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Materiell-diskursive Performativität im Software Design: ein soziopolitischer Zugang

Material-discursive performativity in software design: a sociopolitical approach

Doris Allhutter (ORCID: 0000-0002-0820-8186)
  • Grant-DOI 10.55776/V273
  • Förderprogramm Elise Richter
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.10.2013
  • Projektende 30.09.2020
  • Bewilligungssumme 339.915 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Sozialwissenschaften (70%); Soziologie (30%)

Keywords

    Co-Construction Of Society And Technology, Discursive Performativity, Software Design And Development, Deconstruction, Work Practices, Critical Technical Practice

Abstract Endbericht

Wie Forschungsansätze zur Ko-Konstruktion von Gesellschaft und Technologie und zur sozialen Formung von technologischen Artefakten und Prozessen betonen, werden in der Softwareentwicklung soziale Aspekte und gesellschaftliche Dimensionen wirksam. So werden Entwicklungspraktiken beispielsweise unbewusst durch implizite Annahmen über zukünftige Nutzungskontexte angeleitet. Softwareentwicklung findet darüber hinaus in Organisationen statt, d.h. Systemspezifikationen und ihre Implementierung werden auch von dem organisationalen Setting, in dem sie entwickelt werden, mitgestaltet. Auch wenn Designentscheidungen auf Methoden und Tools des Software-Engineering basieren, stellen sie demnach das Ergebnis von sozialen Aushandlungsprozessen und gesellschaftlichen Bedeutungskonstruktionen dar. In diesem Sinne werden organisationale und gesellschaftliche Diskurse im Entwicklungsprozess als implizite Annahmen und Überzeugungen wirksam. (Inter-)disziplinär in der Wissenschafts- und Technikforschung angesiedelt, zielt dieses Projekt daher zum Einen darauf ab, vor dem Hintergrund der Forschung zu Softwaredesign und -entwicklung und auf Basis von Ansätzen kritischer technischer Praxis, einen soziopolitischen Ansatz zur Software-Entwicklung basierend auf dem Konzept der materiell- diskursiven Performativität zu erarbeiten. Seit Kurzem wird in der Wissenschafts- und Technikforschung vermehrt der Anspruch formuliert, tatsächlich auch in Praktiken der Technologieentwicklung zu intervenieren. Dieses Desiderat bringt vor allem auch einen Bedarf an geeigneten Methodologien mit sich. Vor diesem Hintergrund, ist es des Weiteren Ziel des Projekts, einen Designansatz zu konzeptualisieren, der die "Intra-aktionen" zwischen hegemonialen gesellschaftlichen Diskursen und materiellen Praktiken der Softwareentwicklung ins Zentrum stellt. Der dem Projekt zugrunde liegende methodologische Ansatz verfolgt eine dekonstruktivistische Vorgehensweise, derzufolge der Designansatz als "Deconstructive Design" bezeichnet wird. "Deconstructive Design" soll Entwicklungsteams ein Instrumentarium zur Verfügung stellen, das kooperative Arbeitspraktiken dabei unterstützt, materiell-diskursive Praktiken, die diese Prozesse implizit anleiten, sichtbar und damit verhandelbar zu machen. Der Design-Ansatz ermöglicht es einem Team, ein reflexives Wissen darüber zu erwerben, wie gesellschaftliche Strukturen wie etwa in/formelle Hierarchien und diskursive Hegemonien Design-Entscheidungen und Entwicklungs-prozesse beeinflussen und mit materiellen Phänomenen und Relationen entstehen.

