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DIE POLITIK DES GEHÖRENS: ´ART GEOGRAPHIES´

THE POLITICS OF BELONGING: ART GEOGRAPHIES

Jelena Petrovic (ORCID: 0000-0002-1602-271X)
  • Grant-DOI 10.55776/V730
  • Förderprogramm Elise Richter
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.02.2019
  • Projektende 30.09.2023
  • Bewilligungssumme 351.572 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (10%); Humangeographie, Regionale Geographie, Raumplanung (20%); Kunstwissenschaften (60%); Politikwissenschaften (10%)

Keywords

    (post)Yugoslav space, Politics Of Belonging, Politics Of Affect, Epistemology Of Art, Living Archive, Critical Geographies

Abstract Endbericht

Das Projekt fokusiert auf den (post-) jugoslawischen Raum als einen paradigmatischen Fall erschöpfter Geographie, welcher durch künstlerische Praktiken, kuratorische Projekte und kunsttheoretische Forschungen erforscht wird und welcher sich auf den Begriff Jugoslawien vor und nach seiner Auflösung bezieht. Diese noch undefinierte und komplexe geopolitische Zone, bestehend aus den neuen nationalen Nachkriegsstaaten (Slowenien, Kroatien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro, Kosovo, Mazedonien und Serbien) fungiert als eine Zone des Unbehagens, als differentieller oder gegenöffentlicher Raum, in dem theoretische, künstlerische, aktivistische und kuratorische Praktiken auftreten und gleichzeitig sowohl Verlegungen als auch neue Orte verursachen, während sie verschiedene geopolitische Namen erhalten, wie: Südosteuropa, Balkan oder ehemaliges / Post / Ex-Jugoslawien. Auf der Grundlage der Beziehung zwischen der heutigen Kunst und der zeitgenössischen Kunst (als historischer Kategorie), dem (post-) jugoslawischen Raum und der Erkenntnistheorie, hinterfragt das Projekt Möglichkeiten, das öffentliche Wissen, das diese Beziehung auslöst, zu produzieren, zu situieren und zu institutionalisieren. Die prozessorientierte Ausgabe des Projekts ist das lebende Archiv (ein epistemologisches Archiv oder Interarchiv), das aus kunstbasierten Praktiken, Theorien und Forschungen besteht, die sich mit dem Problem der geografischen Zugehörigkeit befassen. Das lebende Archiv wird als ein normativer Prozess der dialektischen Analyse konfliktreicher Ideen über die erschöpfte geopolitische Zone des (post) jugoslawischen Raums entwickelt, wobei sowohl die Geopolitik der Kunst als auch die Geographie der Kunst untersucht werden. Mit dem lebenden Archiv als (Gegen-) Raum sucht das Projekt nach politischer Subjektivierung (der Politik der Zugehörigkeit) und nicht nach (geo) politischer Identifikation (der Politik der Identität) dieses noch undomestizierten Wissens. Dementsprechend verbindet das Projekt theoretische Einsichten mit Kunst und kuratorischen Praktiken, insbesondere solchen, die Geographie in die Sphäre des politischen Denkens und sozialen Lebens einführen. Durch performative Stimmen, visuelle Inschriften und ästhetische Störungen von entstehenden Kunstwerken, die die Politik des Affekts und der Politik des Irrtums produzieren, entwickelt das Projekt eine experimentelle Methode zur Erforschung neuer oder differentieller Kunst. In der Auseinandersetzung mit der Unmöglichkeit, die zeitgenössischen Kunstsysteme und ihre erschöpften Geographien zu durchbrechen, erscheint die Politik des Irrtums als ein Symptom der lebendigen Kunstgegenwärtigkeit, insbesondere wenn es um die Frage nach (post) ideologischen partizipatorischen oder kollektiven Praktiken geht. Indem er den Irrtum als eine neue Wendung, genauer gesagt als eine Gegenwendung, einführt, eröffnet das Projekt Raum für eine neue Epistemologie, die sich mit beiden befasst: mit der Geopolitik von Kunst und Kunstgeographien (resultierend aus einer kunsttheoretischen Publikation). Die beiden Outputs des Projekts: das lebende Archiv als prozessorientiertes und das mehr ergebnisorientierte Publizieren haben das gleiche Engagement - Wohnen auf dem Gebiet der Kunsttheorie, genauer gesagt auf dem Gebiet der Erkenntnistheorie der Kunst.

