Monika Henzinger

Österreichs höchstdotierter Forschungspreis

Die wissenschaftliche Community nominiert, eine internationale Fachjury wählt aus und die Dotierung mit 1,5 Millionen Euro übertrifft alle anderen individuellen Förderpreise in Österreich: Der FWF-Wittgenstein-Preis ist in jeder Hinsicht einzigartig. Mit dem Preis zeichnet der FWF nicht nur wissenschaftliche Ausnahmekarrieren aus, sondern bietet viel Freiraum, die eigene Forschungstätigkeit auf international höchstem Niveau weiter zu vertiefen.

Gruppenbild der FWF-START und Wittgenstein-Preisträger
Bühne frei für ausgezeichnete Grundlagenforschung: Im Rahmen einer festlichen Vergabefeier nehmen die Preisträger:innen ihre Auszeichnungen entgegen. © Daniel Novotny/FWF

Zielgruppe

Herausragende Forscher:innen aller Fachdisziplinen

Förderziele

Das Programm dient der Auszeichnung und Förderung herausragender Wissenschaftler:innen, die hervorragende wissenschaftliche Leistungen erbracht haben und in der fachspezifischen internationalen Scientific Community eine anerkannte Stellung einnehmen.

Förderdauer und Förderhöhe

  • 60 Monate
  • 1,5 Mio. €

Monika Henzinger 2021

2021 wurde der Preis an die deutsche Informatikerin Monika Henzinger (* 1966) verliehen. Sie hat an der Princeton University in den USA promoviert, war Forschungsleiterin bei Google und ist seit 2009 Professorin an der Universität Wien. Henzinger beschäftigt sich mit der Entwicklung und Analyse von Algorithmen mit Fokus auf den Schutz privater Daten. Die weltweit einflussreiche Wissenschaftlerin hält über 80 Patente.

Informatikerin Monika Henzinger
© Daniel Novotny/FWF
Nach oben scrollen