Adrian Constantin

Österreichs höchstdotierter Forschungspreis

Die wissenschaftliche Community nominiert, eine internationale Fachjury wählt aus und die Dotierung mit 1,5 Millionen Euro übertrifft alle anderen individuellen Förderpreise in Österreich: Der FWF-Wittgenstein-Preis ist in jeder Hinsicht einzigartig. Mit dem Preis zeichnet der FWF nicht nur wissenschaftliche Ausnahmekarrieren aus, sondern bietet viel Freiraum, die eigene Forschungstätigkeit auf international höchstem Niveau weiter zu vertiefen.

Gruppenbild der FWF-START und Wittgenstein-Preisträger
Bühne frei für ausgezeichnete Grundlagenforschung: Im Rahmen einer festlichen Vergabefeier nehmen die Preisträger:innen ihre Auszeichnungen entgegen. © Daniel Novotny/FWF

Zielgruppe

Herausragende Forscher:innen aller Fachdisziplinen

Förderziele

Das Programm dient der Auszeichnung und Förderung herausragender Wissenschaftler:innen, die hervorragende wissenschaftliche Leistungen erbracht haben und in der fachspezifischen internationalen Scientific Community eine anerkannte Stellung einnehmen.

Förderdauer und Förderhöhe

  • 60 Monate
  • 1,5 Mio. €

Adrian Constantin 2020

2020 wurde der Preis an den gebürtigen Rumänen und Mathematiker Adrian Constantin (* 1970) verliehen. Mit seinen bahnbrechenden Beiträgen zur Mathematik der Wellenausbreitung, die bei Naturphänomenen wie Tsunamis oder El Niño Anwendung finden, liefert Constantin die notwendigen Grundlagen für das Verständnis komplexer Zusammenhänge von Ozeanen und Atmosphäre, die auch in der Klimaforschung eine Rolle spielen. Constantin lehrt und forscht seit 2008 an der Universität Wien und zählt in seinem Fach zu den weltweit meistzitierten Forschenden.

Mathematiker Adrian Constantin
© FWF/Daniel Novotny
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