Das Projekt untersuchte die symptomatische Beziehung zwischen Kunst und Geografie und nutzte einen theoretischen Ansatz, um es als ein fesselndes Problem/Thema zu strukturieren. Es entwickelte eine Epistemologie der Kunst als Eckpfeiler für die Erforschung, Artikulation und Vorstellung potenzieller Zukünfte in unruhigen Geografien jenseits von Kriegen und geopolitischen Konfliktzonen, wobei der Schwerpunkt auf dem postjugoslawischen Raum und seinen meta-geografischen Ideologien lag. Infolgedessen führte das Projekt die Schnittstelle von Kunst und Geografie in die Bereiche des politischen Denkens und des sozialen Lebens ein. Die Forschung und Agenda, die dem Projekt zugrunde liegen, ermöglichten einen transformatorischen Wandel in der zeitgenössischen Kunst, weg von wichtigen theoretischen Konzepten hin zu wegweisenden Perspektiven auf visuelle, Forschungs- und partizipative kunsttheoretische Praktiken. Diese Verschiebung umfasste Bezüge zu kuratorischen und Ausstellungsstudien, lebendigen Archiven und innovativen Methodologien. Durch performative Stimmen, visuelle Inschriften und ästhetische Unstimmigkeiten zeitgenössischer Kunstwerke, die die Politik der Affekte und die Politik des Fehlers produzierten, schuf das Projekt eine experimentelle Methodik, um den Herausforderungen der Navigation durch zeitgenössische Kunstsysteme und ihre erschöpften Geografien zu begegnen. Indem es den Fehler als eine potenzielle neue Wendung oder Gegenwendung positionierte, schuf das Projekt Raum für ein neuartiges kunsttheoretisches Feld, das sich mit der Geopolitik der Kunst und den Kunstgeografien befasst. Der interdisziplinäre Ansatz lenkte das Projekt zu umfassenden, vergleichenden Diskussionen und universellen Erkenntnissen im Bereich kunstbasierter Kenntnisse zu "schwierigen Orten und Themen". Unter seinen Errungenschaften trug dieser Ansatz signifikant zur kunstbasierten Kenntnis über den postjugoslawischen Raum und darüber hinaus bei. Diese Beitrag manifestierte sich durch wissenschaftliche Publikationen, Konferenzen, Seminare und Forschungsprogramme, die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit akademischen, kulturellen und kunstbezogenen Institutionen förderten.

Forschungsstätte(n)
  • Akademie der bildenden Künste Wien - 100%

Research Output

  • 1 Zitationen
  • 9 Publikationen
  • 2 Künstlerischer Output
  • 2 Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 2 Weitere Förderungen
Publikationen
  • 2022
    Titel Canonisation of Women's Authorship in Interwar Yugoslavia; In: Gender, Knowledge and Power
    Typ Book Chapter
    Autor Petrovic J.
    Verlag Institute of Ethnography SASA
    Link Publikation
  • 2023
    Titel Non-Aligned Feminism
    Typ Journal Article
    Autor Petrovic J.
    Journal Journal for the Critique of Science, Imagination, and New Anthropology
    Link Publikation
  • 2023
    Titel Katalin Ladik: Untitled Geographies of Body
    Typ Book
    Autor Petrovic J.
    editors Dâmaso R. P., Pehlemann A, Udvardyova L.
    Verlag Spector Books
    Link Publikation
  • 2019
    Titel Post-Yugoslav Art: Beyond Social Utopia
    Typ Journal Article
    Autor Petrovic J.
    Journal Post-Yugoslavia/Springerin
    Link Publikation
  • 2019
    Titel Notes on Women Activism and post-Yugoslav Feminist Politics
    Typ Book
    Autor Krasniqi V.
    Verlag Fondation Jelena Šantić
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Labor of Love and Other Stories: Post-Yugoslav Feminist Narratives and Artbased Practices
    DOI 10.1515/9783839461419-009
    Typ Book Chapter
    Autor Petrovic J
    Verlag De Gruyter
    Seiten 101-118
  • 2022
    Titel Radical Geographies of Feminist Curating within the Post-Yugoslav Space
    DOI 10.4324/9781003204930-13
    Typ Book Chapter
    Autor Petrovic J
    Verlag Taylor & Francis
    Seiten 136-154
  • 2020
    Titel Feminist Theory and Practice: (Dis)Continuous Transcendence; In: Naučnice u društvu / Women scholars and scientists in society
    Typ Book Chapter
    Autor Petrovic J.
    Verlag Institute of Ethnography SASA
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Arachne Web of Resistance; In: Not Fully Human, Not Human at All
    Typ Book Chapter
    Autor Petrovic J.
    Verlag Archive Books. Co-Published with Akademie der Künste der Welt / Köln
    Link Publikation
Künstlerischer Output
  • 2023 Link
    Titel T-ERROR UN-CLASSIFIED 00-XX
    Typ Artistic/Creative Exhibition
    Link Link
  • 2021 Link
    Titel Europa Enterprise
    Typ Artistic/Creative Exhibition
    Link Link
Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 2020
    Titel Guest editor and curator of the program 'Central and Eastern European ART: Beyond Social Utopia' at Vienna Contemporary
    Typ Appointed as the editor/advisor to a journal or book series
    Bekanntheitsgrad Continental/International
  • 2020
    Titel Online-Assembly - Not Fully Human, Not Human at All/Kunstverein Hamburg and Kadist Paris
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad Continental/International
Weitere Förderungen
  • 2020
    Titel Exhibition Grant/Annual Program VBKÖ
    Typ Research grant (including intramural programme)
    Förderbeginn 2020
    Geldgeber VBKÖ, Vereinigung bildender Künstler*innen Österreichs
  • 2023
    Titel Project Publication: GEOPOLIS. The Politics of Belonging and Planetary Coexistence
    Typ Research grant (including intramural programme)
    Förderbeginn 2023
    Geldgeber Erste Fundation

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