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PASTERZE. Die Eigenrechtsfähigkeit der Natur.

PASTERZE. Self-willed nature as a legal subject.

Kathrin Hilgarter (ORCID: 0000-0001-9051-3296)
  • Grant-DOI 10.55776/TAI1382224
  • Förderprogramm 1000 Ideen
  • Status laufend
  • Projektbeginn 01.01.2025
  • Projektende 31.12.2027
  • Bewilligungssumme 157.784 €

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Naturwissenschaften (50%); Humangeographie, Regionale Geographie, Raumplanung (30%); Rechtswissenschaften (20%)

Keywords

    Nature conservation, Transdiciplinarity, Protected Area Management, Conservation law, Rights of Nature Movement

Abstract

Stellen Sie sich vor, ein Gletscher könnte vor Gericht für seine eigenen Interessen eintreten! Dieses Konzept mag ungewöhnlich erscheinen, aber genau das untersucht unser interdisziplinäres Team aus verschiedenen Fachbereichen wie der Soziologie, der Ökologie, der Geografie sowie der Rechtswissenschaft in diesem spannenden Projekt. Die Pasterze, gelegen am Großglockner, ist der größte Gletscher Österreichs und erstreckt sich über 8 km, aber er schmilzt bedrohlich. Obwohl er Teil eines Nationalparks ist, scheint der Schutz nicht auszureichen. Hier setzt unsere Forschung an und stellt die Frage: Was wäre, wenn die Pasterze selbst vor Gericht auftreten könnte? Stellen Sie sich vor, der mächtigste Gletscher Österreichs, hätte eine eigene Stimme. Ja, richtig gehört! Wir prüfen, ob der Gletscher als juristische Person in Österreich anerkannt werden kann. Das würde bedeuten, dass er seine eigenen Interessen vertreten könnten natürlich durch Anwält:innen und Vertreter:innen. Unser Ansatz ist inspiriert von der globalen Bewegung der Rechte der Natur. Ein bemerkenswertes Beispiel ist der Atrato-Fluss in Kolumbien, dem bereits gesetzliche Rechte eingeräumt wurden, um sich selbst vor Verschmutzung und Ausbeutung zu schützen. Wir untersuchen, ob die Pasterze ähnlich als juristische Person anerkannt werden könnte, die eigene Rechte halten und geltend machen kann. Doch bevor wir die Pasterze ins Gericht schicken, gibt es viel zu klären. Wir müssen herausfinden, wie man den "Willen" der Natur erfasst und in bestehende gesetzliche Rahmenbedingungen integrieren kann. Weiteres wollen wir wissen, wie Menschen auf die Idee reagieren, dass Natur ihre eigenen Rechte hat. Dabei spielt es eine große Rolle, wie unterschiedlich diese Wahrnehmung ist und welche Faktoren sie beeinflussen. Dazu führen wir intensive Diskussionen mit Wissenschaftler:innen, Künstler:innen und anderen Interessierten. Diese Gespräche helfen uns dabei, verschiedene Perspektiven zu sammeln und zu überlegen, ob und wie man der Natur eine eigene Stimme im österreichischen Rechtssystem geben kann. Unser Experiment ist ein bunter Mix aus wissenschaftlichen, spirituellen und künstlerischen Ansätzen. Expert:innen aus verschiedenen Disziplinen, aber auch nicht-wissenschaftliche Akteur:innen, arbeiten zusammen, um realistische Ergebnisse zu erzielen. Wir wollen herausfinden, ob dieses innovative Konzept zur Sensibilisierung für Umweltschutz beitragen kann denn wer könnte den letzten Willen eines sterbenden Gletschers ignorieren? PASTERZE. Self-willed nature as a legal subject (TAI1382224)

Forschungsstätte(n)
  • FH Kärnten - 100%

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