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Wittgenstein Akademie

Wittgenstein Academy

Hannes-Jörg Schmiedmayer (ORCID: 0000-0001-7799-5614)
  • Grant-DOI 10.55776/WKP14
  • Förderprogramm Wissenschaftskommunikation
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.02.2014
  • Projektende 31.01.2017
  • Bewilligungssumme 42.000 €

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Sozialwissenschaften (25%); Biologie (25%); Mathematik (25%); Physik, Astronomie (25%)

Keywords

    Wissenschaft in der Schule

Abstract Endbericht

Die Wittgenstein-Akademie ist ein Wissenschaftskommunikationsprojekt, das Schülerinnen und Schülern der 6. und 7. Schulstufe eine Auswahl der Österreichischen Spitzenforschung nahebringen will. WittgensteinpreisträgerInnen (WP) werden in den letzten beiden Wochen des Sommersemesters 2014 gebündelt ihre Begeisterung für die Wissenschaft mit jungen Menschen teilen, ihre Projekte präsentieren, Ihre Berufswelt diskutieren und den Schülerinnen und Schülern Rede und Antwort stehen. Die Forschung soll dabei durch Präsentationen, Diskussionen, hands-on Projekte und kurze, spannende und/oder lustige Videoclips eingeführt werden. Alle höheren Schulen in Österreich werden eingeladen, sich an einem Wissenschaftswettbewerb zu beteiligen und Ideen zum Aufbau von Demonstrationsprojekten einzureichen, welche die Forschung eines/r der Vortragenden repräsentiert. Dies kann eine breite Spanne umfassen, von realen Experimente, Computeranimationen, Videos bis hin zu Ausstellungskomponenten oder Theaterideen. Demonstrationsprojekte können mit bis zu 1000 gefördert werden. Die WP werden den Schulen schon im Jänner 2014 einführende und vertiefende Informationen zur Verfügung stellen, um den Lehrern und SchülerInnen die Vorbereitung der wissenschaftlichen Inhalte zu ermöglichen. Die Demonstrationsprojekte werden von den SchülerInnen selbständig erstellt und dokumentiert. Sie werden in die Präsentationen der WP in der Akademie integriert und im Rahmen einer Pressekonferenz der Wittgenstein-Akademie präsentiert. Sie bleiben später im Besitz der Schulen. Die erfolgreich umgesetzten Projekte werden auch in der Webseite der Akademie und des Clubs der WittgensteinpreisträgerInnen aufgenommen. Die Wittgenstein-Akademie ist ein breit gefächertes interdisziplinäres Kommunikationsprojekt, das die schulische Bildung in zwei wichtigen Punkten ergänzt: (1) Inhaltlich bietet die Veranstaltung JungforscherInnen die Chance schon im Schulalter in persönlichen Kontakt mit herausragenden WissenschafterInnen treten zu können. Es soll ein MentorInnen System etabliert werden, dass den Schülerinnen und Schülern erlaubt Fachbereichsarbeiten über Themen zu verfassen, die sich ihnen sonst kaum erschließen würden. (2) Zudem füllt die Wittgenstein-Akademie eine Lücke im Schulsystem, die sich jährlich neu öffnet: während es nach den Zeugniskonferenzen kaum mehr möglich ist, Routineunterricht durchzuführen, kann es durchaus attraktiv sein, im Rahmen einer Schulexkursion die Wittgenstein-Akademie zu besuchen, die Welt der Wissenschaft aus den verschiedensten Perspektiven unterhaltsam und informativ zu erleben und sich selber dort einzubringen. Im ersten Jahr wird die Wittgenstein-Akademie in Wien an der TU-Wien und der Universität Wien abgehalten. In den folgenden Jahren ist angedacht die Wittgenstein-Akademie durch Veranstaltungen in den anderen Universitätsstädten auf ganz Österreich auszudehnen.

Die Wittgenstein-Akademie wollte einmal im Jahr, in den letzten beiden Wochen des Sommersemesters, für alle höheren Schulen ein Forum sein, sich mit aktueller Spitzenforschung auseinanderzusetzen. Wittgenstein-PreisträgerInnen, so wie in späterer Folge auch ERC-PreisträgerInnen, haben gebündelt ihre Begeisterung für die Wissenschaft mit jungen Menschen geteilt, ihre Projekte präsentiert, ihre Berufswelt diskutiert und den Schülerinnen und Schülern Rede und Antwort gestanden. In die Forschung sollte dabei durch Präsentationen, Diskussionen, Hands-on-Projekte und kurze, spannende und/oder lustige Videoclips eingeführt werden. Die Wittgenstein-Akademie richtete sich vorrangig an Schülerinnen und Schülern zum Abschluss der 6. und 7. Klasse an allgemeinbildenden höheren Schulen, Realgymnasien oder höheren technischen Lehranstalten. Deren Grundverständnis ist schon hinreichend vertieft, auch komplexe Zusammenhänge rasch zu erfassen. In diesem Zeitraum müssen die Schülerinnen und Schüler auch ihre Vorbereitungen zu den vorwissenschaftlichen Arbeiten treffen. Der Kontakt mit SpitzenforscherInnen konnte ihnen helfen, sich Ziele zu setzen, die sie sich alleine vielleicht nicht zugetraut hätten. Insbesondere auch die weiblichen Lehrenden der Wittgenstein-Akademie konnten SchülerInnen als role models dienen. Neben der Wissensvermittlung ging es auch und vor allem um die Vermittlung der Begeisterung für die Forschung. Der etablierte Lehrplan lässt kaum Spielraum für aktuelle Forschungsfragen und selbst hochmotivierte LehrerInnen höherer Schulen haben nur selten Gelegenheit, sich mit den modernsten Entwicklungen ihres Unterrichtszweiges auseinanderzusetzen. Die Wittgenstein-Akademie wurde in Wien an der TU-Wien und der Universität Wien abgehalten. Es wurde angedacht in folgenden Jahren, die Wittgenstein-Akademie durch Veranstaltungen in den anderen Universitätsstädten auf ganz Österreich auszudehnen.

Forschungsstätte(n)
  • Technische Universität Wien - 90%
  • Universität Wien - 10%
Nationale Projektbeteiligte
  • Renee Schröder, Universität Wien , assoziierte:r Forschungspartner:in

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