Computerprogramme sind nicht neutral, sie reproduzieren oft gesellschaftliche Diskriminierungen. In den letzten Jahren haben unzählige Beispiele gezeigt, wie Algorithmen, Machinenlernen und Künstliche Intelligenz strukturelle Diskriminierung objektivieren und Ungerechtigkeit, Sexismus, Rassismus, Klassismus und Ableismus verstärken. Mein Projekt beschäftigte sich damit, wie Maschinen aus Sprache und Alltagswissen lernen. In die Entwicklung von Systemen fließen soziale Annahmen, Werte und Normen ein, die auch gesellschaftliche Ungleichheiten und Differenzen widerspiegeln. Wie informatische Praktiken in gesellschaftlichen Machtverhältnissen verankert sind und sie damit auch wieder mitprägen, untersuchte ich mittels ethnografischer Fallstudien in drei Informatikfeldern: 1) in der Entwicklung von Semantischen Netzen, die Computern helfen sollen, die Bedeutung von Alltagssprache zu verstehen, 2) in der Forschung zu Fairness in Machine Learning, die sich damit befasst, wie man Systeme möglichst diskriminierungsfrei machen kann, und 3) im Critical Requirements Engineering als Dreh- und Angelpunkt, an dem soziale Perspektiven in technische Spezifikationen übersetzt werden. Das Projekt liefert empirische Einsichten in die Verschränkung von Wissenspraktiken und gesellschaftlichen Machtverhältnissen in den Ansätzen, Konzepten und Methoden dieser Informatikfelder. Um Computern menschen-ähnliches Verstehen beizubringen arbeiten die ersten beiden Felder am Aufbau einer 'semantischen Infrastruktur', also einem 'bedeutungszentrierten' Fundament, das Begriffe oder Entitäten, z.B. Daten aus Text, Sprache und Bildern miteinander in Beziehung setzt. Diese Infrastruktur ist selbst schon Ergebnis von Maschinenlernen und füttert wieder Ressourcen in weitere (semi-)automatisierte Prozesse ein. Ein auf den Ergebnissen der Fallstudien aufbauendes Konzept "infrastruktureller Macht", erklärt das Ineinanderwirken historisch gewachsener, struktureller Ungleichheitsverhältnisse und ihrer Materialisierung in soziotechnischen Systemen. Darüber hinaus leistete das Projekt einen Beitrag zu den untersuchten Informatikfeldern, und zwar durch die Entwicklung eines methodologischen Ansatzes, der ihre impliziten Wertsetzungen und wissenschaftlichen Normen sichtbar macht: die dekonstruktive Methode 'Mind Scripting' unterstützt Informatiker*innen und Entwickler*innen dabei, die gesellschaftlichen Antagonismen aufzudecken, die die politische Relevanz ihrer Arbeitspraktiken, Methoden und Konzepte verschleiern. So kann sich kollektive, interdisziplinäre Handlungsfähigkeit in Richtung einer emanzipatorischen Transformation gesellschaftlicher Technikverhältnisse entfalten. Das Projekt verknüpfte Forschung zur Ko-Emergenz von Gesellschaft und Technologie mit kritischen Computerwissenschaften und Machtkonzepten aus der Politikwissenschaft. Theoretisch orientierte sich das Projekt an dem von Karen Barad entworfenem Konzept der 'materiell-diskursiven Performativität'. Es dient als Erklärungsansatz dafür, wie sich Machtverhältnisse alltäglich durch die verschränkte Wirkmächtigkeit von gesellschaftlichen Diskursen und materiellen (z.B. technischen) Phänomenen reproduzieren und wurde mit Ansätzen zu Ideologie, Hegemonie und Affekt verknüpft.

Forschungsstätte(n)
  • Österreichische Akademie der Wissenschaften - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Yvonne Dittrich, University of Copenhagen - Dänemark
  • Lucy Suchman, Lancaster University - Vereinigtes Königreich

