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Vom Rand ins Zentrum

Margins at the Centre

Cinzia Grifoni (ORCID: 0000-0002-0560-6031)
  • Grant-DOI 10.55776/V811
  • Förderprogramm Elise Richter
  • Status laufend
  • Projektbeginn 01.01.2021
  • Projektende 31.10.2026
  • Bewilligungssumme 375.039 €

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (40%); Geschichte, Archäologie (60%)

Keywords

    St. Gallen, Intellectual Networks, Grammatical and Biblical Studies in the Carolingia, Early Medieval History, Manuscript Studies, Wissembourg

Abstract

Zu Beginn des 9. Jhs. n. Chr. umfasste das Kaiserreich der Karolinger große Teile des heutigen Westeuropas. Bereits ab den 830er Jahren begann jedoch ein Prozess der politischen Zersplitterung, der zur Entstehung des West-, Mittel- und Ostfränkischen Königreichs führte. Diese entwickelten sich zu unabhängigen Einheiten, obwohl sie bis 888 formell Teil des Imperiums blieben. Das Projekt "Vom Rand ins Zentrum" widmet sich dem Ostfränkischen Königreich und untersucht, ob die angestrebte politische Unabhängigkeit auch ein neues Selbstbewusstsein im kulturellen Bereich mit sich brachte, das u.a. das Studium von Latein und der Bibel betraf. Dies waren die beiden Disziplinen, mit denen man sich im Mittelalter am eingehendsten beschäftigte. Da die Bibel, die in Westeuropa in lateinischer Sprache zirkulierte, der Anhaltspunkt für das moralische, soziale, politische und spirituelle Leben war, konzentrierte sich auf sie das wissenschaftliche Interesse der Zeit. Die Beherrschung von Latein war daher unerlässlich, um die Worte der Bibel und ihre Botschaft sowie die zahlreichen Erklärungen zu verstehen, die christliche Exegeten im Laufe der Jahrhunderte verfasst hatten. Während Latein in seinen mittelalterlichen Formen in vielen Regionen des Karolingerreiches noch gesprochen wurde, war es eine Fremdsprache im Ostfrankenreich. Hier sprach man meist Dialekte des sogenannten Althochdeutschen. Latein fand hingegen Verwendung in Bereichen wie Verwaltung, Gelehrsamkeit und allgemein als Sprache der schriftlichen, seltener der mündlichen Kommunikation. Im Ostfrankenreich musste Latein durch das Studium der Grammatik von Grund auf erlernt werden. Die Hauptfragen des Projekts sind daher: Hat man Latein im Ostfrankenreich aufgrund der unterschiedlichen Ausgangslage anders als im restlichen Westeuropa gelehrt? Haben die Lehrer mögliche Schwierigkeiten ihres ostfränkischen Publikums berücksichtigt, wenn sie ihre Erklärungen zur lateinischen Grammatik und zur Bibel niederschrieben? Um diesen Fragen nachzugehen, wird das Projekt eine Reihe von Handschriften untersuchen und vergleichen. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei den Erklärungen geschenkt, die am Rand und zwischen den Zeilen, meistens auf Latein, seltener auf Althochdeutsch, hinzugefügt wurden. Die Analyse dieser Einträge wird ermöglichen, die pädagogischen Prioritäten der Gelehrten und die Bedürfnisse ihres Zielpublikums zu rekonstruieren. Ich habe zwei Quellengruppen ausgewählt. Zum einen handelt es sich um Glossen, die ostfränkische Gelehrte den Institutiones grammaticae des spätantiken Grammatikers Priscian beigefügt haben. Sie zeigen, welche Schwerpunkte das Studium des Lateinischen im Ostfrankenreich berücksichtigte. Zum anderen werde ich kommentierte Ausgaben der Bibel untersuchen, die im Ostfrankenreich besonders häufig produziert wurden. Ich werde eine digitale Edition der Priscian-Glossen erstellen und eine Monographie mit den Ergebnissen meiner Forschung vorbereiten.

Forschungsstätte(n)
  • Österreichische Akademie der Wissenschaften - 100%

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