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Die Zukunft von Plastik

Plastic Futures

Guido Caniglia (ORCID: 0000-0002-8096-2087)
  • Grant-DOI 10.55776/CMW39
  • Förderprogramm #ConnectingMinds Workshops
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.10.2020
  • Projektende 31.12.2020
  • Bewilligungssumme 10.000 €

Wissenschaftsdisziplinen

Informatik (20%); Kunstwissenschaften (20%); Nanotechnologie (30%); Philosophie, Ethik, Religion (30%)

Keywords

    Plastics, Sustainability transformations, Social Practices, Participation, Action strategies, Knowledge co-creation

Abstract

Dr. Dr. Guido CanigliaAssoc. Prof. Dr. Hilda TelliogluProf. Dr. Thilo Hofmann Konrad Lorenz Institute TU Vienna Informatics University of Vienna for Evolution and Cognition Research Favoritenstr. 9-11 Environmental Geosciences EDGE Martinstraße 12A-1040 Vienna Althanstr. 14 UZA2 A-3400, KlosterneuburgA-1090 Vienna Hintergrund: Lebensmittelverpackungen aus Kunststoffen stellen ein großes Dilemma in unserer Gesellschaft dar. Der massive Verbrauch von Kunststoffen für Verpackungen ist einerseits für den Schutz von Lebensmitteln von wesentlicher Bedeutung, trägt jedoch ebenfalls zu einer Verschmutzung und einer Altlast von Abfällen in der Umwelt bei. Es ist daher dringend erforderlic h, Wissen zu schaffen und Kapazitäten aufzubauen, um dieses Dilemma über verschiedene Bereiche der Gesellschaft und der Wirtschaft zu bewältigen. Forschungsfragen und -ziele: Es gibt viele Strategien, die negativen Auswirkungen der übermäßigen Abhängigkeit von Kunststoffverpackungen zu verringern, von Basisinitiativen bis hin zu neuen Geschäftsmodellen. Es mangelt jedoch an Wissen und systematischen Ansätzen für die Nutzung und Integration der oft gegensätzlichen Perspektiven involvierter Akteure, welche in den verschiedenen Phasen des Lebenszyklus von Kunststoffverpackungen wie der Produktion über den Verbrauch bis zur Entsorgung involviert sind. In diesem Projekt wollen wir durch transdisziplinäre Zusammenarbeit Handlungsstrategien entwickeln, die (1) Alternativen zu herkömmlichen Verpackungen und (2) neue soziale Normen und nachhaltigere soziale Praktiken fördern, um das Verpackungsdilemma als systemische Herausforderung in bestimmten lokalen Kontexten zu bewältigen und Lösungen und alternative soziale Praktiken für eine nachhaltige Entwicklung zu generieren. Methoden: Unter Transdisziplinarität verstehen wir einen gegenseitigen Lernprozess zwischen Wissenschaft und Gesellschaft, der zur Veränderung in Richtung einer nachhaltigen Entwicklung beitragen kann. Wir werden in Wien ein vernetztes und handlungsorientiertes Plastic Futures Lab einrichten, das sich aus drei Forschungsinstituten und relevanten Interessengruppen aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft zusammensetzt. Das Labor wird einen externen Ort zum Experimentieren mit möglichen Handlungsstrategien umfassen. Dazu werden verschiedene Ansätze verfolgt, wie das Engagement von Stakeholders, embodied practices aus der Kunst, designorientierte Innovationen für digitale Technologien und naturwissenschaftliche Innovationen. Innovation: Während die meisten Lösungsansätze für das Verpackungsdilemma innerhalb eines Sektors entwickelt werden, wird unser Projekt transdisziplinäre Methoden verwenden, um mit mehreren Interessengruppen aus verschiedenen Sektoren zusammenzuarbeiten und Handlungsstrategien zu entwickeln, um: (1) Wissen über nachhaltigere Alternativen zu Kunststoffverpackungen zu generieren; (2) neue Methoden und Heuristiken zu entwickeln, um durch die Integration digitaler Technologien, Naturwissenschaften, kunstbasierter Erfahrungen und des Engagements der Stakeholder neue soziale Praktiken und Lebensstile für Nachhaltigkeit. Team: Das Projekt vereint komplementäres Wissen und Kompetenzen: (1) Guido Caniglia: Methodische und erkenntnistheoretische Dimensionen der transdisziplinären und handlungsorientierten Nachhaltigkeitsforschung; (2) Thilo Hofmann: Umweltauswirkungen von Kunststoffen und Safe-by-Design-Strategien; (3) Hilda Tellioglu: Interaktionsmechanismen durch digital vermittelte partizipative Entwicklungsmethoden innerhalb von Co-Creation-Prozessen. Das Forscherteam wird mit zwei externen Mitarbeiterinnen zusammenarbeiten: (4) Dominika Glogowski: Kunst, kritische räumliche Praxis und Design; (5) Ines Omann: Forschung zur Nachhaltigkeitstransformation, nachhaltige Lebensstile und Moderation.

Forschungsstätte(n)
  • Konrad-Lorenz-Institut für Evolutions- und Kognitionsforschung (KLI) - 100%

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Österreichischer Wissenschaftsfonds FWF
Georg-Coch-Platz 2
(Eingang Wiesingerstraße 4)
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+43 1 505 67 40

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