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Stimmführungen: Stimme(n) und Genre in der polnischen Literatur

Created voices: voice(s) and genre in Polish literature

Anja Burghardt (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/V390
  • Förderprogramm Elise Richter
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.10.2014
  • Projektende 31.03.2015
  • Bewilligungssumme 303.000 €

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (10%); Sprach- und Literaturwissenschaften (90%)

Keywords

    Polish literature, Genres Theory, Voice(S)

Abstract Endbericht

Eine der Besonderheiten der polnischen Literatur ist die prominente Stellung von Drama und Reportage. Das Projekt sucht nach einem Erklärungsansatz, der auf die Darstellungs- möglichkeiten dieser beiden Gattungen wie auch derer von Lyrik und Epik/Prosa gründet. Zentrale Kategorie für einen solchen Erklärungsansatz ist die Stimme, wobei Stimme über den Erzähler hinaus auch das lyrische Subjekt, die Figuren im Drama und den Reporter umfasst. Der literaturwissenschaftliche Begriff der Stimme bedarf allerdings nach wie vor einer Klärung. Das Verhältnis von Fokalisierung und Stimme muss überdacht werden; zu wenig wurden in bisherigen Konzeptionierungen Gattungskonventionen berücksichtigt, aufgrund derer sich die grammatischen Formen von Ich, Du und er/sie in ihren Ausdrucksmöglichkeiten unterscheiden oder auch den Implikationen bezüglich des Wissens bzw. der Glaubwürdigkeit der Sprechenden. In unmittelbaren Zusammenhang damit steht die Frage, welche Aspekte der Person in den Gattungen zum Tragen kommen (können). In gattungstheoretischer Perspektive ist es dabei notwendig, die Gattungsverteilung einer Epoche zu betrachten. Um zudem zu gewährleisten, dass es nicht vorrangig thematische Aspekte sind, auf deren Unterschiede der SprecherInnen gründen, steht das Motiv der Reise, und zwar insbesondere die Begegnung, thematisch im Mittelpunkt. Ein innovativer Aspekt des Projektes liegt in dem gattungsübergreifenden Ansatz; auch eine Untersuchung der Reiseliteratur unter dem Blickwinkel der Sprecherkonstitution wurde bislang nicht vorgenommen. Ziel des Projektes ist es also, in einer Untersuchung der Interdependenz von Gattung und Stimme eine systematische Stimmkonzeption zu entwerfen, um so auch einige Entwicklungen der polnischen Literatur in einem neuen Licht betrachten zu können.

Das Projekt suchte nach einem Erklärungsansatz, der auf den Darstellungsmöglichkeiten der Gattungen Drama und Reportage, die in der polnischen Literatur eine ungewöhnlich prominente Stellung haben, wie auch derer von Lyrik und Epik/Prosa gründet. Als zentrale Kategorie für einen solchen Erklärungsansatz wählte ich die Stimme, wobei Stimme über den Erzähler hinaus auch das lyrische Subjekt, die Figuren im Drama und den Reporter umfasst. Ziel ist auch eine Klärung des literaturwissenschaftlichen Stimmbegriffs. Dabei müssen das Verhältnis von Fokalisierung und Stimme ebenso überdacht werden wie bisherige Konzeptionierungen der Gattungskonventionen berücksichtigt, aufgrund derer sich die grammatischen Formen von Ich, Du und er/sie in ihren Ausdrucksmöglichkeiten unterscheiden oder auch den Implikationen bezüglich des Wissens bzw. der Glaubwürdigkeit der Sprechenden. In unmittelbaren Zusammenhang damit steht die Frage, welche Aspekte der Person in den Gattungen zum Tragen kommen (können). Um zudem zu gewährleisten, dass es nicht vorrangig thematische Aspekte sind, auf denen Unterschiede der SprecherInnen gründen, stand das Motiv der Reise, und zwar insbesondere die Begegnung, thematisch im Mittelpunkt. Ein innovativer Aspekt des Projektes liegt in dem gattungsübergreifenden Ansatz; auch eine Untersuchung der Reiseliteratur unter dem Blickwinkel der Sprecherkonstitution wurde bislang nicht vorgenommen. Da das Projekt nur ein halbes Jahr dauerte, konnten die meisten der genannten Aspekte bislang nicht detailliert untersucht werden. Fortschritte lagen vor allem im Bereich der Stimme im Drama (und Theater).

Forschungsstätte(n)
  • Universität Salzburg - 100%

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