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Mit der Milbe auf Du und Du - Allergieforschung in Schulen

Hanging Out with Mites - Allergy Research in Schools

Michael Wallner (ORCID: 0000-0001-6568-7892)
  • Grant-DOI 10.55776/WKP65
  • Förderprogramm Wissenschaftskommunikation
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.07.2016
  • Projektende 30.06.2017
  • Bewilligungssumme 40.588 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Erziehungswissenschaften (60%); Klinische Medizin (30%); Medien- und Kommunikationswissenschaften (10%)

Keywords

    Science Commuincation, School Courses, Webinar, Allergy, House Dust Mite Allergy, Flying Lab

Abstract Endbericht

Wissenschaftskommunikation ist ein integraler Bestandteil moderner Forschung, wobei die Salzburger Allergieforscher rund um das Team von Prof. Ftima Ferreira hier eine lange und erfolgreiche Tradition aufweisen können. Eine der Initiativen sind die so genannten Flying Labs. Diese bringen ein vollständiges molekularbiologisches Labor direkt zu den Schulen wo Experten ausWissenschaft und Pädagogik nachbewährtenKurskonzepten molekularbiologische Experimente mit den SchülerInnen gemeinsam durchführen. Nicht ein Zuschaulabor, sondern ein Mitmachlabor bei dem SchülerInnen Themen aus dem eigenen Alltag bearbeiten. Seit 2009 sind wir mit diesem Konzept erfolgreich mit einem immunologischen Flying Lab zu Schulen in ganz Österreich unterwegs. Vorerhebungen in den Schulen haben gezeigt, dass eine Modernisierung des Flying Labs Immunbiologie in Richtung Hausstauballergien und ELISA die Neugierde der jungen Menschen für die Forschung weckt. Dies ist sicher unter anderem auf die große Zahl von Betroffenen zurückzuführen. Denn allein in Österreich leiden über ein halbe Million Menschen an Hausstaubmilbenallergien. Das vorliegende Projekt soll das Flying Lab Immunbiologie modernisieren und für den Bereich Milbenallergie adaptieren. SchülerInnen sollen im neuen Kurskonzept eigene Staubproben von zu Hause auf deren Allergengehalt hin analysieren, sowie Hausstaubmilben mikroskopisch und molekularbiologisch erforschen. Außerdem wollen wir Möglichkeiten und Wirkweisen von Allergietherapien sowie Wege zur Allergenvermeidung diskutieren. In einer Zusammenarbeit mit Partnern aus der Industrie bekamen wir für das vorliegende Projekt bereits einen Plate-Reader für ELISA Tests zur Verfügung gestellt. Außerdem haben wir über das laufende Sparkling Science Projekt BIO KoSMoS ein digitales Mikroskop anschaffen können, welches wir dafür einsetzen werden. Darüber hinaus will das vorliegende Projekt Spezial-Webinare für Schulen entwickeln. In so genannten Labinaren soll es mit Hilfe flexibler Kamerasysteme sowie live übertragener Daten und Kommentarstimmen gelingen, Laborarbeit und Atmosphäre digital und online vermittelbar zu machen. Dafür müssen adaptierte Protokolle und Laborpakete erstellt und getestet werden. Die Labinare stellen demnach die konsequente Weiterführung des mobilen Konzeptes der Flying Labs dar und könnten so das Angebot im Bereich Immunologie digital erweitern. Dieses Gesamtkonzept soll beitragen, die Forschungsinhalte der FWF-geförderten Allergieprojekte für junge Leute pädagogisch neu aufzubereiten und damit das Verständnis und die Faszination für molekularbiologische Themen nachhaltig positiv beeinflussen.

Allergien sind weltweit auf dem Vormarsch und immer mehr Menschen möchten die Ursache dieser Krankheit verstehen. Besonders junge Leute sind überdurchschnittlich häufig von allergischen Erkrankungen betroffen. Darum haben wir es uns zum Ziel gemacht, speziell junge Menschen über die häufigste Erkrankung unseres Immunsystems aufzuklären. Durch gelebte Wissenschaftskommunikation konnten wir gemeinsam mit unserem Projektpartner Mag. Reinhard Nestelbacher von DNA Consult Sciencetainment das Bildungskonzept der so genannten Flying Labs weiter ausbauen. Im Rahmen der Flying Labs wurde ein vollständig ausgestattetes, molekularbiologisches Labor direkt an Schulen gebracht und die SchülerInnen hatten so die Möglichkeit nicht nur ihre mitgebrachten Staubproben auf deren Allergengehalt hin zu untersuchen, sondern konnten auch die eigenen Zellen im Fluoreszenzmikroskop bestaunen und erfuhren forschend mehr über ihre Allergien. Im Projekt wurde dafür eigens ein ELISA Testverfahren entwickelt, das sich an einem Schultag durchführen lässt, was nicht zuletzt dank Unterstützung der Firma Molecular Devices möglich war. Insgesamt wurden im Schuljahr 2016/2017 16 Ganztagsseminare an 8 verschiedenen Bildungseinrichtungen in 4 Bundesländern in Österreich abgehalten. Zudem konnten wir im Projekt eine vorwissenschaftlichen Arbeit mit zwei Labortagen an der Universität Salzburg unterstützen, wobei hier Milbenkultur angelegt, und anschließend immunologisch sowie mit Hightech Mikroskopen näher untersucht wurden. Darüber hinaus wurden die wichtigsten Referenzallergene der europäischen Hausstabmilbe Dermatophagoides pteronyssinus im Labor hergestellt. Dies geschah in Kooperation mit der Chulalongkorn Universität in Bangkok, Thailand. Die Allergene wurden sowohl in den Schulen für Versuche eingesetzt, wie auch für die Entwicklung eines Verfahrens zur raschen Vorabtestung der immunologischen Wirkung von Allergieimpfstoffen verwendet.Um Wissenschaft im Labor einem noch breiterem Publikum zugänglich zu machen, sollten im Rahmen des Projekts Konzepte für Labor-Webinare entwickelt werden. Die ersten Tests verliefen vielversprechend, was uns dazu ermutigt diese Schiene der Wissenschaftskommunikation intensiv weiter zu verfolgen. Insgesamt hat das Projekt maßgeblich dazu beigetragen, ein nachhaltiges und vielschichtiges Bildungsangebot zum Thema Allergien aufzubauen und mit Hilfe von Hightech Verfahren einem breiten Publikum zugänglich zu machen.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Salzburg - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Neuza Maria Alcantara Neves, Universidade Federal da Bahia - Brasilien

Research Output

  • 5 Zitationen
  • 1 Publikationen
Publikationen
  • 2017
    Titel Comparing Proteolytic Fingerprints of Antigen-Presenting Cells during Allergen Processing
    DOI 10.3390/ijms18061225
    Typ Journal Article
    Autor Hofer H
    Journal International Journal of Molecular Sciences
    Seiten 1225
    Link Publikation

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