Philipp Ther

Österreichs höchstdotierter Forschungspreis

Die wissenschaftliche Community nominiert, eine internationale Fachjury wählt aus und die Dotierung mit 1,5 Millionen Euro übertrifft alle anderen individuellen Förderpreise in Österreich: Der FWF-Wittgenstein-Preis ist in jeder Hinsicht einzigartig. Mit dem Preis zeichnet der FWF nicht nur wissenschaftliche Ausnahmekarrieren aus, sondern bietet viel Freiraum, die eigene Forschungstätigkeit auf international höchstem Niveau weiter zu vertiefen.

Gruppenbild der FWF-START und Wittgenstein-Preisträger
Bühne frei für ausgezeichnete Grundlagenforschung: Im Rahmen einer festlichen Vergabefeier nehmen die Preisträger:innen ihre Auszeichnungen entgegen. © Daniel Novotny/FWF

Zielgruppe

Herausragende Forscher:innen aller Fachdisziplinen

Förderziele

Das Programm dient der Auszeichnung und Förderung herausragender Wissenschaftler:innen, die hervorragende wissenschaftliche Leistungen erbracht haben und in der fachspezifischen internationalen Scientific Community eine anerkannte Stellung einnehmen.

Förderdauer und Förderhöhe

  • 60 Monate
  • 1,5 Mio. €

Philipp Ther 2019

2019 wurde der Preis an den deutsch-österreichischen Historiker Philipp Ther (* 1967) gemeinsam mit dem Mikrobiologen Michael Wagner verliehen. Ther ist Experte für die Geschichte Ostmitteleuropas mit Fokus auf die kultur- und sozialgeschichtliche Transformation nach 1989. Er interessiert sich insbesondere für die gesellschaftlichen Folgen der historischen Umbrüche nach der Revolution auf europäischer und globaler Ebene. Ther forscht und lehrt seit 2010 an der Universität Wien und ist Leiter des von ihm gegründeten Research Center for the History of Transformations (RECET).

Historiker Philipp Ther
Preisträger 2019: Philipp Ther, Universität Wien © Daniel Novotny/FWF
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