Research Output

  • 119 Zitationen
  • 23 Publikationen
  • 6 Disseminationen
  • 5 Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 1 Weitere Förderungen
Publikationen
  • 2019
    Titel Of "Working Ontologists" and "High-Quality Human Components":; In: digitalSTS - A Field Guide for Science & Technology Studies
    DOI 10.2307/j.ctvc77mp9.25
    Typ Book Chapter
    Verlag Princeton University Press
  • 0
    Titel Infrastructural Power
    Typ Journal Article
    Autor Allhutter D
    Journal in preparation for: ephemera. theory & politics in organization
  • 0
    Titel Infrastructural Power and Deconstructive Computing: onto-epistemic interventions
    Typ Journal Article
    Autor Allhutter D
    Journal in preparation for: Science, Technology & Human Values
  • 0
    Titel Politicizing the 'Accuracy-Fairness Trade-off': the cost of de-biasing in machine learning
    Typ Journal Article
    Autor Allhutter D
    Journal in preparation for: Big Data & Society
  • 0
    Titel Boundary-work in Requirements Engineering: developing methods toward incorporating critique
    Typ Journal Article
    Autor Allhutter D
    Journal in preparation for: Computer Supported Cooperative Work
  • 2017
    Titel Emergent Society-Technology-Formations in Affective Capitalism
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Allhutter D
    Konferenz 4S Meeting
    Seiten 147
    Link Publikation
  • 2016
    Titel Governmentality and Information Infrastructures
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Allhutter D
    Konferenz 8th Annual S.NET Meeting: The Co-Production of Emerging Bodies, Politics and Technologies
    Seiten 72
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Algorithmic Profiling of Job Seekers in Austria: How Austerity Politics Are Made Effective
    DOI 10.3389/fdata.2020.00005
    Typ Journal Article
    Autor Allhutter D
    Journal Frontiers in Big Data
    Seiten 5
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Using memory, materiality and affect to reconfigure practices of computing
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Allhutter D
    Konferenz Joint EASST/4S Conference 2020 'Locating and Timing Matters: Significance and Agency of STS in Emerging Worlds'
    Seiten 83
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Materiality-Critique-Transformation: Challenging the Political in Feminist New Materialisms. Special Issue of Feminist Theory
    Typ Other
    Autor Allhutter D
    Seiten 403-516
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Deconstructing FAT: using memories to collectively explore implicit assumptions, values and context in practices of debiasing and discrimination-awareness
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Allhutter D
    Konferenz FAT* '20
    Seiten 687
    Link Publikation
  • 2019
    Titel Deconstructing Values in Computing
    Typ Other
    Autor Allhutter D
    Seiten 52
    Link Publikation
  • 2019
    Titel Values in Computing - Action
    Typ Other
    Autor Allhutter D
    Seiten 68-71
    Link Publikation
  • 2019
    Titel AMS-Algorithmus am Prüfstand
    Typ Other
    Autor Allhutter D
    Link Publikation
  • 2019
    Titel AMS ALGORITHM ON TRIAL
    Typ Other
    Autor Allhutter D
    Link Publikation
  • 2014
    Titel Affektive Materialitäten in Geschlechter-Technikverhältnissen Handlungs- und theorie-politische Implikationen einer antikategorialen Geschlechteranalyse
    DOI 10.3224/fzg.v20i2.17135
    Typ Journal Article
    Autor Allhutter D
    Journal Freiburger Zeitschrift für GeschlechterStudien
    Seiten 59-78
    Link Publikation
  • 2014
    Titel Vergeschlechtlichte Anwender_innen-Erlebnisse und User Experience als soziomaterielles Konzept
    DOI 10.1515/9783110363227.15
    Typ Book Chapter
    Autor Allhutter D
    Verlag De Gruyter
    Seiten 15-26
  • 2014
    Titel Crowd microtasking for the semantic revolution: of 'working ontologists' and 'high-quality human components'
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Allhutter D
    Konferenz Digital Labor Conference
    Seiten 10
    Link Publikation
  • 2014
    Titel Vergeschlechtlichte Anwender_innen-Erlebnisse und User Experience als soziomaterielles Konzept (in Gender-UseIT - HCI, Usability und UX unter Gendergesichtspunkten); In: Gender-UseIT. HCI, Usability und UX unter Gendergesichtspunkten
    Typ Book Chapter
    Autor Allhutter D
    Verlag De Gruyter Oldenbourg
    Seiten 15-26
    Link Publikation
  • 2013
    Titel Materiell-diskursive Praktiken und Affekt in der Entwicklung von Informationssystemen
    Typ Other
    Autor Allhutter D
    Seiten 1-17
    Link Publikation
  • 2015
    Titel Difference and inequality in/as infrastructures
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Allhutter D
    Konferenz 4S Annual Meeting
    Seiten 235-236
    Link Publikation
  • 2018
    Titel Exploring the Bias in Debiasing
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Allhutter D
    Konferenz EASST 2018
    Seiten 150
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Materiality-critique-transformation: challenging the political in feminist new materialisms
    DOI 10.1177/1464700120967289
    Typ Journal Article
    Autor Allhutter D
    Journal Feminist Theory
    Seiten 403-411
    Link Publikation
Disseminationen
  • 2021 Link
    Titel Interview for national news
    Typ A press release, press conference or response to a media enquiry/interview
    Link Link
  • 2020 Link
    Titel Participatory Workshop at the ARS ELECTRONICA Festival 2020
    Typ Participation in an activity, workshop or similar
    Link Link
  • 2021
    Titel Interview for national radio
    Typ A press release, press conference or response to a media enquiry/interview
  • 2013 Link
    Titel Interview for national news
    Typ A press release, press conference or response to a media enquiry/interview
    Link Link
  • 2021
    Titel Interview for an online magazine
    Typ A press release, press conference or response to a media enquiry/interview
  • 2020
    Titel Interview for national news
    Typ A press release, press conference or response to a media enquiry/interview
Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 2021
    Titel Opening Keynote for the Swedish Network on Automated Decision-Making in the Public Sector
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad National (any country)
  • 2020
    Titel Käthe Leichter Prize 2020
    Typ Research prize
    Bekanntheitsgrad National (any country)
  • 2020
    Titel elected board member of the Austrian Association of Science and Technology Studies (STS-Austria)
    Typ Prestigious/honorary/advisory position to an external body
    Bekanntheitsgrad National (any country)
  • 2020
    Titel Olga Amsterdamska Award
    Typ Research prize
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2018
    Titel Keynote at the International Workshop 'Diversifying Epistemic Perspectives: Gender and Diversity for Participation in Science & Engineering'
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad Continental/International
Weitere Förderungen
  • 2013
    Titel UC Berkeley-Austria Exchange program
    Typ Fellowship
    Förderbeginn 2013
    Geldgeber Austrian Marshall Plan Foundation

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