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Citizen Science Engagement von Flüchtlingen

Citizen Science Engagement of Refugees

Jörg Matthes (ORCID: 0000-0001-9408-955X)
  • Grant-DOI 10.55776/TCS90
  • Förderprogramm Top Citizen Science
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.08.2021
  • Projektende 31.07.2023
  • Bewilligungssumme 49.961 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Medien- und Kommunikationswissenschaften (100%)

Keywords

    Civic Engagement, Political Participation, Refugees, Citizen Science

Abstract Endbericht

In den letzten zehn Jahren hat sich die Anzahl an Flüchtlingen weltweit mehr als verdoppelt. Insbesondere die Krisen und Kriege rund um 2015 haben viele Menschen zur Flucht vor den Bedingungen in ihren Herkunftsländern bewegt. Einen Teil der Flüchtenden hat ihr Weg nach Europa und viele auc h nac h Österreich geführt. Nachdem viele der Geflüchteten einen Aufenthaltstitel bekommen haben, stehen die aufnehmenden Länder vor der Herausforderung, die gesellschaftliche Integration zu fördern. Eine zentrale Komponente einer erfolgreichen Integration ist die Beteiligung am zivilen und politischen Diskurs durch die Einbindung durch kollektives Engagement. Mangels Besitz der österreichischen Staatsbürgerschaft können viele Geflüchtete nicht an den zentralen institutionalisierten Formen der politischen Beteiligung mitwirken. Frühere Forschung hat jedoch gezeigt, dass genau solches Engagement integrationsfördernd wirken kann und den Individuen das Gefühl gibt, ein aktiver Part der Bevölkerung zu sein, was wiederum das Zusammenleben verbessern und den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken kann. Diezentrale FragestellungdesCitizen Science-Projekts drehtsich um die Partizipationsmöglichkeiten, die nach Österreich Geflüchteten zur Verfügung stehen, um am politischen u nd gesellschaftlichen Diskurs auf nationaler wie auch auf regionaler und lokaler Ebene teilzunehmen. Neben der Erforschung und Sammlung von verschiedenen Policy- und Themenbereichen, in denen Geflüchtete ihre Stimme hörbar machen, soll das Projekt auch die Lücken im Partizipationsangebot sichtbar machen. Das Projekt reiht sich vom methodischen Vorgehen in die Citizen Science-Forschung ein. Die aktive Einbindung und Transformation vom Objekt der Forschung zum Subjekt in der Forschung wird durch die Einrichtung eines Advisory Boards sichergestellt. Dabei werden mithilfe von Kooperationen mit einigen zentralen Organisationen im Feld interessierte und engagierte Geflüchtete gesucht und nachhaltig in die Steuerungsentscheidungen im Projekt eingebunden. In einer durch Mitwirken des Advisory Boards geplanten Projektwoche werden alle nach Österreich geflüchteten Personen eingeladen mithilfe einer Citizen Science-App alle ihnen begegnenden Partizipationsmöglichkeiten und defizite aufzuzeichnen. Ziel des Projekts ist nicht nur das Erfassen der Partizipationsmöglichkeiten für nach Österreich Geflüchtete, sondern auch das Aufzeigen von verschiedenen Defiziten bei Angeboten des gesellschaftlic hen Engagements. Letztendlich soll das Projekt auch das Bewusstsein für den Stellenwert des politischen und zivilen Engagements bei der Integration schärfen und etwaigen Handlungsbedarf auf von staatlichen und politischen Akteuren aufzeigen.

Das Ziel unseres Projekts "Citizen Science Engagement of Refugees" war es, einen Überblick über Möglichkeiten politischer und sozialer Partizipation für Geflüchtete in Österreich zu schaffen. Dafür sollte eine Datenbank mit tatsächlichen Erfahrungen geflüchteter Menschen angelegt werden, die neben positiven Beispielen auch Hindernisse sowie die anbietenden Institutionen und Personen dokumentiert. Aufgrund der sich entwickelnden Situation während des Projektzeitraums lag unser Fokus auf Geflüchteten und Vertriebenen aus der Ukraine. Wir verfolgten dabei einen Citizen Science Ansatz, das heißt die betroffenen Personen sollten selbst Teil der Forschenden werden und unsere sozialwissenschaftliche Untersuchung durch ihre eigenen Erfahrungen und Bedürfnisse bereichern. Dafür konnten wir drei Personen als Citizen Scientists gewinnen, mit denen wir in mehreren Workshops über ihr Erleben von Partizipationsmöglichkeiten in Österreich diskutierten und gemeinsam an den Forschungsinstrumenten arbeiteten. In diesem intensiven Austausch erhielten wir wertvollen Input für unsere Arbeit als Forschende mit vulnerablen Gruppen und konnten den Citizen Scientists andererseits den wissenschaftlichen Forschungsprozess näher bringen. Es zeigte sich jedoch im Verlauf des Projekts, dass die akute Situation von geflüchteten Ukrainer*innen in Österreich wenig Kapazitäten offen lässt und die Partizipation in der österreichischen Gemeinschaft keine hohe Priorität einnimmt. Diese Erfahrung ist für uns als Forschende besonders wichtig, um unsere eigenen Vorgehensweisen im Umgang mit Teilnehmenden unserer Studien zu reflektieren.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Daniela Dimitrova, Iowa State University - Vereinigte Staaten von Amerika
  • Lilie Chouliaraki, London School of Economics and Political Science - Vereinigtes Königreich

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