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Ein soziotechnischer Rahmen für digitale Drogenmärkte

A socio-technical framework for online drug markets

Meropi Tzanetakis (ORCID: 0000-0001-8257-7337)
  • Grant-DOI 10.55776/V961
  • Förderprogramm Elise Richter
  • Status laufend
  • Projektbeginn 01.07.2025
  • Projektende 30.06.2029
  • Bewilligungssumme 395.170 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Rechtswissenschaften (30%); Soziologie (70%)

Keywords

    Cryptomarkets, Illicit Drug Markets, Economic Sociology, Gender Relations, Socio-Technical Approach, Digital Technology

Abstract

Illegale Drogenmärkte sind riesige, globale Märkte mit einem geschätzten Jahresumsatz von rund einer halben Billion Euro, die sich jedoch weitgehend dem öffentlichen Blick entziehen. Während Regierungen weltweit jedes Jahr etwa 100 Milliarden Euro für ihre Bekämpfung ausgeben, wachsen diese Märkte schneller als die Weltwirtschaft. Dieses Forschungsprojekt geht davon aus, dass das Problem auch darin liegt, wie diese Märkte bisher betrachtet und verstanden wurden. Hinzu kommt, dass sie sich stark verändern: Digitale Technologien, Online-Plattformen und zunehmend auch Künstliche Intelligenz (KI) haben den Drogenhandel grundlegend verändert. Käufer:innen und Verkäufer:innen können heute mithilfe digitaler Plattformen und modernster digitaler Technologien unmittelbar und über große Distanzen hinweg miteinander in Kontakt treten. Die bisherigen Annahmen und Daten reichen nicht mehr aus, um die Dynamiken digitaler Drogenmärkte zu erfassen oder ihnen angemessen zu begegnen. Ziel des Projekts ist es, zu erforschen, wie genau digitale Technologien diese Märkte neu organisieren und wie dadurch auch soziale Handelsbeziehungen beeinflusst werden. Hierzu wird ein innovativer Forschungsansatz entwickelt, der wirtschaftliche, technologische und soziale Aspekte verbindet. Im Mittelpunkt steht das Konzept der sozio-technischen Einbettung: Märkte werden nicht nur von Menschen gestaltet, sondern auch von der Technik, die sie nutzen. Mit Methoden wie Online-Beobachtungen der Ökosysteme, Interviews mit Akteur:innen und Bildanalysen von Online-Darstellungen wird erforscht, wie sich die Organisation von digitalen Drogenplattformen von regulären digitalen Handelsplattformen unterscheidet und ähnelt. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Rolle von Technologien wie Verschlüsselung, Algorithmen und KI. Dieses innovative Projekt verbindet erstmals Erkenntnisse aus Wirtschaftssoziologie und Technikforschung, um ein tieferes Verständnis dafür zu erlangen, wie digitale Technologien nicht nur den Handel selbst, sondern auch soziale Beziehungen auf diesen Märkten prägen. Die Ergebnisse sind nicht nur für Wissenschaft und Forschung wichtig, sondern auch für Politik, öffentliche Gesundheit und Strafverfolgung. Es trägt darüber hinaus dazu bei, neue Antworten auf die Frage zu finden, wie Gesellschaften mit den Herausforderungen dieser wachsenden digitalen Drogenmärkte umgehen können.

Forschungsstätte(n)
  • Wirtschaftsuniversität Wien - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Matias Dewey, Universität St. Gallen - Schweiz
  • Mireia Ventura - Spanien
  • Nigel South, University of Essex - Vereinigtes Königreich
  • Judith Aldridge, University of Manchester - Vereinigtes Königreich

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