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Patroninnen und Förderinnen der Musik zwischen 1760 und 1840

Female Patronage and Agency in Music between 1760 and 1840

Eva Neumayr (ORCID: 0000-0002-2468-094X)
  • Grant-DOI 10.55776/V1013
  • Förderprogramm Elise Richter
  • Status laufend
  • Projektbeginn 01.07.2023
  • Projektende 30.06.2027
  • Bewilligungssumme 229.106 €

Wissenschaftsdisziplinen

Kunstwissenschaften (70%); Soziologie (30%)

Keywords

    Female Patronage In Music, Mozart, Musical Sources, Female Agency

Abstract

Bisher wurde wenig über die Rolle geforscht, die Frauen durch ihre Aktivitäten als Organisatorinnen von Konzerten, Bestellerinnen und Widmungsträgerinnen von Kompositionen, etc. aber auch in der Unterstützung und Finanzierung von Musiker*innen gespielt haben: Waren es nur Männer, die durch ihre Förderung musikalische Kunstwerke möglich gemacht haben, oder spielten auch die Frauen eine nicht zu vernachlässigende Rolle? Inwieweit haben Frauen Musiker*innen und Komponist*innen gefördert? Haben sie dies ähnlich gemacht wie männliche Mäzene, oder lassen sich typisch weibliche Formen der Patronanz ausmachen? Haben sie ihre Männer/ Söhne/ Väter etc. überredet, die finanziellen Mittel für Aufführungen bereit zu stellen oder hatten sie selber auch Mittel, die sie bereitstellen konnten? In den letzten Jahren sind in den Sammlungen des Dommusikverein und Mozarteums, die sowohl in der Bibliotheka Mozartiana der Internationalen Stiftung Mozarteum als auch im Dommusikarchiv des Archivs der Erzdiözese aufbewahrt werden, mehrere Musiksammlungen von Frauen identifiziert worden, darunter die Sammlung von Josepha von Paumgarten (geb. Lerchenfeld, 1762-1817, München), die Sammlungen von Maria Anna (Nanette) Fröhlich (1793-1880, Wien) und Marie von Podstatsky-Liechtenstein (1803-1864, Salzburg) und jene von Josephine von Baroni-Cavalcabò (1787-1860, Lemberg/Wien). Zu diesen kommen in den Beständen der Stiftung Mozarteum und des Archivs der Erzdiözese noch Einzelstücke aus der musikalischen Praxis von Caroline Christine Friederike von Waldstein-Wartenberg (1766-1844) in Joseph Graf von Dauns Sammlung und von Fanny Arnstein (1758-1818) in der Sammlung Mozart-Nachlass. In allen diesen Beständen sind zahlreiche frühe Mozart-Quellen zu finden. Die Beschäftigung mit den Quellen dieser Sammlungen dient als eine Grundlage einer Untersuchung, die weibliches Agieren in der Musik (von dem weibliche Patronanz nur eine Ausprägung ist) im Sinne von Organisieren von Konzerten, Unterstützen von Musiker*innen, Finanzieren von Aufführungen, Sammeln von Musikalien, Gründung von Konzertorganisationen etc. zwischen 1760 und 1840 und beschränkt auf die Städte Salzburg, Wien und München erkunden will. Durch Einbeziehung von verschiedensten Schrift-Dokumenten (Briefen, Tagebücher, Zeitungsberichten, Reiseberichten, Autobiographien etc.) sollte es möglich sein, ein lebendigeres und vielfältigeres Bild des weiblichen (aber auch männlichen) Förderung von Musiker*innen und Netzwerken als Teil des Musiklebens zwischen 1760 und 1840 in den geographischen Schwerpunkten zu gewinnen. Während die musikalischen Quellen in den RISM-Katalog aufgenommen werden, soll aus der Beschäftigung mit ihnen, anderen schriftlichen Quellen und den weiblich- musikalischen Netzwerken eine Monographie entstehen, die viele der anstehenden Fragen beantworten wird können.

Forschungsstätte(n)
  • Internationale Stiftung Mozarteum - 100%

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