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Grenzen. Ein Austausch lokaler Expertisen auf globalem Level

Talking borders. From Local Expertise to Global Exchange

Machteld Venken (ORCID: 0000-0002-0358-0827)
  • Grant-DOI 10.55776/TCS28
  • Förderprogramm Top Citizen Science
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.04.2018
  • Projektende 31.03.2019
  • Bewilligungssumme 50.095 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (40%); Erziehungswissenschaften (30%); Geschichte, Archäologie (30%)

Keywords

    Citizen Science, Habsburg Monarchy, Border Studies, History

Abstract Endbericht

Das Top Citizen Science Projekt Grenzen. Ein Austausch lokaler Expertisen auf globalem Level will herausfinden, inwieweit die Expertise von Nicht-Experten im Prozess der Wissensgenerierung von Nutzen sein kann. Es setzt sich zum Ziel, ein Verständnis dessen zu erlangen, wie Unterschiede in der Expertise sozial und kulturell konstruiert sind. Das Experiment verwandelt die zweite Weltkonferenz der Association for Borderlands Studies, welche im Juli 2018 anlässlich des hundertsten Jubiläums des Zerfalls der Habsburgermonarchie in Wien und Budapest stattfindet, selbst in eine Stätte der wissenschaftlichen Forschung. Das Projekt stellt folgende Fragen: (1) Was bedeuten Grenzen für GrenzforscherInnen? (2) Was bedeuten Grenzen für junge Erwachsene aus dem Gebiet der ehemaligen Habsburgermonarchie? (3) Was bedeuten Grenzen für BürgerInnen aus dem Gebiet der ehemaligen Habsburgermonarchie, unabhängig von deren Alter und Ausbildung? Und: (4) Welches neue Wissen kann ein globales, grenzübergreifendes Aufeinandertreffen von unausgebildeten und ausgebildeten GrenzexpertInnen zum Vorschein bringen? Das Experiment besteht aus drei Teilen: (a) Zunächst werden 100 von Angesicht zu Angesicht geführte Dialoge über die Bedeutung von Grenzen geführt und aufgezeichnet. 100 Laien (Anfänger des Humanities Studiums aus den Grenzregionen der ehemaligen Monarchie) unterhalten sich mit 100 anerkanntenExperten (aus dem Pool der KonferenzteilnehmerInnen rekrutierte GrenzforscherInnen, die sich mit außereuropäischen Thematiken beschäftigen) auf Augenhöhe. (b) Die 100 Dialoge werden auf der Projekt-Website öffentlich zugänglich gemacht. Eine Presseaussendung lädt BürgerInnen aus der ehemaligen Habsburgermonarchie dazu ein, die Seite zu besuchen, ihre eigenen Dialoge über die Bedeutung von Grenzen zu erstellen, und diese hochzuladen. (c) Das Projekt wird 100 Werktage lang ein digitales Café auf Facebook betreiben, wo Teile der 100 Dialoge gepostet und von einer nach und nach ausgeweiteten Gruppe an ExpertInnen kommentiert werden. Diese Facebook-Seite wird zeigen, wie wissenschaftliche Kenntnisse über die globale(n) Bedeutung(en) von Grenzen mittels einer kumulativen gemeinschaftlichen Lernerfahrung generiert werden. Dieses einzigartige TCS Projekt nutzt die zweite Association for Borderlands Studies World Conference als Plattform, um die Grenzen von Fachkompetenz, Alter und wissenschaftlicher Methodik aufzuheben. Die Konferenz wird nach außen geöffnet, um die Kenntnisse von Laien (StudienbeginnerInnen) auf einer Bühne einzubringen, auf der Wissenschaft präsentiert und ausgetauscht wird. Die Beteiligung von GrenzforscherInnen an einem Citizen Science Projekt im Bereich der Humanwissenschaften zielt darauf ab, uns den Beschränkungen in der Produktion und Konsumation von Wissenschaft anzunähern, diese zu verstehen und anzuerkennen.

Die zweite Weltkonferenz der Association for Borderlands Studies (ABS) fand am 10.-14. Juli 2018 in Wien und Budapest statt. Die Tagung wurde von 448 Teilnehmern aus 49 Ländern besucht, darunter renommierte Experten und Fachleute, aus allen Bereichen der Geistes- und Sozialwissenschaften. Die ABS ist die weltweit größte akademische Organisation, die sich der systematischen Studie und dem Austausch von Ideen, Informationen und Analysen internationaler Grenzen, sowie den Prozessen und Gemeinschaften, die durch solche Grenzen hervorgerufen werden, widmet. Das zentrale Thema der zweiten ABS-Weltkonferenz war "Die Grenzziehung und deren Folgen: Die Auswertung der Erkenntnisse des 'postkolonialen' und 'postkaiserlichen' 20. Jahrhunderts" und wurde, gemeinsam mit der Universität Wien und der Central European University, im Rahmen des 100. Jahrestages der Auflösung der Doppelmonarchie, organisiert. Die weltweite akademische Konferenz der Association for Borderlands Studies wurde selbst zur wissenschaftlichen Studie, wo Bürgerwissenschaftler und ausländische Wissenschaftler sich auf Augenhöhe, für ein fachübergreifendes (Grenzen-/Bürgerwissenschaft) Experiment, begegnen. Als aus der 2018 ABS-Weltkonferenz eine Bürgerwissenschaftsplattform wurde, ermöglichte uns das Talking Border-Projekt Grenzforschung anzuwenden. Dieses Bürgerwissenschaftsprojekt fragte: 1. Was bedeuten Grenzen für ausländische Wissenschaftler? 2. Was bedeuten Grenzen für junge Erwachsene aus dem (Ex)-Habsburg-Bereich? 3. Welche neuen Erkenntnisse bringen eine umfassende Begegnung zwischen Bürgerwissenschaftlern und ausländischen Wissenschaftlern zum Vorschein? Das Experiment bestand aus zwei Aspekten: a. Es erfasste 43 persönliche Dialoge über die Bedeutung von Grenzen. b. Es hielt während 100 Arbeitstage ein globales digitales Café, wo Auszüge aus den Dialogen gepostet wurden, damit sich Leute dazu äußern konnten. Die Online-Seite zeigte wie wissenschaftliche Erkenntnisse über die weltweite(n) Bedeutung(en) der Grenzen geschaffen werden. Das Ziel des Projekts war es, einen soliden empirischen Datenbestand für zukünftige Forschung im Bereich der Border Studies zu bieten.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

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