Die Austrian Science Awards rückten auch 2026 exzellente Grundlagenforschung ins Rampenlicht. Mit der Auszeichnung ehrt der FWF Forschende, die mit ihren Entdeckungen den Grundstein für die Innovationen von morgen legen. Rund 500 Gäste waren dabei.

Der FWF-Wittgenstein-Preisträger Markus Aspelmeyer im Kreise aller ausgezeichneten Forschenden der Austrian Science Awards 2026 im Rathaus vor der FWF-Logowand
Ein Gruppenbild zum Abschluss eines feierlichen Abends. Der FWF-Wittgenstein-Preisträger Markus Aspelmeyer im Kreise aller weiteren ausgezeichneten Forschenden der Austrian Science Awards 2026. © FWF/Klaus Ranger

Wenn Österreichs höchstdotierte Wissenschaftspreise vergeben werden, trifft sich die Forschungsszene zu einem der Höhepunkte des Wissenschaftsjahres. Der FWF ehrt an diesem Abend Forschende für herausragende Leistungen auf internationalem Spitzenniveau. Rund 500 Gäste aus Wissenschaft, Politik und Forschung kamen gemeinsam mit den Preisträger:innen und ihren Familien in den Arkadenhof des Wiener Rathauses. Unter den Gratulant:innen waren zahlreiche Vertreter der Universitäten und außeruniversitären Forschungsstätten sowie FWF-Wittgenstein-Preisträger:innen der letzten Jahre.

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