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Antarktische Sedimentprozesse durch U-Series Datierung

Unravelling Antarctic sediment processes by U-Series dating

Patric Simoes Pereira (ORCID: 0000-0002-3705-0322)
  • Grant-DOI 10.55776/TAI3751325
  • Förderprogramm 1000 Ideen
  • Status laufend
  • Projektbeginn 01.10.2025
  • Projektende 30.09.2027
  • Bewilligungssumme 75.395 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Geowissenschaften (100%)

Keywords

    U-Series isotopes, Geochronology, Antarctic marine geology, Sediment transport, Subglacial processes

Abstract

Der Westantarktische Eisschild (WAIS) ist eine der größten Unsicherheiten bei der Vorhersage des zukünftigen Meeresspiegelanstiegs. Da seine Basis unter dem Meeresspiegel liegt, reagiert er besonders empfindlich auf Erwärmung durch Ozean und Atmosphäre. Sollte er instabil werden, enthält er genügend Eis, um den globalen Meeresspiegel um etwa 3,3 Meter ansteigen zu lassen. Eine der größten Herausforderungen bei der Prognose seiner Entwicklung ist unser begrenztes Wissen über die Prozesse unter dem Eis insbesondere über die weitgehend unbekannten subglazialen Wassersysteme und darüber, wie Sedimente im Verlauf heutiger und vergangener (glazial- interglazialer) Klimazyklen abgetragen, gespeichert, transportiert und abgelagert werden. Dieses Projekt zielt darauf ab, diese Wissenslücke zu schließen, indem eine relativ neue Datierungsmethode die Uranreihen-Kommutionierungsdatierung auf feinkörnige Sedimente angewendet wird, die in der Nähe großer antarktischer Eisströme sowie aus Tiefseebohrkernen gewonnen wurden, die die letzten 400.000 Jahre abdecken. Diese Methode funktioniert wie eine geologische Uhr, die zu ticken beginnt, wenn ein Gestein durch glaziale Prozesse zu sehr feinen Körnern (kleiner als 50 Mikrometer) zerkleinert wird. Durch die Messung von Veränderungen im Verhältnis der Uranisotope kann abgeschätzt werden, wie lange diese Sedimente unter dem Eis verblieben sind, bevor sie ins Meer transportiert und dort abgelagert wurden. So lassen sich Rückschlüsse auf frühere Muster subglazialer Erosion und Sedimentverlagerung ziehen, die wiederum helfen können, Eisschild-Modelle zur Vorhersage künftiger Veränderungen zu verbessern. Obwohl sich die Methode noch in der Entwicklung befindet und bisher kaum in polaren Regionen eingesetzt wurde, birgt sie großes Potenzial, unser Verständnis der Dynamik von Eisschilden zu verbessern und Unsicherheiten im Zusammenhang mit dem zukünftigen Einfluss des WAIS auf den Meeresspiegel zu verringern.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Innsbruck - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Christoph Spötl, Universität Innsbruck , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Gina Elaine Moseley, Universität Innsbruck , nationale:r Kooperationspartner:in
  • Jürgen Konzett, Universität Innsbruck , nationale:r Kooperationspartner:in
Internationale Projektbeteiligte
  • Sidney R. Hemming, Columbia University New York - Vereinigte Staaten von Amerika
  • Claus-Dieter Hillenbrand, Natural Environment Research Council - Vereinigtes Königreich

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