Markus Aspelmeyer

Österreichs höchstdotierter Forschungspreis

Die wissenschaftliche Community nominiert, eine internationale Fachjury wählt aus und die Dotierung mit 1,9 Millionen Euro übertrifft alle anderen individuellen Förderpreise in Österreich: Der FWF-Wittgenstein-Preis ist in jeder Hinsicht einzigartig. Mit dem Preis zeichnet der FWF nicht nur wissenschaftliche Ausnahmekarrieren aus, sondern bietet viel Freiraum, die eigene Forschungstätigkeit auf international höchstem Niveau weiter zu vertiefen.

Zielgruppe

Herausragende Forscher:innen aller Fachdisziplinen

Förderziele

Das Programm dient der Auszeichnung und Förderung herausragender Wissenschaftler:innen, die hervorragende wissenschaftliche Leistungen erbracht haben und in der fachspezifischen internationalen Scientific Community eine anerkannte Stellung einnehmen.

Förderdauer und Förderhöhe

  • 60 Monate
  • 1,9 Mio. €

Markus Aspelmeyer 2026

2026 wurde Quantenphysiker Markus Aspelmeyer von der Universität Wien und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften mit dem FWF-Wittgenstein-Preis ausgezeichnet. Markus Aspelmeyer zählt zu den weltweit renommiertesten Forschenden auf dem Gebiet der Quantenoptik und Quantenoptomechanik. Seine Arbeiten tragen wesentlich zum Verständnis der Grenzen zwischen Quantenphysik und Gravitation bei. Für seine wissenschaftlichen Leistungen erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den FWF-START-Preis, den Ignaz-Lieben-Preis sowie den Berthold Leibinger Innovationspreis. Der dreifache ERC-Preisträger ist unter anderem Fellow der American Physical Society und Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften sowie der Akademie der Wissenschaften und der Künste in Hamburg.

FWF Austrian Science Awards 2026
© FWF/Klaus Ranger
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