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PD3 - Proteomanalyse Peritonealer Zellpopulationen

PD3 - Proteomics of Peritoneal cell Populations

Rebecca Herzog (ORCID: 0000-0003-1946-7770)
  • Grant-DOI 10.55776/V907
  • Förderprogramm Elise Richter
  • Status laufend
  • Projektbeginn 01.04.2022
  • Projektende 28.02.2026
  • Bewilligungssumme 289.699 €

Wissenschaftsdisziplinen

Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (100%)

Keywords

    Peritoneal Dialysis, Proteomics

Abstract

Die Zahl der PatientInnen mit chronischer Nierenerkrankung oder Verlust der Nierenfunktion steigt weltweit und damit auch die Zahl der Menschen, die eine Nierenersatztherapie benötigen. Der Verlust der Nierenfunktion betrifft ungefähr 3 Millionen Menschen, vom Säugling bis zu geriatrischen PatientInnen. Die steigenden Zahlen (5-8 % pro Jahr) sind zum Teil auf das zunehmende Vorkommen von Bluthochdruck, Diabetes und Alterung zurückzuführen. Eine der wichtigsten Aufgaben der Nieren ist es, Stoffwechselprodukte (Abfallprodukte) aus dem Blut zu filtern. Sind die Nieren dazu nicht mehr in der Lage, muss das Blut mittels Dialyse (Blutwäsche) künstlich gereinigt und entwässert werden. Ein Teil d er PatientInnen setzt die flexible Methode der Peritonealdialyse (PD, Bauchfelldialyse) ein, bei der die Membran des Bauchfells als Filter verwendet wird. Vorteil gegenüber der klassischen Hämodialyse ist die Möglichkeit, diese selbstständig zu Hause durch zuführen, was die Lebensqualität erhöht. Allerdings sind die in der Bauchfelldialyse eingesetzten Lösungen immer noch der Schwachpunkt der Therapie. Sie können Gefäßschäden, Entzündungen und Vernarbungen auslösen und zum Versagen des Bauchfells als Filter führen und den Einsatz der Therapie dadurch zeitlich begrenzen. Bisher hat sich die überwiegende Mehrheit der Forschungsarbeiten zur Peritonealdialyse auf die Methode der Dialysetechnik selbst konzentriert, einschließlich der Zusammensetzung der Dialyse-Flüssigkeiten und der Analyse einzelner Marker für biologische Prozesse im Zusammenhang mit der Therapie. Über den Aufbau der Dialysemembran und die Beschreibung der Zellen, die durch die Therapie abgelöst und ausgeschwemmt werden, ist sehr wenig bekannt. Technologien, die es ermöglichen einzelne Zellen zu untersuchen, gehören zu den neuesten Forschungstechniken. In den meisten Fällen wird dabei jedoch nur jeweils eine bestimmte Zellart untersucht. Dieses Projekt hat das Ziel, die Zusammensetzung, Veränderungen und das komplexe Zusammenspiel verschiedener Zellarten des Bauchfells durch die Untersuchung aller messbaren Proteine in einer sehr kleinen Probenmenge zu entschlüsseln. Traditionell müssen bei den derzeitigen Proteomik-Technologien (Erforschung der Gesamtheit aller in einer Zelle vorhandenen Proteine) Tausende von Zellen zusammen analysiert werden, um zufriedenstellende und qualitativ hochwertige Ergebnisse zu erzielen . Das führt dazu, dass biologische Signale zwischen verschiedenen Zellarten (z. B. Leukozyten und Mesothelzellen in Dialyse-Flüssigkeiten) vermischt werden. In dieser Studie werden jedoch Proteomik-Daten für einzelne spezielle Zellarten gemessen. Dadurch ergeben sich Möglichkeiten für ein genaueres Verständnis der Biologie des Peritoneums, einschließlich dessen Aufbau und für die PD-Behandlung relevante (Patho-)Mechanismen, wie z. B. der Transport von gelösten Stoffen, die peritoneale Gefäßversorgung und Vernarbung sowie die Immunfunktion des Peritoneums.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Wien - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Claus-Peter Schmitt, Universitätsklinikum Heidelberg - Deutschland

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