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Britische Finanzinteressen in Österreich: die Anglo-Österreichische Bank

Britische Finanzinteressen in Österreich: die Anglo-Österreichische Bank

Charlotte Natmessnig (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/D2859
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.12.1997
  • Projektende 22.12.1998
  • Bewilligungssumme 8.706 €

Wissenschaftsdisziplinen

Wirtschaftswissenschaften (100%)

Abstract

die Anglo-Österreichische Bank Die vorliegende Arbeit setzt sich mit den währungspolitischen und wirtschaftlichen Zielen, die die Bank of England im mittel- und südosteuropäischen Raum nach dem Ersten Weltkrieg verfolgte, auseinander. Die Wiener Banken als Universalbanken waren nach dem Zusammenbruch der Habsburgermonarchie zu "multinationalen" Instituten geworden und verfügten sowohl über Filialen als auch Konzernniederlassungen in den Nachfolgestaaten der einstigen Donaumonarchie. Für die westlichen Finanzkreise stellten Kapitalbeteiligungen an einem Wiener Institut den direktesten Zugang zu diesem Wirtschaftsraum dar. Für die britische Notenbank bot sich Rahmen der Schuldenregelung mit der Anglo-Österreichischen Bank diese Strategie des direkten Zugangs an, womit aber gleichzeitig auch neue Interessengebiete für britische Investitionen erschlossen werden sollten. Die Anglo-Österreichische Bank, an deren Gründung auch englische Finanziers maßgeblich beteiligt waren, war neben der Länderbank das einzige Wiener Institut, das in England eine Niederlassung unterhalten hatte und im Zuge der gesetzlichen Bestimmungen der britischen Regierung nach dem Ausbruch Ersten Weltkrieges gegenüber der Bank of England Schulden kontrahiert hatte. Die Schuldenregelung erfolgte in Form der Umwandlung der Anglo-Österreichischen Bank in ein britisches Institut, der Sitzverlegung nach London und der Übernahme des mehrheitlichen Aktienbesitzes durch die Bank of England. Dem Vordringen ausländischen Kapitals zur Absicherung eigener wirtschaftlicher Positionen, die sich infolge der Ereignisse des Ersten Weltkrieges stark geändert hatten, schien aufgrund des akuten Kapitalmangels der Nachfolgestaaten nach dem Ersten Weltkrieg und speziell der wirtschaftlichen Situation der österreichischen Republik nicht im Wege zu stehen. Um diese Rahmenbedigungen zu verdeutlichen, wird sowohl auf die allgemeine wirtschaftliche Situation nach dem Ersten Weltkrieg als auch auf die Darstellung der Lage Großbritanniens und Österreichs und speziell der Lage der Wiener Banken eingegangen. Im Gegensatz zu Österreich, wo die britischen Interessen wenig Widerstand erfuhren, stellte die Situation in der Tschechoslowakei und die Verhandlungstaktik seiner wichtigsten Repräsentanten die Bank of England vor größere Probleme. Die Bank of England mußte den politischen Realitäten Rechnung tragen und sich zu Konzessionen bereit erklären, um den Erfolg ihres weitreichendes Projekt - Übernahme des gesamten Geschäftes der Anglo- Österreichischen Bank - sicher zu stellen. Die Vorstellungen der Briten, die ursprünglich mit diesem Projekt verbunden waren, sollten sich nicht erfüllen. Gründe hierfür - abgesehen davon, daß die österreichische Wirtschaft nicht den erwarteten Verlauf nahm, lagen in der Distanz der Zentrale zur österreichischen Niederlassung und den Schwierigkeiten eine ehemals kontinentale Bank nach dem Muster englischer Bankenpraxis zu führen. Ab dem Jahre 1926 vollzog sich ein Wandel in der Geschäftspolitik: von direkter Vertretung in den Geschäftsgebieten der Anglo-Austrian Bank wurde abgegangen - die Filialen in Österreich und den Nachfolgestaaten mit den größten Banken des Landes fusioniert, und in eine indirekte Vertretung durch Übernahme an den jeweiligen Instituten umgewandelt. Lediglich in der Tschechoslowakei hielt die Nachfolgerin der Anglo-Austrian Bank, die Anglo-International Bank, bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges direkten Einfluß, wenn auch vermindert, an der Anlo-ceskoslovenska banka behielt, die aus den auf dem Gebiet der Tschechoslowakei gelegenen Filialen hervorgegangenen war.

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