaftliche Wahrnehmung von Autor*innen als moralisches Gewissen und prophetische Mahner*innen prägen. Die öffentliche Persona von literarischen Schriftsteller*innen wird zum Teil effektiv über autobiographische Textsorten wie Tagebücher, Memoiren, Interviews oder auch Beiträge in sozialen Medien konstruiert und transportiert. Diesen Genres haftet ein Nimbus der Authentizität und Direktheit an, der von Autor*innen oftmals strategisch genützt wird, um ihren Status als Künstler*innen, Kritiker*innen und gesellschaftspolitische Kommentator*innen zu festigen und zu legitimieren. Die kritische Analyse der ausgewählten autobiographischen Quellen wirft ein Streiflicht auf den historischen Wandel von Autorenschaft und ihrer öffentlichen Wahrnehmung, sowie das enge Zusammenspiel von Literaturbetrieb, Politik, Medienindustrie und Celebrity-Kultur. Die gesellschaftspolitische Verantwortung von Autor*innen Dieses Projekt schärft den Blick für die kulturhistorischen Wurzeln des Phänomens 'celebrity', das längst zu einem fixen Bestandteil westlicher Mediengesellschaften insgesamt und, im besonderen, des Literaturbetriebs und politischen Lebens geworden ist. Indem Querverbindungen zwischen diesen gesellschaftlichen Bereichen aufgezeigt werden, trägt das Projekt zu aktuellen Debatten um die Rolle von Autor*innen und ihrer kulturellen Autorität bzw. gesellschaftspolitischen Verantwortung bei. Besonders deutlich wird dabei auch die potentiell problematische Verflechtung von Öffentlichkeit und Privatheit und der Konflikt zwischen künstlerischer Integrität und den Strukturen des Medien- und Kulturbetriebs.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Su Holmes, University of Stanford - Vereinigte Staaten von Amerika
  • Elleke Boehmer, University of Oxford - Vereinigtes Königreich

Research Output

  • 7 Zitationen
  • 8 Publikationen
  • 3 Disseminationen
  • 1 Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 2 Weitere Förderungen
Publikationen
  • 2020
    Titel Publicly Private' and Globally Local: W. H. Auden in Austria; In: Lives of Houses
    Typ Book Chapter
    Autor Mayer S
    Verlag Princeton University Press
    Seiten 13
    Link Publikation
  • 2019
    Titel Life Writing and Celebrity: Exploring Intersections
    DOI 10.1080/14484528.2019.1539208
    Typ Journal Article
    Autor Mayer S
    Journal Life Writing
    Seiten 149-155
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Making Mischief: David Hare and the Celebrity Playwright's Political Persona
    DOI 10.21153/psj2019vol5no2art914
    Typ Journal Article
    Autor Mayer S
    Journal Persona Studies
  • 2020
    Titel Theatre and Persona: Celebrity and Transgression
    DOI 10.21153/psj2019vol5no2art911
    Typ Journal Article
    Autor Luckhurst M
    Journal Persona Studies
  • 2021
    Titel Life Writing and Celebrity: Exploring Intersections
    Typ Book
    Autor Mayer Sandra
    Verlag Taylor & Francis Ltd
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Chronicler and Eulogist of the 'Gang': Stephen Spender Writing the Berlin Myth; In: Happy in Berlin? English Writers in the City: The 1920s and Beyond
    Typ Book Chapter
    Autor Mayer S
    Verlag Wallstein
    Seiten 21
    Link Publikation
  • 2019
    Titel Benjamin Disraeli and Oscar Wilde; In: Serendipitous Adventures with Britannia: Personalities, Politics and Culture in Britain
    Typ Book Chapter
    Autor Mayer S
    Verlag Bloomsbury
    Seiten 12
    Link Publikation
  • 2018
    Titel Literary Celebrity, Politics and the Nobel Prize: The Nobel Lecture as an Authorial Self-Fashioning Platform
    DOI 10.1163/9789004366954_005
    Typ Book Chapter
    Autor Mayer S
    Verlag Brill Academic Publishers
    Seiten 54-74
Disseminationen
  • 2019
    Titel public talk for a general, non-specialist audience (Kirchstetten, Lower Austria)
    Typ A talk or presentation
  • 2020 Link
    Titel Interview for national newspaper
    Typ A press release, press conference or response to a media enquiry/interview
    Link Link
  • 2021 Link
    Titel podcast episode accompanying exhibitions in Berlin (Literaturhaus) and Oxford (Bodleian Libraries)
    Typ A broadcast e.g. TV/radio/film/podcast (other than news/press)
    Link Link
Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 2019
    Titel Keynote Lecture Harry Ransom Center, University of Austin, Texas
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad National (any country)
Weitere Förderungen
  • 2022
    Titel Elise Richter Programme
    Typ Fellowship
    Förderbeginn 2022
  • 2021
    Titel FWF Stand-Alone Project
    Typ Research grant (including intramural programme)
    Förderbeginn 2021

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