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Österreichische Selbstzeugnisse (1400 - 1650)

Österreichische Selbstzeugnisse (1400 - 1650)

Harald Tersch (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/D2843
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Projektbeginn 10.03.1997
  • Projektende 09.03.2007
  • Bewilligungssumme 24.876 €

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (50%); Sprach- und Literaturwissenschaften (50%)

Abstract

Der Autor des Buches bietet hier das erste Überblickswerk zum autobiographischen Schrifttum Österreichs in Spätmittelalter und Früher Neuzeit. Diese Arbeit ist das Ergebnis eines mehrjährigen Forschungsprojektes, das am Institut für Geschichte der Universität Wien stattfand und vom Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung unterstützt wurde. Der Versuch, österreichische Selbstzeugnisse des entsprechenden Zeitraumes zu sammeln und in der wissenschaftlichen Diskussion neu zu verankern, knüpft an das seit den siebziger Jahren verstärkte Interesse der verschiedensten Disziplinen für Lebensbeschreibungen an. Damals entwickelte sich das historische Forschungsfeld der "Ego-Dokumente", das einen wesentlichen Schwerpunkt in der Frühen Neuzeit hat und ein zunehmendes Bedürfnis nach Sammelwerken über das bisher vernachlässigte Material der Zeit vor 1800 entstehen ließ. Während etwa in den Niederlanden oder in Dänemark bereits umfangreiche Forschungsergebnisse veröffentlicht wurden, hat sich die österreichische Frühneuzeitforschung bisher an der "Ego-Dokumente"- Diskussion kaum beteiligt, sodaß die Rezeption einzelner Selbstzeugnisse noch immer vom Textkanon aus Editionen und Darstellungen des 19. Jahrhunderts geprägt wird. Die vorliegende Arbeit soll einen Einblick in Charakter, Bestand und Grundzüge gedruckter wie ungedruckter autobiographischer Werke von 1400 bis 1650 geben, soweit diese in größeren österreichischen Archiven und Bibliotheken nach einer Sichtung der Bestände verfügbar waren. Dabei findet die Vielfalt der Formen von der Chronik über Familiengeschichte und Itinerarium bis hin zum Notizbuch ihre Berücksichtigung, wenn in den Texten der jeweilige Verfasser als Gegenstand des Interesses aus dem Darstellungszusammenhang heraustritt. Aufgrund ihrer eigenständigen Traditionen blieben Brief und Reisebericht ausgeklammert; ebensowenig wurden Werke ohne zumindest stellenweise "narrative" Passagen aufgenommen, etwa listenartige Lebensläufe oder Geburtenbücher. Nach einer Einleitung über Forschungslage und Aufbau der Arbeit folgen die einzelnen Beiträge in chronologischer Folge nach den Lebenszeiten der Verfasser. Jedem der 60 Beiträge mit über 70 besprochenen Texten werden biographische Angaben zum Autor vorangestellt, dann folgt die Darlegung der Entstehungszusammenhänge, eine Skizzierung des Inhaltes und eine kurze Besprechung einzelner "Aspekte", die das Werk mittels Zitaten, Literaturdiskussionen und der Herausarbeitung verschiedener Denk- und Darstellungsmuster verdichten sollen. Jeder Beitrag endet mit Angaben zum Aufbewahrungsort der Überlieferungsträger, einer kritischen Aufstellung der einzelnen Textpublikationen sowie mit bibliographischen Hinweisen.

Forschungsstätte(n)
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